Aloe Vera wie pflegen?

Bio Aloe Vera im Garten

„Lilie der Wüste“ oder „The silent healer“, diese exotischen Namen bezeichnen dieselbe Pflanze, die diese klangvollen Namen zu Recht verdient. Aloe Vera barbadensis Miller oder auch echte Aloe vera, so lauten die lateinischen Namen der Aloe Vera, die sich auch nach Jahrzehnten über ansteigende Beliebtheit freuen darf. Die Aloe Vera Pflanze ist eine sehr beliebte Heil- und Zierpflanze. Sie erfreut sich sowohl über einen Platz im Haus als auch im Garten. Sie benötigt viel Sonne aber nur wenig Wasser. Die Aloe Vera zählt zur Gattung der Liliengewächse. In der Natur kommt die Wüstenpflanze in heißen und trockenen Gegenden vor, also beispielsweise Afrika, Südamerika und Vorderasien. Die Pflanze ist anspruchslos in ihrer Pflege, dementsprechend ist sie sehr beliebt als Zierpflanze und lässt sich daher oft auf dem Balkon oder im Haus finden.

Wo sollte die Pflanze stehen?

Dieses stachelige Gewächs gleicht einer Agave. Die Blätter erreichen eine Länge von 50 cm, sind dick und fleischig. Am Rand besitzen die Blätter dornige auswüchse. Die Pflanze wird bis zu einem Meter hoch und bis zu zehn Jahre alt. Bereits nach drei bis vier Jahren bilden sich die Blüten. Die Aloe Vera wächst im Topf auf der Terrasse, im Garten oder auf dem Balkon, wichtig ist, dass die Pflanze an einem sonnigen Ort steht. Im Haus gedeiht die Pflanze an einem sonnigen Ort ebenfalls sehr prächtig. Man muss darauf achten, dass der Topf nicht all zu klein ist, ansonsten kann die Pflanze ihre Wurzel nicht entfalten und fällt möglicherweise um.

Bio Aloe Vera im Garten
Bio Aloe Vera im Garten

Die Pflege der Aloe Vera Pflanze

Die Aloe Vera Pflanze braucht eine trockene, kalkhaltige und sandige Erde. Am besten man lässt sich vor dem Kauf beraten, so findet man die richtige Erde und man erfährt, welcher Topf der richtige ist.

Das ursprüngliche Verbreitungsgebiet liegt in Afrika und auf den Kanaren. Daher besitzen alle Vertreter der Aloenarten ein eigenes Wasserreservoir. Für trockene Perioden speichern die Sukkulente das Wasser in den fleischigen Blättern in Form von Gel. Das Gel wird gerne als Nahrungsergänzungsmittel oder als Arznei verwendet. Diese Pflanze ist besonders für Anfänger sehr interessant, die gerne einmal auf das Gießen vergessen. Durch die Wasservorräte der Pflanze ist sie besonders pflegeleicht und nicht nachtragend. Sie kann auch ohne Probleme für einige Zeit ohne Wasser auskommen. Doch man sollte die Pflanze nicht direkt Gießen. Besser ist es die Erde rund um das Gewächs zu gießen. Die Pflanze sollte dann gegossen werden, sobald die Erde trocken ist, hierbei gilt besser zu wenig als zu viel. Die Aloe Vera sollte man am besten im Warmen überwintern, da sie nicht winterfest ist. Niedrigere Temperaturen bei der Überwinterung, zwischen 10 und 15 °C, können die Blütenbildung fördern. Im Sommer sollte man die Pflanze im zwei Wochen Intervall mit einem Spezialdünger für Sukkulenten oder Universaldünger düngen. Im Winter ist die Düngung nicht erforderlich.

Warum lohnt es sich die Aloe Vera selber zu züchten?

Das Gel der Pflanze liefert der Aloe Vera wichtige Vitamine, Mineralstoffe, Enzyme und Aminosäuren. Diese Inhaltsstoffe sind vielseitig anwendbar und sorgen beispielsweise für einen gesunden Teint sowie einen erfrischenden Start in den Tag.

Die Zimmerpflanze eignet sich hervorragend für das Schlafzimmer. Die Aloe Vera sorgt für gute Raumluft, da sie in der Nacht Kohlenstoffdioxid in Sauerstoff umwandelt.

Aloe Vera Blätter ernten

Um der Aloe Vera ihr wohltuendes Gel zu entlocken, sollte man die Blätter von unten nach oben ernten. Diese sind am ältesten und somit auch am dicksten. Somit erreicht man auch, dass die Pflanze nach oben wächst und sich ein Stamm bildet, welchen man tiefer einpflanzen kann.

Man sollte immer ein ganzes Blatt ernten. Bei einer ausgewachsenen Pflanze kann man das Blatt einfach vom Stamm abschälen, dadurch entsteht nur ein minimaler Eingriff. Das funktioniert allerdings erst ab einer bestimmen Größe. Bei einer kleineren Pflanze ist es besser, wenn man das Blatt nah am Ansatz ein wenig einritzt und anschießend abdreht. Nur in den seltensten Fällen kann man so viel vom Blatt auf einmal verwenden. Daher empfiehlt es sich, das Blatt im Kühlschrank zu lagern und immer nur ein Stück abzuschneiden, wenn man es benötigt.

Wie bekommt man das Gel?

Es gibt unterschiedliche Herangehensweisen, um der Pflanze ihr wertvolles Gel zu entlocken. Am leichtesten funktioniert das, wenn man die stachelige Seite des Blattes abschneidet. Anschließend teilt man es mit den Fingern in zwei Hälften. Mit den Fingern kann man das Gel aus dem Blatt drücken und direkt auf der Haut verteilen.

Wenn man das Blatt großzügig schält, kann man das Gel ebenfalls herauslösen. Doch dabei muss man sehr vorsichtig sein, die Pflanze enthält neben den zahlreichen guten Inhaltsstoffen auch Aloin. Das ist ein Stoff, welches zur Abwehr von Fressfeinden verwendet wird und negative Auswirkungen auf den menschlichen Körper hat. Sollte man das Gel innerlich anwenden, ist es unausweichlich, das Gel vorher abfließen zu lassen. Tipps wie das Gel wirkt.

Die Aloe Vera tiefer setzen

Da man stets die unteren Blätter erntet, entsteht ein kleiner Stamm. Durch das Gewicht der prall gefüllten Blätter droht die Pflanze abzuknicken. Damit das nicht passiert, muss man die Pflanze mit einem Seil oder mit einem Stab stabilisieren. Darüber hinaus muss man von Zeit zu Zeit die Pflanze umtopfen und tiefer legen. Hierfür nimmt man einen größeren Topf, löst die feste Erde etwas und pflanzt die Aloe Vera so tief, dass man den größten Teil des Stammes mit Erde bedeckt. Wenn man diese Prozedur ein paar Mal wiederholt, sollte man merken, dass sich mehr Wurzeln bilden. Wenn der Topf nicht mehr groß genug sein sollte, kann man die Wurzeln kürzen.

Die Aloe Vera vermehren

Die Wüstenpflanze bildet die Ableger oder Kindel von alleine. Die Kindel sehen wie eine kleine, neue Pflanze aus. Für die Vermehrung löst man die neue Pflanze ganz vorsichtig aus der Erde und pflanzt diese in einen neuen Topf.

Es gibt eine weitere Möglichkeit für die Vermehrung der vielseitigen Wüstenlilie. Eine lustige Eigenart der Pflanze ist, dass sie sich aus einem Stück von sich selbst vermehren kann. Sollte man den oberen Teil eines Blattes abschneiden und die Schnittstelle ein paar Tage lang trocknen, kann man das Blatt einpflanzen und ein nach einiger Zeit wächst ein weiterer Ableger der Mutterpflanze.

Fazit:

Die Aloe Vera ist eine vielfältige Wunderpflanze mit unzähligen Wirkungen. Sie lässt sich ohne großen Aufwand pflegen, ernten und vermehren. Mit wenigen Handgriffen steht einem ein kostenloser Nachschub für die Hautpflege zur Verfügung. Diese eigene Hautpflege kann der teuren Kosmetik leicht das Wasser reichen. Außerdem ist diese Hautpflege frei von künstlichen Duftstoffen und Konservierungsmittel.

Bienen im Garten und Balkon

Bienen auf dem Balkon

Es ist nicht immer ein Garten notwendig, um den Bienen einen Lebensraum und Nahrung zu bieten. Folgende Balkonpflanzen machen aus dem Balkon oder Fenstersims im Handumdrehen einen bienenfreundlichen Lebensraum.

Viele Blumen sind sehr bienenfreundlich. Manche jedoch werden von den Bienen mehr bevorzugt als andere. Manche Blumen locken die Bienen mit ihrem Duft an, besitzen aber kein Nektar oder Blütenstaub, von denen sich die Biene ernähren können. Zum Glück gibt es zahlreiche bunt blühende und ebenfalls schöne Alternativen. Einige Beispiele für bienenfreundliche Pflanzen sind: Fächerblume, Kapuzinerkresse, Wandelröschen oder der duftende Lavendel. Aber auch Margeriten und Sonnenblumen sind perfekt für Balkone geeignet. Durch diese Pflanzen fühlen sich Bienen, Schmetterlinge und Co magisch angezogen.

Drei Grundregeln für Balkonpflanzen für Bienen

Beim Kauf der Balkonpflanze sollte man drei Grundregeln beachten. Dadurch kann man sicherstellen, dass die Blütenpracht den Bienen ausreichend Nahrung bietet.

Artenvielfalt statt Monokultur

Es ist besonders wichtig verschiedene heimische Blumen zu pflanzen, damit die Insekten eine reichhaltige Wahl an Nahrungsquellen erhalten. Einige Wildbienenarten sind auf bestimme Pflanzen fokussiert und fliegen nur auf diese Pflanzen zur Pollen- und Nektarsuche an. Daher gilt die Regel: Je vielfältiger das Angebot an Pflanzen ist, umso besser für die Bienen.

Regelmäßige Mahlzeiten

Auch die Bienen brauchen regelmäßige Mahlzeiten. Wenn man also früh, mittel und spät blühende Pflanzenarten aussäht, sorgt man, dass die Bienen über das gesamte Jahr Nahrung finden. Blumenkästen und Beete sollten Kräuter, Blumen und Stauden unterbringen, welche vom Frühling bis in den Herbst blühen. Bienen haben vor allem außerhalb des Sommers große Schwierigkeiten damit, Nahrung aufzufinden.

Nicht alles was schön aussieht, schmeckt auch

Ausschließlich Pflanzen mit ungefüllten Blüten können den Hunger von Bienen stillen. Gefüllte Blumenarten, also beispielsweise Geranien, Dahlien und Garten-Chrysanthemen, schauen zwar sehr schön aus und versprechen mit ihrem Duft köstlichen Nektar und Pollen, doch sie bieten gar keine oder nur sehr wenig Nahrung für die Insektenwelt.

