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Sonnenblumen auf dem Balkon anbauen – Meine 10 besten Tipps

Sonnenblumen gehören für mich zu den schönsten Pflanzen schlechthin. Sie ragen majestetisch über allen anderen Pflanzen und strahlen leuchtend gelb wie eine Sonne. Sonnenblumen auf dem Balkon oder im Garten sind immer ein toller Hingucker. Somit möchte ich Sonnenblumen nicht mehr vermissen.

Deshalb möchte ich das auch du mehr Sonnenblumen anbaust. Dazu jetzt eine Anleitung und Tipps zum Sonnenblumen pflanzen.

Sonnenblumen für den Balkon

Welche Sonnenblumen Sorten sollte man wählen?

Auf dem Balkon ist der Platz begrenzt. Große Sorten von Sonnenblume können mangels Platz im Topf ihre Größe nicht entfalten und laufen Gefahr schnell einzugehen, da sie ihre Wurzeln nicht entfalten können. Für Balkonkästen, oder Blumentöpfe auf der Fensterbank und dem Tisch nur die kleinwüchsigen Sorten wählen.

Für den Balkon sollten kleinwüchsige Sorten ausgewählt werden, wie die „Big Smile“, „Double Dandy“, den „Gelben Knirps“, „Pacino“, „Sunspot“ oder den „Teddybär“. Diese Sorten kommen hervorragend mit wenig Platz aus.

Die Sorte Big Smile wird bis zu 30 Zentimeter hoch. Sie hat mittig einen schwarzen Kreis, der umrandet wird von einer sonnengelben Blüte. Die Sorte Pacino wird in etwa 30 Zentimeter hoch. Die Sorte Sunspot erreicht bis zu 60 Zentimeter und benötigt einen großen Blumentopf oder Kübel. Sie begeistert mit einer großen Blüte. Die Sorte Teddybär erreicht 40 Zentimeter und ist für mittelgroße Töpfe geeignet.

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Kurze Information, nur um einmal einen Vergleich zu haben. Es gibt Sorten der Sonnenblumme, welche eine Wuchshöhe von bis zu fünf Metern erreichen können. Dazu weiter unten eine Tabelle.

Welchen Pflanztopf brauche ich für eine Sonnenblume auf dem Balkon?

Sonnenblumen lieben große und besonders tiefe Pflanzgefäße. Balkonkästen sind ungeeignet für Sonnenblumen, weil sie einfach nicht tief genug sind. Da Sonnenblumen Staunässe gar nicht mögen, muss Regen und Gießwasser wieder abfliessen können.

Da Sonnenblumen einjährige Pflanzen sind, braucht man sie nur umzutopfen, wenn das ausgesuchte Pflanzgefäß zu klein für die ausgesuchte Sonnenblume ist. Grundsätzlich fühlen sich kleinwüchsige Sonnenblumen in Pflanzgefäßen wohl.

Sonnenblumen anbauen und pflanzen

Alles was tief genug ist, eignet sich mit der richtigen Vorbereitung perfekt für Sonnenblumen als Pflanzgefäß, der Phantasie sind da keine Grenzen gesetzt. Als erstes das ausgesuchte Pflanzgefäß gründlich säubern. Perfekt ist es, wenn das Gefäß eine kleine Öffnung im Boden hat, über die überschüssiges Wasser abfliessen kann. Dann sollte unter dem Pflanzgefäß ein Untersetzer stehen, damit überschüssiges Wasser keine Flecken auf dem Balkonboden hinterlässt oder andere Gegenstände auf dem Balkon beschädigt. Dann eine Schicht aus Tonscherben oder Kies einfüllen. Diese Schicht ist eine Drainageschicht, welche überflüssiges Wasser aufnehmen und die Sonnenblume vor Staunässe schützen.

Das Pflanzgefäß sollte schwer sein, da die Sonnenblume mindestens 30 Zentimeter hoch wird und auch bei Wind Standfestigkeit benötigt. Die Sonnenblume kann nur hochwachsen, wenn sie ein Pflanzgefäß hat, welches tief genug ist. Das Pflanzgefäß für die kleinen Sorten benötigt mindestens 30 Zentimeter Durchmesser und mindestens 18 Liter Volumen. Jede Sonnenblume sollte ihr eigenes Pflanzgefäß bekommen.

Dieser Pflanztopf eignet sich gut für Balkonsonnenblumen:

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Gute und schlechte Nachbarn für die Sonnenblume:

Sonnenblumen benötigen extrem viele Nährstoffe, so dass andere Blumen sich in ihrer Nachbarschaft nicht wohlfühlen. Die Sonnenblume gilt als Solitärpflanzen. Der Gärtner bezeichnet eine Pflanze als Solitärpflanze, wenn sie als Einzelstück eine Bepflanzung optisch dominiert. Solitärpflanzen erkennt man oft an einem besonders hohen Wuchs, ihrer Blattfärbung oder der Blattform.