Anleitung für den bienenfreundlichen Balkon

Wenn man sich gerne auf eine schöne Blütenpracht auf dem Balkon freut, kann in großen Kübeln bzw. breiten Blumenkästen Wildblumenmischungen aussäen. Diese Blumen schmecken den Bienen nicht nur, sie sehen auch optisch sehr ansprechend aus. Außerdem schonen sie den Geldbeutel, da diese Mischungen nicht allzu teuer sind.
Efeu eignet sich hervorragend für die Übergangszeit, da er erst im Spätsommer und Herbst Tracht trägt. Dabei kann man den Efeu an Wänden oder Blumengittern anpflanzen.

Auf einen Fenstersims findet mehr Blumen Platz, als man am Anfang denken würde. Schon mit wenigen Handgriffen kann man den Bienen vor dem Fenster helfen. Das gleiche Prinzip gilt auch für Balkonkästen, welche man am Geländer anbringen kann.

Darüber hinaus kann man neben dem Fenstersims bzw. am Balkongeländer eine Nisthilfe anbringen. Das Wildbienenhotel kann bereist fertig gekauft werden, die Wildbienen nisten sich liebend gerne ein und wenn man bienenfreundliche Blumen pflanzt, finden die Bienen auch ausreichend Nahrung. Ein Blumenkasten mit bienenfreundlichen Blumen, zum Beispiel Klatschmohn oder

Bienen auf dem Balkon
Bienen auf dem Balkon

Wildblumensamenmischungen, bringen nicht nur Farbe auf den Balkon, sondern machen gleichzeitig die Bienen glücklich.

Kräutertöpfchen kann man leicht auf einem Fenstersims unterbringen. Küchenkräuter, wie Minze, Basilikum, Koriander, Salbei, Schnittlauch, etc. verfeinern nicht nur das Mittagessen, sondern sind eine tolle Nahrungsquelle für Insekten aller Art. Die Kombination aus Minze und Erdbeeren hat sich dabei nicht nur als Dessert bewährt. Die Bienen mögen diese Geschmäcker ebenfalls und freuen sich daher umso mehr, wenn einen Erdbeer-Minze-Topf am Fenstersims oder am Balkon stehen hat.

Sinnvoll ist es ebenfalls, wenn man zwischen den Kräutern und Blumen abgeschnittene Marktstängel steckt. Einzeln und stehende, dürr gewordene Marktstängel bieten sich perfekt als natürliche Nistplätze für Wildbienen an. Darüber hinaus lassen sie sich perfekt in den Blumenkasten integrieren. Wer es den Wildbienen besonders heimisch machen möchte, kann zum Beispiel eine Pflanzenkiste mit Sand und ein wenig mit Erde füllen. Mit Steinen dekoriert und spärlich bepflanzt, bietet sich der Blumenkasten als Zuhause erdnistender Wildbienenarten an.

Die bunten bienenfreundlichen Pflanzen erfreuen nicht nur uns Menschen. Auch die heimische Tierwelt erfreut sich über die schönen Blumen. So haben beide Seiten etwas von dem blühenden Buffet.

Fazit:

Honigbienen, Wildbienen – alle Insekten, die bestäuben, gehören mit Abstand zu den wichtigsten Tieren für unsere Landwirtschaft. Rund 80 Prozent unserer Pflanzen müssen bestäubt werden. Da zeigt sich wie wichtig es ist, Honig- und Wildbienen zu schützen. Entscheiden Sie sich daher für bienenfreundliche Blumen auf Ihrem Balkon oder in Ihrem Garten.

Rechtliche Tipps unter dem Link:

https://www.das.de/de/rechtsportal/mietrecht/aktuelles/honig-vom-balkon-immer-mehr-staedter-halten-bienen.aspx

Aloe Vera vermehren

Aloe Vera stecklinge

Die Wüstenpflanze Aloe Vera kommt ursprünglich von der arabischen Halbinsel, ist aber mittlerweile in der ganzen Welt heimisch. Aloe Vera ist nicht nur eine dekorative Blattschmuckpflanze in der Wohnung, sondern auch eine mächtige Heilpflanze. Um nur einige ihrer Anwendungsmöglichkeiten zu nennen, ihr Saft hilft bei Sonnenbrand, Juckreiz, Insektenstichen und diversen Hautkrankheiten. Und das Beste ist: Der heilsame Saft kann einfach den sukkulenten Blättern der Aloe entnommen werden. Dazu schneidet man ein unteres Blatt ab und trägt den austretenden Saft direkt auf die Haut auf. Innerlich eingenommen senkt die Aloe Vera den Cholesterinspiegel, den Blutzucker, regt die Verdauung an und hilft gegen Sodbrennen. Für die innere Anwendung ist eine spezielle Züchtung der “Aloe barbadensis Miller”, die Aloe Vera Sweet gut geeignet. Sie hat keine Bitterstoffe und kann ohne Probleme verzehrt werden. Wer bereits zu Hause eine Aloe Vera pflegt, hat oft das Bedürfnis, die Pflanze weiterzuzüchten.

Verschiedene Methoden um Aloe Vera zu vermehren

Aloe Vera über Samen vermehren

Die Wüstenpflanze Aloe Vera braucht viel Licht und Wärme um gut zu gedeihen. Der optimale Zeitpunkt für die Aussaat der Samen ist aufgrund der besseren Lichtverhältnisse und wärmeren Temperaturen, der Frühling. Zum aussähen, eignet sich ein Substrat aus Sand-Erde-Gemisch oder Kakteen oder Sukkulentenerde. Die Samen der Aloe Vera sind Lichtkeimer, das bedeutet, die Substratschicht, mit der die Samen abgedeckt werden, darf maximal so dick sein, wie die Samen selber sind. Nach der Aussaat ist nur noch die Aussaat-Erde gleichmäßig feucht zu halten sowie Staunässe und direkte Sonneneinstrahlung zu vermeiden. Einen Wermutstropfen gibt es jedoch, die Vermehrung durch Samen führt nicht immer zum gewünschten Erfolg. Außerdem verlangt diese Methode einiges an Geduld. Sie ist für unerfahrene Pflanzenliebhaber einen Versuch wert. Dieser kann die Entwicklung vom Samen bis zur erwachsenen Pflanze verfolgen. Ein Vorteil ist auch, dass die Aussaat ganzjährig erfolgen kann.

Aloe Vera mit Ableger vermehren!

Für die Vermehrung mit einem Ableger der Aloe Vera wird eine etwas ältere Mutterpflanze benötigt. Die Pflanzen können im Alter von etwa drei Jahren, Kindel (Ableger) ausbilden. Die natürlichen Aloe Vera Ableger die sich am Stamm der Mutterpflanze bilden, sind bestens geeignet um die Pflanze zu vermehren, vorausgesetzt man beachtet folgende Dinge:

Die Ableger sollten eigene Wurzelansätze ausgebildet haben und mindestens fünf Zentimeter lang sein.

Die Schnittfläche der Setzlinge einige Tage an der Luft trocknen lassen
die Setzlinge ihn einen mit Sukkulentensubstrat gefüllten Behälter einpflanzen
das Substrat mäßig feucht halten (nur einmal in der Woche gießen) und Staunässe unbedingt vermeiden

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  • ANWENDUNG: Ein kleines Stück Gel (30-50 g) mit Zitronen-, Apfel-oder Orangensaft mixen. Man kann zum Versüßen auch Honig oder Agavensirup beifügen. Es sind jeden Morgen 3 Esslöffel auf nüchternen Magen zu konsumieren. Kleine Stücke des Gels kann man auch mit Joghurt oder Salat mischen.
  • AUFBEWAHRUNG: Die Blätter bitte nicht im Kühlschrank lagern. Die optimale Temperatur der Lagerung ist zwischen 5°C und 20°C Grad. Wir empfehlen einem trockenen, gut gelüfteten Ort, der vor Sonneneinstrahlung geschützt ist. Zum Beispiel, im Keller, auf dem Balkon oder im Wintergarten. Die Blätter sollten ebenfalls vor Regen und Schnee geschützt werden.
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Die Aloe Vera Steckling Vermehrung

Die Aloe Vera verfügt über die bemerkenswerte Fähigkeit aus einem Teil ihrer selbst eine neue Pflanze zu generieren. Um mit dieser Vermehrungsmethode Erfolg zu haben sind aber folgende Schritte nötig:

ein äußeres Blatt (Seitenspross) mit einem sauberen Messer abschneiden
den Seitenspross in mehrere vier bis fünf cm lange Stücke teilen
die Schnittflächen vor dem Einpflanzen ein paar Tage trocknen lassen
sobald sich ein weißer Film über der Schnittfläche gebildet hat, kann der Steckling eingepflanzt werden

Aloe Vera stecklinge
Aloe Vera stecklinge

die Stecklinge in einem Anzucht-Gefäß aufrecht ein bis zwei cm tief in Kakteenerde oder Substrat für Sukkulenten einpflanzen
das Anzucht-Gefäß mit Klarsichtfolie abdecken, um ein feucht-warmes Mikroklima zu erzeugen.
Das Anzucht-Gefäß mit den Stecklingen an einen hellen, warmen Ort vor direkter Sonne geschützt stellen
das Substrat leicht feucht halten und die Abdeckung täglich für einige Minuten lüften
Tipp: Das Blatt in ein Glas mit einem Wurzel Aktivator tauchen. Das fördert die Wurzelbildung und liefert gute Ergebnisse.

Einen gravierenden Nachteil bei der Vermehrung durch Stecklinge gilt es auszugleichen. Aufgrund der gespeicherten Feuchtigkeit verfaulen die Blätter der Pflanze oft, bevor sie Wurzeln schlagen können. Dennoch ist die Methode wegen ihrer Einfachheit einen Versuch wert. Entscheidend für einen Erfolg bei dieser Vermehrungsmethode ist die Auswahl des geeigneten Substrats. Gut geeignet ist eine Mischung aus Kakteenerde mit Lavagranulat und kalkfreiem Quarzsand. Diese Mischung entspricht dem natürlichen Habitat der Aloe Vera in ihrer Heimat, speichert genügend Feuchtigkeit und gibt diese nebst Nährstoffen im ausgewogenen Verhältnis an die Stecklinge ab. Da bleibt nur noch zu sagen: “Zu hegen und zu pflegen sei bereit, das Wachsen überlass der Zeit”.

Fazit:

Am unkompliziertesten ist die Vermehrung durch natürliche Ableger der Mutterpflanze. Diese Methode ist auch wesentlich schneller als die Aufzucht aus Samen, da man die Ableger, um Schimmelbildung zu vermeiden, nur wenige Tage an der Luft trocknen muss und dann schon einpflanzen kann. Diese Methode verspricht erfahrungsgemäß den größten Erfolg für die Vermehrung der Aloe Vera.

Lesen Sie auch unseren Beitrag zu Aloe Vera pflegen.

Artenschutz im Bio Garten

Artenschutz für Schmetterlinge

Was bedeutet Artenschutz eigentlich? Hinter dem Begriff Artenschutz verbirgt sich, der aktive Schutz und die Pflege der Pflanzen- und Tiervielfalt in ihrem natürlichen Lebensraum. Regelmäßig werden rote Listen aktualisiert, in diesen kann man nachlesen, welche Tier- und Pflanzenarten aktuell gefährdet sind. Auf dieser liste bauen sich viele Artenschutzprogramme auf, so versucht man gezielt ein Aussterben zu verhindern.

Rote-Liste-Kategorien

Die Gefährdung von Arten wird durch die Einstufung in Rote-Liste-Kategorien wiedergegeben. Dabei bedeuten (nach der Roten Liste gefährdeter Pflanzen Deutschlands des Bundesamtes für Naturschutz 1996):

0: ausgestorben oder verschollen 
1: vom Aussterben bedroht 
2: stark gefährdet 
3: gefährdet 
4: potenziell gefährdet (nur bei roten Listen der Länder; soll künftig durch R ersetzt werden) 
R: extrem selten (entspricht 4 bei den roten Listen der Länder; siehe oben) 
G: Gefährdung anzunehmen 
D: Daten mangelhaft 
V: Vorwarnliste (noch ungefährdet, verschiedene Faktoren könnten eine Gefährdung in den nächsten zehn Jahren herbeiführen) 
+: regional stärker gefährdet 
-: regional schwächer gefährdet

NaBiV Heft 70/7: Rote Liste gefährdeter Tiere, Pflanzen und Pilze Deutschlands - Band 7: Pflanzen
  • 784 Seiten - 01.12.2018 (Veröffentlichungsdatum) - Landwirtschaftsvlg Münster (Herausgeber)

Jedes Jahr am 3. März findet der Tag des Artenschutzes statt, an diesem Tag wird an das Abkommen vom 3. März 1973 erinnert, an diesem Datum wurde das Washingtoner Artschutzübereinkommen unterzeichnet.

Ein botanischer Garten bietet vielen Pflanzen ein Zuhause die in der freien Natur leider bereits ausgestorben sind oder zumindest auch vom aussterben bedroht sind. In speziellen Gewächshäusern werden hier Pflanzenarten nachgezüchtet und erhalten.

Was bedeutet Naturschutz?

Der Begriff Naturschutz umfasst alle Untersuchungen und Maßnahmen zur Erhaltung und Wiederherstellung von Natur, wobei sich drei Zielsetzungen unterscheiden lassen: Die Erhaltung der Vielfalt, Eigenart und Schönheit von Natur, Landschaft und Wildnis (ästhetisch-kulturelle Gründe; Natur als Sinnbild), die Erhaltung der Leistungsfähigkeit des Naturhaushaltes, wobei eine nachhaltige Nutzbarkeit der Natur durch den Menschen angestrebt wird (Natur als Ressource und Dienstleister), sowie die Erhaltung von Natur, insbesondere von Biodiversität auf der Artebene, aufgrund ihres eigenen Wertes (Natur als Selbstwert/Moralobjekt).

https://www.instagram.com/p/Bu_PZepFUaS/

Stellenwert von Artenschutz im Bio Garten

Der Artenschutz nimmt einen immer wichtigeren Stellenwert in unserem alltäglichen Leben ein, viel zu oft hört oder liest man etwas über bedrohte Natur und gefährdete Tier- und Pflanzenarten.

Zum Glück gibt es jedoch auch Menschen, denen der Erhalt der Natur und deren Vielfältigkeit am Herzen liegen. Gärtner macht viele Menschen glücklich und ein Biogarten kann dazu beitragen Tieren und Pflanzen ein sicheres Zuhause zu bieten.

Mit ein wenig Lust und Zeit lassen sich im heimischen Garten, die verschiedensten Blumen und Pflanzenarten zum Blühen und gedeihen bringen. Millionen von Deutschen gärtnern für ihr Leben gerne und finden im Garten viel Entspannung und Ruhe.

Ein Teil der Hobbygärtner nutzt jedoch leider Umwelt-unverträgliche Unkrautvernichter und Schädlingsbekämpfungsmittel, so etwas muss allerdings nicht sein, zum Artenschutz gehört auch der Verzicht auf solch chemische Mittel, bitte nur Bio im Garten nutzen. Ein Biogarten soll den vielfältigen Arten ein Zuhause geben, dies ist beispielsweise durch unterschiedliche Wasserelemente, Stein- und Kies Strukturen oder Hecken und Naturwiesen machbar. In solch einer natürlichen Umgebung lassen sich die unterschiedlichsten Insekten und Pflanzen gerne nieder. In einem Biogarten gehört es zu einem der Grundsätze, verantwortungsvoll mit der Natur, Tiere und Pflanzen umzugehen, dazu orientiert man sich

Artenschutz für Schmetterlinge
Artenschutz für Schmetterlinge

am besten an der Natur und lässt chemische Mittel komplett außen vor.

Natürliches Gärtnern ist keine Zauberei und erfordert nicht viel können, im Grunde reicht es schon aus dem richtigen Platz für die ausgewählten Pflanzen zu finden, sobald dieser nicht den Ansprüchen der Pflanzen entspricht, wird die Pflanze nicht gedeihen und es kann zu einem Schädlingsbefall kommen.

Je vielfältiger die Pflanzenkombination in einem Bio Garten angelegt wird, desto mehr nützliche Tiere werden ihren Weg in den Garten finden. Gemüsebeete sollten als Mischkulturen angelegt werden, eine ganze Reihe von Pflanzen passen für diese Zwecke ganz hervorragend zusammen, unter anderem können Knoblauch, Erdbeeren, Karotten und Lauch zusammen gepflanzt werden.

In einem Biogarten lassen sich Marienkäfer, Schwebfliegen- und Florlarven und Ohrwürmer nieder, diese fressen die störenden Blattläuse, besonders anziehenden für die kleinen Helfer sind Sonnen- und Kornblumen, Margeriten, Petersilie und Liebstöckel.

Laufkäfer und Igel sorgen dafür, dass Schnecken in ihre Schranken gewiesen werden, Vögel und Insekten bekämpfen Raupen.

All die Nützlinge lassen sich gezielt anlocken, indem man Blühstreifen, offene Erdstellen und Totholz mit in den Biogarten einsetzt. Die biologische Vielfalt trägt stark zur Pflanzengesundheit bei und beugt gegen einen Schädlingsbefall vor.

Tierschutz wird groß geschrieben

Als Tierschutz auch im Urlaub werden alle Aktivitäten des Menschen bezeichnet, die darauf abzielen, Tieren individuell ein artgerechtes Leben ohne Zufügung von unnötigen Leiden, Schmerzen und Schäden zu ermöglichen. Der Tierschutz zielt auf das einzelne Tier und seine Unversehrtheit. Im Unterschied zu den Vertretern sogenannter Tierrechte, die teilweise jegliche Nutzhaltung von Tieren durch den Menschen ablehnen und Tiere und Menschen tendenziell gleichstellen, liegt im Tierschutz und den zugehörigen rechtlichen Regelungen im Tierschutzrecht der Schwerpunkt auf der sach- und artgerechten Haltung und Nutzung von Tieren durch den Menschen bzw. auf dem sach- und artgerechten Umgang mit Tieren. Aufgrund der unterschiedlichen Nutzungsweise begrenzt sich die Tierschutzbewegung zumeist auf regional den Menschen vertraute und sympathische Wirbel- und Säugetiere.

Basilikum im Garten – So pflanzt du ihn richtig

frischer Basilikum im Garten

Kein anderes Kraut erfreut sich so großer Beliebtheit wie das Basilikum. Weltweit gibt es 65 Arten dieser Pflanze, jedoch eignen sich lediglich 7 Stück davon auch als Küchenkräuter. Der Name Basilikum stammt ursprünglich aus dem griechischen und bedeutet “der König”, deswegen wird es auch oft als Königskraut bezeichnet.

Basilikum ist ein Lippenblütler (Lamiaceae) und ist als solcher in den tropischen Gebieten Afrikas, Asiens und Südamerikas zu Hause.

Basilikum gibt es als einjährige Pflanzen (Ocimum basilicum), diese werden vor allem in der italienischen Küche genutzt. Die mehrjährigen Arten bilden verschiedene Aromen aus, weswegen sie in Gewürzen oder auch in Kräutertees zum Einsatz kommen.

Basilikum anpflanzen

Auf Grund seiner Herkunft ist das Basilikum im Garten sehr wärmeliebend.

Im Garten oder auf dem Balkon kann das Basilikum erst gezogen werden, wenn die Temperaturen dauerhaft über 15 °C sind. Deshalb sollte er vorgezogen werden. Dabei ist es wichtig zu beachten, dass das Kraut ein Lichtkeimer ist.

TIPP: Den Samen vor dem einsäen ein paar Stunden in Kamillentee einlegen, damit die Schale schön durchweicht. Das bringt das Basilikum so richtig in Fahrt und schützt die Keimlinge gleichzeitig vor Schimmelbildung.[/alert]

Fatalerweise sind in Anzucht Erde oft Schimmelsporen oder andere lebensbedrohliche Keime, für die Pflanze, enthalten. Wer auf Nummer sicher gehen möchte, sollte diese vorher abtöten. Das geht entweder, wenn die Erde für 30min bei 150 °C im Backofen oder bei 800Watt 10 Min. in der Mikrowelle, sterilisiert wurde.

Die Samen Anfang April dann in einen Saattopf, einer Schale mit Saaterde oder einem anderen nährstoffarmen Substrat geben. Die Samen aber lediglich leicht eindrücken und auf keinen Fall wieder übersieben.

Die Erde sollte leicht feucht (am besten von einer Sprühflasche) sein, jedoch auf keinen Fall nass.

Dann bei einer Zimmertemperatur von 20-25 °C, einfach auf die Fensterbank stellen und nach knapp 1-2 Wochen werden schon die ersten Keimblättchen sichtbar.

Während sich die ersten großen Keimblätter hieraus entwickeln, sollten die Pflanzen idealerweise von unten und nicht von oben gegossen werden.

Der Umzug nach draußen ins sonnige Beet kann dann Mitte Mai stattfinden, wenn die Temperaturen auch dauerhaft nicht mehr unter 16°C sinken. Gegebenenfalls sollte er in der Nähe einer Mauer gesetzt werden, die auch nachts die Wärme der Sonne speichert.

Die richtige Pflege

Basilikum liebt regelmäßig gegossen zu werden, jedoch hasst er Staunässe. Deshalb sollte vor dem Gießen einfach mit dem Finger in die Erde gestochen werden und so ihr Wassergehalt überprüft werden. Lieber mäßig gießen, aber dafür öfters, als umgekehrt.

Das Beet sollte vor dem aussetzen mit Hornspänen oder Kräuterdünger eingemischt werden, damit der Boden optimal, für den Basilikum vorbereitet ist.

Um den buschigen Wuchs des Krautes zu unterstützen und ein frühzeitiges Absterben zu verhindern, sollte man bei der Ernte nicht immer nur einzelne Blätter abzupfen, sondern am besten die Stängel gleich mit abschneiden. Dann können sich an der Schnittstelle wieder neue Triebe ausbilden.

TIPP: Einen besonders reichen Ertrag erzielt, wer die Triebspitzen vor dem Aussetzen auskneift. Auf diese Weise wird die Verzweigung in den Sprossen erhöht.[/alert]

Das Überwintern (nur bei mehrjährigen Pflanzen)

Mehrjährige Pflanzen können bei uns nur im Haus, bzw. Wintergarten an sehr hellen, aber dennoch kühleren Plätzchen überwintern. Auch hier sollte darauf geachtet werden, dass die Temperatur nicht unter 15°C sinkt.

Bitte auch nie in die unmittelbare Nähe von Heizkörpern stellen, denn das trocknet den Basilikum aus und er geht ein.

Fazit:

Im Grunde ist das Basilikum sehr einfach zu ziehen und zu pflegen, wenn man die grundlegenden Basics beachtet.

Er kann im Übrigen auch dadurch vermehrt werden, wenn man die abgeschnittenen Triebe in ein Wasserglas stellt. Dann muss man einfach nur darauf warten, dass sich Wurzeln ausbilden und er kann wieder eingepflanzt werden.

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Pflanzenlampen kaufen – Die besten Tipps

Pflanzenlampe Test und Vergleich

Alternative Lösungen für das Wachsen von Pflanzen durch künstliche Beleuchtung
Pflanzen brauchen Licht! Fehlt ihnen diese wichtige Energiezufuhr, behindert dies die nötige Lieferung an Nährstoffen und das Wachstum. Doch nicht immer sind ideale Bedingungen gegeben. Tageslicht und allgemein schlechte meteorologische Voraussetzungen können im herkömmlichen Garten- und Pflanzenanbau Probleme verursachen. Pflanzenlampen können hier Abhilfe schaffen! Ein eigenes Gewächshaus wird so nicht mehr benötigt. Für den privaten Gebrauch im eigenen Heim stellen diese Helfer eine funktionierende Alternative her.

Vorteile von Pflanzenlampen

Für alle Hobbygärtner und Pflanzenliebhaber ist es dank neuester Technologie möglich das ganze Jahr über seine Lieblinge anzupflanzen und zu ernten. Egal ob Gemüse oder Kräuter- maximale Erträge sind planbar dank der Pflanzenleuchte. Zudem ist es preislich bezahlbar und auch die Frage nach den Räumlichkeiten hat sich erledigt. Das ganze Jahr – unabhängig von Wetterbedingungen im Indoor-Bereich pflanzen ist kein Problem mehr! Vor allem die LED-Pflanzenlampen nehmen einen geringen Platz ein. Die Anschaffung und Stromkosten stehen dem zwar gegenüber und sind als einziger Nachteil anzumerken. Jedoch gibt es eine Vielzahl an Anbietern mit hohen qualitativen und preislichen Unterschieden. Die meisten Wachstumslampen sind zudem einfach montierbar.

Besonders sinnvoll ist die Anwendung für Pflanzen, die sonst in klimatisch wärmeren Zonen beheimatet sind. Ebenso sind Pflanzenleuchten in den kalten Wintermonaten nützliche Helferlein. Mit einer Pflanzenlampe kann die lebenswichtige Fotosynthese der Pflanzen ihren gewohnten Gang fortsetzen und durch die zusätzliche Wärmequelle das Wachstum effizienter fördern. Dies gilt für kleine wie große, für gerade gekeimte Pflanzen sowie für Setzlinge gleichermaßen. Egal, ob es sich um Zimmerpflanzen oder blühende Pflanzen handelt: Pflanzenbeleuchtung sorgt für optimale Leistungen!

Pflanzenlampe Test und Vergleich

Farbtemperatur von Pflanzenlampen

Ein wichtiger Faktor spielt auch die Farbtemperatur bei den Pflanzenlampen. Vorwiegend 2 Phasen bei der Entwicklung einer Pflanze sind zu unterscheiden: die Wachstums- und die Blütephase. Herkömmliche Lampen dagegen
Bei der ersteren findet die Ausbildung neuer Triebe und Blätter statt. Hier wird das blaue Licht benötigt, da es für die Fotosynthese Verwendung findet und die nötigen Reaktionen in der Pflanzenzelle anregt. In der zweiten Phase, der Blütenphase, findet die Blütenproduktion statt. Durch das rote Licht werden hier spezielle Hormone angeregt, die die Produktion der Blüte in Gang setzen.

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  • Leistung: 45W, Größe: 310 * 310 * 35mm, 225 Stücke 2835 SMD-LEDs : 165 Rot LEDs (620 bis 630 nm) + 60 Blau LEDs (460 bis 470 nm). LED strahlt Licht in Rot und Blau mit Wellenlängen von 620 bis 630nm und 460 bis 470 nm
  • Plug-and-Play wachsen Licht, keine Notwendigkeit alle mögliche Zusätze. Einfach zu installieren, wird das Licht in die Fassung eingeschraubt
  • Auszusenden, die Wellenlänge des Lichts, das vollständig von den Pflanzen zur Photosynthese absorbiert werden kann
  • Fördern Sie die Pflanzen Wachstum, Austrieb und Blüte. Auszusenden, die Wellenlänge des Lichts, das vollständig von den Pflanzen zur Photosynthese absorbiert werden kann
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Verschiedene Arten von Pflanzenlicht

Es gibt einige Sorten von Lampen für Pflanzen: LEDs, Solar, Leuchtstoffröhren und mit Natrium- oder Metalldampf. Im Folgenden sollen die Unterschiede, sowie Vor- und Nachteile der verschiedenen Varianten einer Pflanzenlampe dargelegt werden.

LED-Pflanzenlampen: die modernste Variante

Nach den zögerlichen Anfängen der neuen Technologie wegen erfreuen sie sich immer größerer Beliebtheit auch in privaten Haushalten.
Es gibt die LED-Pflanzenlampen mit Vollspektrum und ohne. Jedoch ist erstere Version schon etwas für Gartenprofis. Da sie mit den UV-Lichtern blau und rot ausgestattet sind, eignen sie sich für jeden Prozess: sowohl in der Blüte als auch im fortgeschrittenen Wachstum. LED-Pflanzenlampen werden mit einfachem Stecker sowie mit Batterie im Handel angeboten. Der Stromverbrauch ist zudem viel geringer als beispielsweise bei Natriumdampflampen. Zudem gibt es eine Vielzahl an Modellen zum Auswählen in verschiedenen Formen und Designs. Auch optisch ist heutzutage viel verändert worden: moderne Farben, oft mit Aluminium legiert und flexibel einsetzbar. Sie verdrängen mittlerweile alle anderen Sorten an Leuchtsystemen auf dem Markt, da Preis und Leistung in einem guten Verhältnis zueinander stehen. Der umweltfreundliche Gedanke ist in der heutigen Zeit immer wichtiger und auch dieser ist bei LED-Pflanzenlampen gegeben. Des Weiteren gibt es viele LED-Pflanzen, die dimmbar sind, um die Lichtintensität einstellen zu können.

Das Licht ist nicht für das Wohnzimmer geeignet, da es zu grell scheint. Man sollte zudem nicht in die Lichter hineinschauen, da dies schädlich für die Augen ist. So stellt sich die Frage, wenn man zuhause seine Pflanzen züchtet, wo diese mit LED- Pflanzenlampen beleuchtet werden können. Sie geben im Vergleich weniger Wärme als andere Pflanzenlampen-Arten ab, sind jedoch mindestens genauso effektiv.

Solarpflanzenlampen: die natürliche Quelle

Solarpflanzenlampen werden hingegen mit einem Akku betrieben. Dieser lädt sich bekannterweise durch das Sonnenlicht tagsüber auf. Mit Anbruch der Dunkelheit, wenn kein natürliches Licht mehr scheint, kommt die eigentliche Aufgabe der Solarpflanzenlampen zum Einsatz: mithilfe des aufgeladenen Akkus werden die Pflanzen beleuchtet. Somit ist der Nachteil direkt benannt: die Energiezufuhr ist an das Tageslicht gekoppelt. Im Vergleich zur LED-Pflanzenlampe kommt die Wärmequelle nicht gleich aus der Steckdose. Starke Abhängigkeit von der Sonneneinstrahlung ist die Folge. Zeitliche Verluste sorgen für einen Negativpunkt, wenn einmal vergessen wurde das Gerät zum Aufladen an einen sonnigen Platz zu stellen. Ebenso stellt sich wiederum die gleiche Problematik was in den sonnenarmen kalten Wintermonaten passieren soll. Die Frage nach der Montierung bleibt auch, wie die Sonnenkollektoren bestmöglich eingesetzt werden können. Ein Stativ kann hier Abhilfe schaffen. Dieses kann individuell in die Höhe verstellt werden. Einen großen Vorteil bietet jedoch die gute Umweltbilanz.

Leuchtstoffröhren: der Klassiker

Sie sind der Klassiker unter den Lampen für Pflanzen. Leuchtstoffröhren sorgen für optimale Beleuchtung. Durch ihre Größe können sie im Vergleich zu LED-Pflanzenlampen eine größere Fläche beleuchten.

Sie geben nur wenig Wärme ab. Die Frage der Aufstellung ist dabei ebenso problematisch. Die meisten Leuchtstoffröhren sind an der Decke montiert und können daher nicht flexibel verstellt werden. Zudem verbrauchen sie im Vergleich zu anderen Modellen mehr Energie. Sie gehören damit nicht zu den energieeffizienten Lampen für Pflanzen. Die Funktion einer solchen Leuchtstoffröhren ergibt sich über ein Vorschaltgerät, wie sie bei den beiden nachfolgenden unteren Modellen ebenso zum Einsatz kommt. Verwendung findet in den Glaskolben oft das Schwermetall Quecksilber. In der Kritik stehen Leuchtstoffröhren für Pflanzen, weil sie nicht mehr verwertbares Licht als herkömmliche Leuchtstoffröhren bieten. Es wird nur der Grünanteil im Farben Spektrum entnommen, damit nur noch blaues und rotes Licht vorhanden ist. Doch die Menge bleibt die gleiche.

Pflanzenlampen mit Natriumdampf

Dieses Modell eignet sich am meisten für Pflanzen, die sich in der Blüte befinden. Exotische Pflanzen sollen hier besser profitieren in den Wintermonaten.
Pflanzen mit Natriumdampf sind sehr effizient und können das Sonnenlicht beinahe perfekt simulieren. Die Technik existiert nicht erst seit gestern und blickt auf eine lange Erfolgsgeschichte zurück. Ein Reflektor sorgt nach Entzünden der Lampe dafür, dass das Licht im Raum gleichmäßig erscheint und schließlich an die Pflanzen weitergegeben wird. Das Licht ist dabei nicht so extrem wie bei LED-Lampen. Es sieht dem Zimmerlicht sehr ähnlich. Die Tiefenwirkung ist zudem bei NDLs enorm, welches das Wachstum zusätzlich fördert.

Der hohe und kostenintensive Stromverbrauch steht den Vorteilen gegenüber. Der Verschleiß bei Lampen mit Natriumdampf ist zudem höher. Die Lebensdauer ist geringer als bei Lampen mit LED-Funktion. Die extreme Wärmeentwicklung ist ein weiterer Negativpunkt. Die Gefahr vor Brand ist nicht zu unterschätzen. Eine feuerfeste Unterlage sollte immer beigelegt werden, um Bränden vorzubeugen. Eine Gefahr besteht ebenso darin, dass die Pflanzen Feuer fangen könnten. Man sollte auf den Abstand zwischen Lampe und Objekt gut Acht geben. Ein korrekter Abstand ist hier extrem wichtig. Das Sicherheitsrisiko sollte also nicht verdrängt werden!

Pflanzenlampen mit Metalldampf

Pflanzenlampen mit Metalldampf geben meist ein blaues Licht ab, welches besonders in der Wachstumsphase hilft. Denn für diese ist sie auch am besten geeignet. Sie gibt zudem viel Wärme ab.

Pflanzenlampen mit Metalldampf weisen eine ganz ähnliche Funktionsweise auf wie jene mit Natriumdampf. Der Einsatz einer Metalldampflampe erfordert ebenso ein bestimmtes sogenanntes Vorschaltgerät mit Zündvorrichtung. Dieses entzündet die Lampe und stellt den elektrischen Strom auf eine passende Stärke ein. Ohne dieses Gerät würde die Lampe kaputtgehen.
Die geringere Lebensdauer ist mit dem vorher genannten Objekt mit Natriumdampf zu vergleichen. Hersteller gehen von ungefähr 30 000 Stunden aus. Somit haben diese im Schnitt 20 000 weniger Stunden als Lampen mit LED-Funktion.

Wie lange muss man die Pflanzen beleuchten und mit viel Watt?

Natürlich ist es entscheiden, welchen Zweck man verfolgt und um welche Pflanze es sich handelt. Es gibt aber ein paar allgemeine Regeln, wenn nicht anders vom Hersteller angegeben, die gelten.

Um auf der sicheren Seite zu sein, sind 9 Stunden pro Tag eine ausreichend hohe Beleuchtung. Wenn man feststellt, dass dies nicht ausreichend ist, darf die Beleuchtung auch auf bis zu 12 Stunden ausgeweitet werden. Doch Pflanzen brauchen ebenso die Dunkelheit, um sich zu erholen. Zwischen 30 und 50 Watt ist durchschnittlich pro Quadratmeter ausreichend bei der Pflanzenbeleuchtung.

Welcher Abstand von Pflanze zu Licht ist richtig und welcher Leuchtwinkel?

Eine treffsichere, allgemeine Aussage hierzu ist schwierig. Jedoch wird ein Mindestabstand von 20 cm zu höchstens 2 Metern geraten. Ein Leuchtwinkel von 45 Grad ist für Blumen und Zimmerpflanzen normaler Größe richtig.

Die besten Pflanzenlampen im Vergleich:

Welche sind zurzeit die bestverkauften Exemplare? Welche Anbieter überzeugen die Kunden?
Im Folgenden sind fünf aufgelistet mit zusammengefasster Kundenrezension.

“LED Vollspektrum Pflanzenlampe” von Roleadro

Der Bestseller unter den Produktherstellern ist die “LED Pflanzenlampe” von Roleadro mit Zeitschaltuhr. Die LED Grow Lampe in den Lichtfarben blau und rot beinhaltet eine Watt Menge von 75W. Dieser Artikel bewirbt die ideale Energiezufuhr für den Winter, wenn die Sonne nur sehr kurz scheint. Dieses Produkt kostet inklusive Timer 37,99 €.
Die 117 roten und 52 blauen LED-Chips sorgen für ideale Lichtverhältnisse, um das Wachstum zu generieren. Rotes und blaues Licht absorbieren Pflanzen am liebsten und fördern so das Wachstum effektiv. Eine hohe Lichtausbeute wird garantiert: 90 Prozent des Lichts wird von den Pflanzen aufgenommen.
Die Rückenplatte des Geräts besteht aus einer Aluminiumlegierung. Dies sorgt für eine schnelle Wärmeableitung. Vor Überhitzung wird geschützt. Je nach Verwendung soll das Gerät entsprechend zeitlich eingeschaltet werden. Hierfür ist die Zeitschaltuhr zum Artikel beigelegt. Im Keimlingsstadium beträgt die Zeit zwischen 14 und 18 Stunden, im vegetativen ebenso und im blühenden Stadium 10-12 Stunden. Das Produkt ist nicht wasserdicht.

Kundenbewertung:

Die tatsächliche Wattleistung ist laut Kundenmeinung zu optimistisch formuliert. Eine Menge um die 25 Watt statt der vom Hersteller angegebenen 75W scheint realistischer. Eine entsprechende Neudeklarierung wird von vielen Kunden deshalb gewünscht. Die Aufstellung der Pflanzenlampe wurde hingegen als sehr positiv beschrieben. Eine einfache Lösung bietet die Lampe hierbei: Metallösen, die an den Ecken mit Karabinerhaken an Drahtseilen befestigt werden. Der, in der Mitte vorhandene Haken dient zur weiteren optimalen stabilen Aufhängung. Laut Kundenrezension erwärmt sich der Rückenteil der Lampe nicht allzu stark wie vom Hersteller angegeben. So lässt sich der hintere Teil bei Gebrauch leicht anfassen. Bei größeren Pflanzen empfehlen die Verbraucher mehrere Lampen zu kaufen. Hier variieren jedoch die Erfahrungswerte. Die Zeiten, in denen das Gerät eingeschaltet werden soll, wurden im Schnitt mit 16 Stunden von den Kunden angegeben.

Roleadro 75W LED Pflanzenlampe Vollspektrum mit Zeitschaltuhr, LED Grow Light Pflanzenlicht Led Grow Lamp für Zimmerpflanzen Gemüse und Blumen
  • 🌼Roleadro Neue Upgrade pflanzenlampe led Grow Licht 75W: 169 Voll Spectrum LED-Chips imitieren natürliches Sonnenlicht, bringen die richtige Wellenlänge,die vorteilhaft für Pflanzen sind, Pflege für Ihre Pflanzen wie ein Baby, Geeignet für alle Wachstum Bühne. Im Vergleich zu traditionellen 15w/45w/50w LED wachsen, 75w Pflanzenlampe wird 20-30% bessere Effizienz bieten.Die hier verwendeten HPS 75W verbrauchen nur 28.8W. Empfehlen Höhe: 0,3 m-1 m.
  • 🌼Timing-Funktion - Unser Timer verfügt über eine Speicherfunktion. Die led pflanzenlampe vollspektrum schaltet sich am nächsten Tag zur selben Zeit automatisch ein und beginnt mit der Arbeit, abhängig von den eingestellten Stunden. Sechs Zeitmodi (3h / 6h / 9h / 12h / 15h / 18h) stehen zur Auswahl. Sie können auch +/- verwenden, um die Zeit zu erhöhen / verringern. (Hinweis: Wenn die Stromversorgung unterbrochen wird, muss der Timer zurückgesetzt werden)
  • 🌼Schnelle Wärmeableitung: Im Vergleich zu anderen Pflanzen Lampen, ist der Unterschied unserer Led Pflanzen Licht die Wärmeableitungsplatte auf der Rückseite der Led Lampe pflanzen . Wir verwenden spezielle dicke aluminiumlegierung platte als wärme dissipation platte, die wärmeübertragung leistung ist besser als normale panel wachsen lampe auf dem markt! Dieser Entwurf hilft, die Hitze zur Luft schneller als LED grow Panel mit Pappe auszustrahlen und Produktlebensdauer zu verlängern
  • 🌼KEINE Fans, kein Lärm, sehr leise, Sie können es sogar in Ihrem Wohnzimmer verwenden. Sie können beobachten, wie die Pflanze jeden Tag wächst, und die Freude genießen, Pflanzen selbst zu kultivieren, gleichzeitig können Sie Ihrer Familie gesündere und originellere ökologische Nahrung bieten
  • 🌼Roleadro 75w Grow led wachstumslampe ist ideal für alle Arten von Zimmerpflanzen, Es ist ein sehr gutes Gerät für die Keimung, Gemüsephase und Blüte Stufen, weit verbreitet für Pflanzen wie Orchidee, Kartoffeln, Salat, Chili, Tomaten, Garten oder Grow Room. 1 Jahr Garantie und 30 Tage Geld-zurück-Garantie.

Dreifache Kopf-Pflanzenlampe von Panthenor

Dieses futuristische Modell einer LED-Pflanzenlampe ist enorm flexibel bei der Einstellung der Montierung. Ein 360-Grad langer Schwanenhals sorgt dafür die Lichtrichtung einfach einzustellen. Die drei Köpfe decken einen größeren Bereich ab, ohne mehr Platz einzunehmen. Jeder Kopf ist einzeln einstellbar und verstellbar. Die Lebensdauer wird mit mehr als 50 000 Stunden angegeben. Durch wärmeleitenden Aluminiumlegierung wird eine optimale Wärmezerstreuung versprochen. Die Hitze am Gerät wird schnell verringert und auch nach ununterbrochener Verwendung bleibt dieses kühl. Die Wattleistung wird mit 15W ausgeschrieben. Der Preis liegt bei 28,99 €. Eine Zeitschaltuhr ist nicht integriert.

Kundenmeinungen & Erfahrung:

Als besonders positiv wurde genannt, dass die Lampe für Pflanzen von Panthenor auch fest klemmen kann. Neben der extremen flexiblen Biegsamkeit der Lampenhälse ist dies ein weiterer Pluspunkt. Ein Verbraucher hat ein altes Aquarium zu einem Gemüsebeet umfunktioniert und die Lampen daran befestigt. Der an der Lampe befestigte Klipp eignet sich auch perfekt für die Fensterbank hat eine andere Kundin angemerkt. Die gute Verstellbarkeit und die einzelne Zuschaltung der drei Lampen haben für vorwiegend positives Feedback in den Kundenrezensionen gesorgt.

Pflanzen Lampe Led, Lovebay Three Head 54 Leds VOLLSPEKTRUM Pflanzenlampe, 3 Timer 4/8/12H, Dimmbar 8 Lichtstärken, Automatische Zeitschaltuhr Pflanzenlicht Led UV Lampe Pflanzen Wachstumslampe
  • 【VOLLSPEKTRUM-Beste Licht Kombination】VollSpektrum ( 390 nm-740 nm ) ist der neueste Trend für led pflanzenleuchten. es deckt Rot, Blau, UV und Infra-Rot ab. Es bedient alle Stadien des Pflanzenwachstums: Sämling, Vegetatives Wachstum und Blüte. Rot 620-630nm, Blau 460nm ist grundlegend für Chlorophyll und die Anforderungen des Pflanzenwachstums. Infra-Rot 730-740nm und UV 390-400nm Wellenlängen für Chloroplasten sind wichtig für einen vollständigen, kompletten Stoffwechsel der Pflanze.
  • 【Komfortables Automatisches AN/AUS Schalten】: Die Lampe verfügt über eine Zeitschaltuhr, wo man auch seine gewünschte Zeit (4h,8h und 12h) einstellen kann. Der tägliche Zyklus beginnt am nächsten Tag wieder( tägliche Wiederholungen der Dimm- und Zeitfunktionen). Damit kann die led grow light lampe über eine Zeitschaltuhr betreiben, die im Urlaub oder am Wochenende die Belichtung der Pflanzen automatisch übernimmt.
  • 【Breitere Abdeckung&Brigher Light】: Nicht wie das 2-Streifen-Licht der anderen, unser 3-Head-Licht. Es kann mehr Raum für mehr Topfpflanzen und mehr Energie bieten. In der Regel können 2-3 Topfpflanzen pro Stück, insgesamt 6-9 Stück Topfpflanzen, abgedeckt werden.
  • 【Mehrere Funktionen】 Es verfügt über eine All-in-One-Steuerung für: Dimmbar in 8 verschiedenen Stufen, Timer-Funktion mit automatischer Ein- / Ausschaltfunktion in Intervallen von 4, 8 und 12 Stunden, 3 Farbemodi von Einzel- / Doppel- / Dreifach-Lichtkopf geöffnet.
  • 【Einfach und gut zu bedienen】★Niedrige Hitze: Die LED'S haben einen geringen Energieverbrauch und auch bei der Wärmeentwicklung gibt es keine Probleme. ★Energiesparend : Die Pflanzenlampe brennt mit bis zu 50,000 Stunden, 10 x länger als herkömmliche Glühbirnen. ★Anwendung: Die Pflanzenlicht passen zu alle Hauspflanzen, inklusive hydroponische und Wasserpflanzen. Als Ergänzung zum Sonnenlicht, vor allem in den Winterzeiten. Optimaler Für Wohnungen, die weniger Sonne oder Tagelicht bekommen.

LED Pflanzenlampe von Toplanet

Die mit 135Watt angepriesenen LED-Lichtstreifen sorgen für ein professionelles Lichtspektrum. Dieses Gerät ist zudem wasserdicht. Der Anbieter weist auf 98 Prozent Lichtannehmbarkeit für die Pflanzen hin. 180 Grad justierbare Haltewinkel sollen für eine einfache Installation verantwortlich sein. Der Preis liegt bei 49,99 €. Die Lebensdauer wird wie beim vorher aufgelisteten Modell mit 50 000 Stunden angegeben. Das Gehäuse ist komplett aus Aluminium und die Linsen sind mit einer Glasscheibe geschützt. Die Zeitfunktion ist in diesem Gerät nicht integriert.

Kundenrezession:

In der Kundenbewertung genießt das Modell von Toplanet eine positive Rückmeldung. Die Installation der länglichen Variante einer LED-Lampe ist selbsterklärend und eine flexible Anbringung ist möglich. Auch nach mehrstündiger Aktivität des Geräts lässt sich dieses noch problemlos anfassen. Es findet keine Überhitzung statt. Der Zweck wurde erfüllt.

Pflanzenlampe LED Vollspektrum Grow Light Wachstumslampe von TaoTronics

12 gleichmäßig verteilte LEDs sorgen laut Hersteller für optimale Verteilung der Lichtwellen. Diese Birne ist kompatibel mit herkömmlichen E26/27 Buchsen. Diese Wachstumslampe ist in der auffallenden Farbe Gold erhältlich. Ab 39,99 € sind sie im Handel käuflich zu erwerben. Laut Herstellerangaben wird versprochen, dass man mit nur einer Glühbirne mehr Leistung erhält, ohne eine zweite oder ein Riesengerät sich anschaffen zu müssen. Diese Glühbirne kann zusammen mit einer passenden Fassung und Netzstromkabel gekauft werden. Der Preis beträgt zusammen knapp 50 €. Der tatsächliche Stromverbrauch im Betrieb beträgt 20 Watt.

Kritik:

Die Bewertung der goldenen Pflanzenlampen-Birne sind vorwiegend positiv ausgefallen, wenn es auch einzelne kritische Meinungen gibt. Gerade für den Anbau von Orchideen oder Zitronenbäumchen wurden überschwängliche Resonanzen gegeben. Auch die Kombination von Funktion und Design ist laut Angaben eines Kunden perfekt gelungen. Optisch seien diese Birnen ein echter Hingucker, bei gleichzeitiger Zweckerfüllung. Vorwiegend positive Vermeldungen vor allem was die Winterzeit betrifft. Hier meinten die meisten Verbraucher, dass die Birnen eine gute Imitierung der Sonne darstellen.
Als Kritikpunkt wurde bei einem Verbraucher ein chemischer Geruch des Gehäuses vernommen. Dieser breite sich bei stundenlangem Gebrauch im ganzen Raum aus.

TaoTronics 36W LED Pflanzenlampe, mit freier Standard E27 Buchsen, Vollspektrum Grow Light Wachstumslampe Pflanzenlicht für Garten Gewächshaus Zimmerpflanzen, Gemüse und Blumen [Energieklasse A]
  • Vollspektrum LED Wachstumslampe: 12 gleichmäßig verteilte 3W LEDs versorgen Ihre Pflanzen mit allen Lichtwellen, die sie für das gesunde Wachstum vom Samen bis zur Blüte brauchen
  • Einfache Anwendung für unmittelbares Wachstum: Kompatibel mit Standard E27 Buchsen und 100~240V AC, so dass Sie keine Speziallampe kaufen müssen; eine kostenlose Standard E27 Buchse ist inklusive
  • Bessere Streuung durch Schirm-Design: Erhitzt sich auch nach 24 Stunden konstanter Nutzung nicht, so dass Ihre Pflanzen nicht beschädigt werden und die Leuchte länger hält
  • Weite 60° Beleuchtung: Breiter Lichtstrahl deckt einen breiten Bereich ohne Verluste bei Intensität oder Effizienz ab; züchten Sie mehr Pflanzen mit nur einer Glühbirne und sparen Sie sich die Kosten für eine zweite
  • Für Pflanzen, Obst & Gemüse: Geben Sie Ihren Pflanzen das volle Lichtspektrum und helfen Sie ihrem Wachstum, während zugleich die Blütezeit verlängert und die Produktion erhöht wird

Reflector 50W LED Pflanzenlampe von Niello

Das Wachstumslicht Panel ist ab 35,99 € im Handel erhältlich. 123 rote und 42 blaue LEDs sollen den Entwicklungsprozess der Pflanze optimal unterstützen. Es gibt 2 Möglichkeiten, das doch zunächst unhandliche runde Gerät anzubringen. Mit dem Aufhänge-Satz kann dieses an der Decke installiert und die Höhe einfach verändert werden. Oder man montiert es direkt an das Blumenregal wie einen Rahmen. Das Gewicht bewegt sich hierbei auf 700 Gramm. Die Wattanzahl beträgt laut Herstellerangaben 50 Watt. Das Licht ist jedoch nicht wasserfest. Die Lebensdauer beträgt wie bei den meisten LED-Pflanzenlampen 50 000 Stunden.

Kundenmeinungen:

Vorwiegende Zufriedenheit ist das Ergebnis der Kundenumfrage. Der Zweck wird in vielen Fällen erfüllt. Die Betätigung ist praktisch und die Montierung ist einfach zu installieren und stabil. Für den Hausgebrauch sind die Birnen völlig ausreichend und die Lebensdauer entspricht den Angaben des Produzenten. Von Störfällen im Betrieb ist keine Rede gewesen. Ein Problem stellt laut Kunden jedoch der integrierte Timer da, der beim Anschalten des Geräts automatisch angeht. Jedoch kann er seines Tages/Nacht-Rhythmus nicht speichern und muss jeden Tag manuell neu eingestellt werden.

Angebot
Niello® Reflector 75W LED Pflanzenlampe, LED Grow Light Vollspektrum Pflanzenlicht Led Grow Lampe nur 1 cm Dick mit Schalter für Zimmerpflanzen Gemüse und Blumen
  • Upgrade Grow Lampen Panel: Das einzigartige kreisförmige Design der Pflanzenlampe Led mit 123 Stück roten LEDs (630-660 nm) + 42 Stück blauen LEDs (430-460 nm) + 12 Stück (3000-6500k) LEDs, rotes und blaues Licht leistet den höchsten Beitrag zur Photosynthese und beeinflusst das Pflanzenwachstum direkt. niello reflector 75watt pflanzenlampe ist ein einzigartiges pflanzenlampe runds auf dem Markt.
  • Großer Einsatzbereich: 75w led pflanzenlicht anzucht ideal für alle möglichen Zimmerpflanzen, das Keimen von Sämereien, die Blüte in allen Stadien, zB Kartoffeln, Tomaten, Kakteen, Bananen, Blumen, Dendrobium und anderen Orchideen, Seetang, grüne Paprika, Aubergine, bitterer Kürbis, Weintrauben, Salat und so weiter. Niello pflanzenlampe led vollspektrum ist die beste Wahl für Pflanzen.
  • Hohe Effizienz: LED Pflanzenlampe verwendeten HPS 100W verbrauchen nur 26W, die UFO Basis mit dem großen Lüfterfenster beschleunigt die Hitze-Ableitung und reduziert die Temperatur.Dadurch verlängert sich die Lebensdauer von pflanzenlampe led.
  • Leicht anzubringen: pflanzenleuchte hängend, 2 Möglichkeiten, das Licht anzubringen: mit dem Aufhänge-Satz, hier kann die Höhe einfach verändert werden, oder am Blumenregal direkt angeschraubt, wie ein Rahmen. 5f EU Standard AC Stromkabel mit An-/Aus-Schalter, leichte Bedienbarkeit des Lichts.
  • Sicherheit & allerbester professioneller Service: Niello Pflanzenlampe Led, Alle Produkte wurden einzeln vor Versand durch Hochtemperaturtest und Schocktest geprüft. Wenn Sie Hilfe benötigen, wenden Sie sich bitte umgehend an on Amazon.de. Wir werden Ihnen innerhalb von 24 Stunden antworten und uns darum kümmern. Ihre Frage ist für uns immer das Wichtigste.

Welche Art von Pflanzenlampe überzeugt am meisten?

Pflanzenlampen- besonders in ihrer Funktion als LED Lampe sorgen für mehr zielgerichtete Effizienz beim Pflanzenanbau. Besonders für die sonnenarmen Monate sind sie gewinnbringend. Wie immer bei neuen Technologien waren die Vorurteile am Anfang zu Hauf zu finden. Doch überzeugt das Gadget immer mehr Leute und verdrängt althergebrachte Pflanzenlampen. Integrierte Timer sorgen für optimale Nutzungsdauer. Der geringe Energieverbrauch besticht und der Geldbeutel wird geschont. Zudem weisen die LED-Pflanzenlampen eine gute Umweltbilanz auf. Im Preis- und Qualitätsvergleich überwiegen die Pluspunkte bei den LED-Pflanzenlampen einfach. Auch wenn diese nicht ganz so intensiv wie jene mit Natrium- oder Metalldampf scheinen: die Gefahr ist geringer! Brände können so nicht entstehen. Solarlampen, die akkubetrieben sind, haben ihr großes Defizit mit dem Aufladen aufzuweisen. Auch der Klassiker mit Leuchtstoffröhren weist keine gute Energieffizienz auf. Das Schwermetall Quecksilber bleibt ein gefährlicher Zeitgenosse. Zudem bestechen LED-Lampen durch ihre hochwertige und oftmals moderne Optik!

Weitere spannende Beiträge zum Thema Licht im Garten:

Bio Kompost und Bio Abfall

Bio Kompost

Hauseigentümer stehen grundsätzlich vor der Pflicht, eine Biotonne aufzustellen. Wie groß diese sein sollen, kann man allerdings selbst entscheiden.

Wer organischen Abfälle vollständig selbst auf seinem Grundstück komplett ausbringen und somit kompostieren kann, wird vom Benutzungszwang einer Biotonne befreit. Das Umweltbundesamt empfiehlt dazu eine unversiegelte Gartenfläche, die beispielsweise Beete und gärtnerische Anlagen beinhaltet, die mindestens 50 Quadratmeter aufweisen.

Der Anwender sollte dabei bedenken, dass viele Abfälle aus der Küche, zu denen unter anderem gekochte Essensreste, Schalen von Zitrusfrüchten, Nussschalen und harte Knochen gehören können, schnell an die Grenze stößt. Diese Abfälle sollten trotzdem nicht der Restmülltonne zugeführt werden. Es macht dagegen Sinn, eine kleine zusätzliche Biotonne für die Eigenkompostierung zusätzlich zu nutzen. Der Rest wird in einem Biomülleimer für die Küche entsorgt.

Bio Kompost

Kompostierung im eigenen Garten

Dazu wird nur ein Kompostierer benötigt, der selbst gebaut oder fertig gekauft werden kann. Dieser kann aus Kunststoff oder Holz gefertigt sein. Er wird direkt ins Erdreich eingebracht werden. Anschließend wird ein Gemisch aus grob gehäckselten Ästen und Rasenschnitt hinzugefügt und danach mit einer dünnen Schicht Erde abgedeckt.

Nun kann es losgehen: Alle organischen Abfälle, die im Garten und Haus anfallen, können nun umweltbewusst entsorgt werden. Nach der Einbringung weiteren Abfalls, der kompostiert werden kann, wird dieser mit einer weiteren dünnen Schicht von Erde abgedeckt.

Dehner Bio Kompostbeschleuniger, 5 kg, für ca. 6-8 qm Grüngut
  • Streufertiges, bio-aktives Kompostierungsmittel
  • Organisch-mineralischer Naturdünger - NPK 3+1+1
  • Startet und optimiert die Wärmevergärung
  • Ökologisch wertvoll, rein natürliche Substanzen
  • Bereits wenige Tage nach dem Einstreuen beginnt der Gärprozess

Was darf kompostiert werden?

  • Obst- und Gemüsereste
  • Kaffeefilter, Teebeutel und Teeblätter
  • Rasenschnitt
  • Zerkleinerter Baum- und Strauchschnitt
  • Schnittblumen, Topfpflanzen und Eierschalen

Nicht kompostiert werden sollten

  • Fleisch- und Knochenreste
  • Andere gekochte Speisereste
  • Eichenlaub
  • Verschiedene Pflanzenteile
  • Schalen von Zitrusfrüchten

Weitere Regeln bei der Kompostierung, die zu beachten sind.

Der Kompost sollte richtig platziert werden, dass Nachbarn nicht unter dem Geruch leiden miesen. Kleinstlebewesen und Mikroorganismen benötigen Luft zum Atmen. Der Kompost beginnt zu stinken und fault, wenn er keine ausreichende Sauerstoffzufuhr erhält. Zur Vorbeugung sollte der Kompost zumindest einmal pro Jahr umgesetzt werden.

Grün- und Gartenabfälle sortieren

In privaten Haushalten fallen jedes Jahr Grün- und Gartenabfälle an. Diese werden von Kommunen in vielen Wertstoffhöfen angenommen, um diese biologisch zu entsorgen. Die aufgenommenen Materialien werden von betriebseigenen Biomassevergärungsanlagen zu hochwertigem Kompost verarbeitet.

Bioabfälle sind kompostierbare Materialien, die durch Kompostierung in anderen Produkten wiederverwendet werden können. Laub, Baum-, Grass- oder Strauchschnitt gehören zu diesen Materialien, welche problemlos einer Kompostierung zugeführt werden können.

Hilfe bei der Herstellung des Komposts

  • Achten Sie auf eine gute Belüftung
  • Gewährleisten Sie einen guten Kontakt des Kompostguts mit dem Boden
  • Vermeiden Sie eine Wärmeentwicklung
  • Küchenabfälle sollten stets mit Erde abgedeckt werden

Fazit:

Wer den eigenen Biomüll entsorgen oder Kompostieren möchte, der muss einiges beachten. Einfach so alles in die Tonne oder auf dem Kompost, geht leider nicht. 

Kräuterhof Rosen

Kräuter sind gesund und auf dem Kräuterhof Rosen wird die Passion der Kräuteraufzucht großgeschrieben. Wer diesen Kräutergarten in der Stadt Geeste besucht wird begeistert sein. Es gibt Kräuterführungen wo Frau Carolin Wübbels ihr Kochgeheimnisse verrät. Im Hofladen können verschiedenste Kräuter und andere Dinge gekauft werden. Besonders im Trend ist Bio im Garten und das noch eher unbekannte Kraut Ysop. Dieses Küchenkraut ist etwas würzig und bitter im Geschmack. Wer es selbst anpflanzen möchte sucht diesem einen sonnigen und warmen Standort aus. Eher bekannt ist es unter dem Namen Eisenkraut und die Kräuter im Kräuterhof Rosen GartenBlätter kann man wie gehackte Petersilie unter einen Salat mischen.

An den Wochenenden bietet der Kräuterhof Rosen ein Frühstück an. Hier gibt es die Möglichkeit leckere Kräuter auf sein Brot zu streichen. Eine Spezialität ist der Kräuter Camembert Aufstrich. Hier enthalten sind Dill, Basilikum, Salbei und sogar Spitzwegerich, für ganz besonders gesundheitsbewusste Menschen.

Im Kräutergarten des Geester Hofes wachsen auch verschiedenen Minzsorten. Im Winter werden die getrockneten Blätter als Teeaufguss verwendet und im Sommer für eine leckere Pfefferminzlimonade mit etwas Apfelsaft.

Ein Besuch lohnt sich definitiv und wir wünschen dem Kräuterhof noch weiterhin viele Kräuter. Wer nun selbst Kräuter anbauen möchte der braucht dazu auch eine gute Bioerde, einen sonnigen Standort und etwas liebe zum Gärtnern. 

Gartenarbeit im April – Tipps & Ratgeber

gemüse im garten april

Obstbäume und Sträucher Arbeiten im April

Über achtsamen Gehölzschnitt, Vogelschutz und wurzelliebende Wühlmäuse

Sehr frostempfindliche Bäume sollten erst kurz vor oder während der Blüte geschnitten werden. Allerdings ist zu beachten, dass der ausgedehnte Gehölz- und Heckenschnitt aus Vogelschutzgründen ab März bis Ende September verboten ist. Bei kleineren Formschnitten ist darauf zu schauen, dass brütende Vögel nicht beeinträchtigt werden.

radieschen gartenEin achtsamer Vogelschutz ist für den Biogärtner wichtig, da heranwachsende Jungvögel Unmengen an Insekten vertilgen und so auch für den angenehmen Nebeneffekt sorgen, dass es später weniger Plagegeister gibt. Dies geschieht ganz ohne, dass man sich abmühen muss, sofern man vorausschauend für ein gesundes Gleichgewicht gesorgt hat. Gerne darf man sich in dichter besiedelten Gegenden wagen, die Vögel außerhalb der Winterzeit zu füttern, da sie in der bebauten Natur sonst nicht mehr ausreichend Nahrung finden könnten.

Im April ist die passende Zeit, neue Obstgehölze, Stauden oder Rosen einzupflanzen.Der Boden dürfte nun fast überall frostfrei und bearbeitbar sein.

Wer Wühlmäuse im Garten hat, sollte beim Einpflanzen der Stauden und Gehölze daran denken, die jungen Wurzeln mit einem Drahtgeflecht gegen Mäusefraß zu schützen. Wichtig ist es auch, die Wurzelballen vor und nach dem Einpflanzen gut zu wässern und einzuschlämmen. Das hilft den Wurzeln, leichter anzuwachsen.

Wichtige Vorüberlegungen bei der Sortenwahl der Pflanzen helfen dem Gleichgewicht im Biogarten

Rosen sind wundervoll. Sie können ohne Bedenken, den Obstgehölzen zugerechnet werden. Wenn man die richtige Sorte wählt, dann wählt man gleich die passende künftige Hagebutte aus, die im Winter einen vitaminreichen Tee oder eine leckere Marmelade ergibt. Dabei sind ungefüllte Sorten, wie zum Beispiel die Kartoffelrose, in einem Biogarten zu bevorzugen.

Der Grund liegt darin, dass viele nektarsuchende Insekten in gefüllten Blütenständen vergeblich nach Nahrung suchen und ein vorausschauend angelegter Garten lebt nun auch mal von den zahlreich vorhandenen Bestäubern. Also auch Zierpflanzen mit Bedacht für die Zusammenhänge in der Natur auswählen, die Fluginsekten bestäuben dann bestimmt als Gegenleistung die Obst- und Gemüsepflanzen.

[alert style=”success”]Ideale Tage für das Anpflanzen oder Aussäen von Obstpflanzen sind übrigens laut Mondkalender der 5. und 6. April 2017[/alert]

Vorbereitungen für das Gemüsebeet

Kälteunempfindlicheres Gemüse kann jetzt raus

Kälteunempfindlichere Gemüsesorten können im April nun auch ins Freiland gesetzt oder direkt ausgesät werden. Wohnt man in einer etwas milderen Gegend, können auch die ersten Frühkartoffeln bereits gepflanzt werden.

Steckzwiebeln werden gesteckt, Zuckererbsen und Früherbsen, Möhren und Pastinaken und viele Salatsorten vertragen jetzt auch schon die Freilandluft. Auch die Gartenmelde (die jungen Meldeblätter kann man lecker wie Spinat zubereiten) kann man jetzt noch aussäen.

Kälteempfindlicheres Gemüse (dazu gehören Tomaten, Kürbisse und auch Zucchini) sollte aber mit dem Auspflanzen noch bis nach den Eisheiligen warten. Tomaten und Co. würden noch auftretende Kälteperioden sonst nicht unbeschadet überstehen.

Der Mondstand hilft auch bei der Anpflanzzeit der Gemüsesorten

Beim anpflanzen und aussäen von Gemüse lohnt es sich auch, sich nach dem Mondstand zu richten. So sagt man generell, dass die Zeit vor dem Vollmond (zunehmender Mond) geeigneter ist für Pflanzen, die nach oben wachsen sollen. Der Vollmond ist am 11. April 2017.

Demnach soll laut Kalender der Mondeinfluss am 3. und 4. April für das Blattgemüse besonders gut sein.

Die Zeit nach dem Vollmond (abnehmender Mond) eignet sich besser für alles, was recht kräftig nach unten wachsen soll. Darum sind im April zum Beispiel der 17. und 18. geeigneter für den Anbau von Wurzelgemüse.

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Vorausschauender naturschonender Anbau im Garten auch beim Gemüse

Wer die Vorzüge des vorausschauenden Anbaus im Garten entdeckt hat, der wird auch beim Anbau des Gemüses an gewisse Dinge denken. Zum Beispiel an die Sortenreinheit der Samen. Wählt man samenfeste Sorten, von darauf spezialisierten Händlern, dann kann man später nicht nur Gemüse zum Verzehr ernten, sondern auch eigene Samen für die künftigen Jahre gewinnen.

Das hat nicht nur finanzielle Vorteile. Inzwischen weiß man, dass viele Samen sich im Lauf der Jahre ganz individuell an das Klima des Gartens anpassen, indem die Pflanzen wachsen. Im Laufe der Zeit kann der Gärtner so die eigenen nur für seinen Garten passenden und immer resistenter werdenden Samen gewinnen.

An Mehrplatz denken, wenn man eigene Gemüsesamen ernten möchte.

Natürlich ist es dann von Vorteil, wenn man bereits beim Anpflanzen im Frühjahr plant, an welcher Stelle bestimmte Gemüsesorten nicht voll abgeerntet werden müssen, sondern zur Samengewinnung weiter ausreifen dürfen, was unter Umständen sehr viel länger braucht, als der Zeitpunkt bis zur eigentlichen Ernte. Natürlich muss dann auch mehr Platz eingeplant werden, denn so manches Gemüse erreicht im Samenstand ungeahnte Dimensionen.

Im Hinblick auf die Zusammenhänge in der Natur sind Gemüsepflanzen, die auch ausblühen dürfen natürlich ein Geschenk. Oft sind diese Blütenstände ein wahrer Magnet für Bienen, Schmetterlinge und andere vom bedrohte Insektenarten. Wer einmal blühende Radieschen oder Pastinaken beobachtet hat, der weiß das.

Allgemeine Gartenpflege

Insektenschutz und Schneckenschutz jetzt bereits beginnen

Wenn es wärmer wird, kommen in den meisten Gärten auch wieder Schnecken und andere Tiere, die miternten und mitfressen möchten. Schnecken kann man jetzt auch schon vorbeugend etwas eindämmen, indem man Eigelege gezielt findet und aus dem Garten an eine andere weit entfernte Stelle in der Natur bringt.

Gemüsenetze helfen die Pflanzen zu schützen

Ab Ende April bereits legt die Kohlfliege an vielen Kohl- aber auch an anderen Gemüsearten ihre Eier ab.

Wer nicht gänzlich unempfindlich ist, gegen diese Tiere und eine Ernte absichern möchte, sollte diese empfindlichen Gemüsepflanzen mit einem Gemüsefliegennetz schützen, das allerdings ganz penibel über dem Beet angebracht werden muss, denn die findigen Tierchen schlüpfen durch die kleinsten Lücken. Alternativ kann man auch einzelne Schutzhäuschen für jede Kohlpflanze selbst basteln, indem man bei einem durchsichtigen Eimer den Boden rausschneidet und anstelle des Bodens ein solches Netz passend anklebt. Diese Eimer können dann ganz einfach über die einzelnen Kohlpflanzen drüber gestülpt werden, was bisweilen wohl einfacher ist, als ganze Netze über die Beete zu ziehen.

Frostschutz in der Nacht

Im April kann es nachts noch empfindlich kalt werden. Bereits blühende Obstbüsche können eventuell mit einem Frostschutzvlies abgedeckt, vor größeren Frostschäden bewahrt werden.

Gartentipps im März – Was ist zu tun?

gartentipps märz krokusse

Der Garten im März – Obst, Gemüse + Gartenpflege + Mondkalender Tipps

Im März beginnt das Frühjahr und da will auch der Garten besonders viel Aufmerksamkeit. Neues muss ausgesät werden und alte Pflanzen brauchen Pflege, um sich um Sommer richtig gut zu entwickeln. Wer langfristig auf Dünger verzichten will, sollte mit dem Garten Mondkalender arbeiten. Denn der Mond hat nicht nur die Kraft bei Ebbe und Flut große Wassermassen zu bewegen. Auch die Pflanzensäfte werden vom Erdtrabanten beeinflusst.

Gemüsepflanzen aussähen

Der 1. März ist laut Mondkalender perfekt dafür, Gemüsepflanzen direkt ins Beet zu sähen. Damit sich diese auch gut entwickeln, sollte aber darauf geachtet werden, dass kein Frost mehr kommt und der Boden schon trocken ist. Im Frühlingsmonat März können ohne Bedenken Rote Rüben, Petersilie, Möhren, Spinat und Zwiebeln ausgebracht werden. Bei allem Vertrauen auf den Mondkalender sollte aber  erste-Gemüseaussaat-im-Märzimmer das aktuelle Wetter im Auge behalten werden. Denn auch wenn der Mond für gute Wachstumsbedingungen steht – einen starken Frost werden die zarten Pflänzchen dennoch nicht überleben. Sollten die Witterungsbedingungen am 1. März noch nicht günstig für die Aussaat seien, bietet sich auch der 22. März an. Dann hat der Frühling bereits ganz offiziell begonnen und die Temperaturen sind gewöhnlich höher. Aber auch hier sollte man sich nicht darauf verlassen, dass kein Frost mehr kommen wird. Auch im Frühjahr kann es noch einmal bitterkalt werden. Je nach Region sind Schnee, Eis und Hagel bis in den April hinein keine Seltenheit – also lohnt es sich, den langfristigen Wetterbericht stets im Auge zu behalten. Einen Aussaatkalender findest du hier.

Unkraut aus den Beeten entfernen

Damit der Garten in der warmen Jahreszeit wieder in seiner vollen Schönheit erblüht, muss das aus Unkraut aus den Beeten weichen – Unkraut jäten ist angesagt. Es ist auch im Winter gewachsen und so wird es auch einige Zeit brauchen, bis die wild wuchernden Pflanzen vollständig entfernt sind. Der Mondkalender empfiehlt für diese Arbeiten den 9. und 10. Märt. Dann steht der Mond so, dass diese Arbeiten besonders gut gelingen. Beim Unkraut-Entfernen ist es wichtig, stets die gesamte Pflanze aus der Erde zu holen. Werden nur die Blätter abgeschnitten, besteht die Gefahr, dass das Unkraut wieder kommt. Schließlich sind die Wurzeln noch in der Erde. Also stets die auch die Wurzeln aus der Erde ausgraben. Das geht am besten mit einem kleinen Spaten oder einer kleinen Schaufel – je nachdem, wie groß das Beet ist und wie stark es von Unkraut befallen ist.

Das erste Mal den Rasen mähen

Wer im Sommer eine satt grüne und gleichmäßige Wiese wünscht, muss schon früh mit dem Mähen beginnen. Je häufiger sie gekürzt wird, desto besser wächst die Wiese auch. Also: Mindestens alle zwei Wochen mähen – und dabei den Rasen nur wenig kürzen. In diesem Fall kann das Mähgut auch auf der Wiese verbleiben und als Dünger dienen. Fachleute nennen diesen Vorgang mulchen. Er führt dazu, dass sich der Rasen verdichtet und sehr gleichmäßig wächst. Wer sich sehr häufig um seinen Rasen bemüht, kann ein Ergebnis erzielen, dass beinahe aussieht, wie ein Teppich.

rasenmähen im märz

Der Mondkalender empfiehlt diese Arbeiten immer dann, wenn der Mond gerade abnimmt. Dann sind die Pflanzensäfte so beschaffen, dass sie einen Schnitt besonders gut verkraften. Ähnlich wie bei der Ebbe im Meer, ziehen sie sich sozusagen zurück. Wird das Gras nun geschnitten, tritt nicht zu viel Flüssigkeit aus – und die Verletzungen für die Pflanze fallen beim Schnitt besonders gering aus. In diesem Jahr empfiehlt der Mondkalender besonders den 7. und 8. März. Soll die Wiese gemäht werden, muss auch hier darauf geachtet werden, dass sie trocken ist. Dass ist weniger für das Gras wichtig, als für die Messer des Rasenmähers – sie könnten Schaden nehmen.

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Die Obstbäume zurückschneiden

Der März ist auch der richtige Monat, um die Obstbäume zurückzuschneiden. Das ist die wichtigste Maßnahme, um die Gehölze gesund zu halten. Besonderes Augenmerk sollte auf kranke und abgestorbene Äste und Triebe gelegt werden. Sie müssen bis ins gesunde Holz hinein abgeschnitten werden. Bei gesunden Zweigen ist aber Vorsicht geboten: Sie dürfen nicht zu weit zurückgeschnitten werden. Denn jeder Schnitt regt das Wachstum der Triebe an – das ist zwar auf der einen Seite gut und wichtig, kann aber auch zu viel sein. Entwickelt ein Ast zu viele Triebe, hat er keine Energie mehr, um Früchte zu entwickeln. Denn alles fließt nun in die vielen Triebe. Also gilt: Ein Rückschnitt ist gut für die Entwicklung – wird zu viel abgeschnitten, schadet man dem Baum. Gleichsam sollte man darauf achten, dass nach dem Schnitt kein Frost mehr zu erwarten ist – denn das kalte Wetter könnte den dann sehr empfindlichen Ästen schaden.

Auch für diese Arbeit empfehlen sich wieder Zeiten in denen der Mond abnimmt. Denn auch hier ist es wichtig, dass sich die Pflanzensäfte im Gehölz zurückziehen. Denn jeder Schnitt an einem Ast ist auch immer eine Verletzung der Pflanze – und durch diese Wunden können wie bereits erwähnt, Pflanzensäfte austreten. Im Prinzip gilt hier die einfache Faustregel: Immer dann, wenn der Mond ideal steht, um Rasen zu mähen, ist der Zeitpunkt auch günstig, die Bäume zu schneiden. Das ist zum Beispiel am 16. März der Fall.

Den Pflanzen die ersten Nährstoffe geben

Ebenfalls im März sollten die frisch angesäten Pflanzen mit Nährstoffen versorgt werden. Im Bio-Garten sollten diese natürlich nicht chemisch sein. Die beste Wirkung zeigt immer noch der gute alte Kompost. Er versorgt die meisten Pflanzen mit ausreichend Nährstoffen. Im März sollte darauf geachtet werden, dass er nicht übermäßig in die Beete eingebracht wird – eine Schicht von ein bis zwei Zentimetern ist ausreichend. Es können auch Beete mit Nährstoffen versorgt werden, in denen noch gar nichts gesät worden ist – so wird die Erde optimal auf die spätere Aussaat vorbereitet, denn sie ist nun optimal mit Nährstoffen versorgt. Im März ist der beste Tag dafür der 12. An diesem Tag ist Neumond und die Pflanzensäfte sind sehr zurückgezogen – das macht sie besonders aufnahmefähig für Nährstoffe. Denn dann, wenn die Pflanzen gut im Saft stehen, nehmen sie sehr schlecht Nährstoffe auf. Werden sie aber gedüngt, wenn die Säfte zurückgezogen sind, können sie Nährstoffe gut verarbeiten.

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