Sonnenblumen sind prädestiniert dafür ein Gemüsebeet vor Schädlingen zu schützen. Daher sind sie beliebte Nachbarn für Blumenkohl, Brokkoli, Erdbeeren, Feldsalat, Gurken, Karotten, Kohlrabi, Kopfsalat, Kürbis, Paprika, Radieschen, Rosenkohl, rote Beete, Spinat, Staudensellerie, Weißkohl, Zucchini und Zwiebeln. Auf eins muss geachtet werden, Sonnenblumen dürfen niemals neben Kartoffeln und Tomaten.

Noch besser ist, dass Sonnenblumen Nützlinge anziehen. Diese Eigenschaft verstärkt sich noch, wenn sie zusammen mit Dill, Lavendel, Lorbeer und Rosmarin wachsen. Das macht die Sonnenblume zur idealen Pflanze, um den Eingang eines Insektenhotels zu schmücken.

Die richtige Erde zum Sonnenblumen-Anbau:

Sonnenblumen sind grundsätzlich nicht anspruchsvoll und wachsen in fast jeder normalen Erde. Dabei ist es wichtig, zu wissen, dass Sonnenblumen Starkzehrer sind. Starkzehrer sind Pflanzen, welche viele Nährstoffe benötigen. Somit sollte schon in der Erde beim Anpflanzen viel Energie aus Nährstoffen und Mineralstoffen vorhanden sein. Die verwendete Blumenerde sollte großzügig mit Kompost durchmischt werden.

Was ist der perfekte Standort für meine Sonnenblume?

Ein guter Standort für die Sonnenblume ist sonnig, das bedeutet viel Sonne und wenig Schatten. Sie mag es warm und bei Zugluft ist Vorsicht geboten. Die Sonnenblume wächst hoch und hat einen großen und schweren Blütenkopf. Ein starker Luftstoß könnte dafür sorgen, dass der Stiel der Sonnenblume bricht. Kann die Sonnenblume nicht so platziert werden, dass sie absolut sicher vor Windstößen steht, sollte man ihr zur Sicherheit einen Stützpfeiler geben. Es wäre extrem Schade eine schöne Blume an einen ungünstigen Windstoß zu verlieren. Die ganz kleinen Sorten der Sonnenblume könnte man sogar auf eine Fensterbank stellen. Dabei fände die Sonnenblume es toll, wenn sie eine Fensterbank bekommt, die lange von der Sonne beschienen wird.

Wichtig dabei ist, dass die Sonnenblume nicht sonnenempfindlich ist, sondern im Gegenteil, sie verträgt Schatten nicht gut. Steht die Sonnenblume in der Nähe eines Fensters darauf achten, dass die Sonnenblume keine Berührungspunkte mit der Fensterscheibe hat. Eine Fensterscheibe in der Sonne kann eine solche Hitze entwickeln, dass die Sonnenblume Schaden nehmen kann. Es gilt, je mehr Sonne die Sonnenblume genießen kann, je schöner wird ihre Blüte.

Einzige Ausnahme: Eine abgeschnitten Sonnenblume, welche in einer Vase steht, verträgt direkte Sonne nicht mehr gut.

Wie oft und wie viel muss ich meine Sonnenblume gießen?

Nicht nur im Topf, auch im Garten brauchen Sonnenblumen genügend Wasser. Da sie auf dem Balkon meistens wenig vom Regen abbekommen, sollten sie jeden morgen gegossen werden. Außer die Sonnenblumen wurden so plaziert, dass sie bei Regen ausreichend Wasser abbekommen. Ist es ein extrem heißer und trockener Tag, kann es sein, dass es notwendig wird, die Sonnenblume nachmittags nochmal zu gießen. Selbst wenn es regnet und die Sonnenblume günstig steht, darauf achten, ob die aufgefangene Regenmenge ausreichend ist. Kurz gesagt, eine Sonnenblume auf einem Balkon in einem Pflanzgefäß muss mindestens einmal am Tag gegossen werden.

Dabei auf Staunässe achten. Im besten Fall wurde beim Befüllen des Pflanzgefässes auf eine ausreichende Drainageschicht geachtet und auf eine Möglichkeit wo überschüssiges Wasser das Pflanzgefäß verlassen kann. Liegt dieses nicht vor, und es kommt zu Staunässe, sollte die überschüssige Flüssigkeit umgehend aus dem Pflanzgefäß entfernt werden.

Welchen Dünger brauchen Sonnenblumen?

Sonnenblumen sind wie bereits erwähnt Starkzehrer, was bedeutet Sonnenblumen benötigen extrem viele Nährstoffe. Besonders Topfpflanzen sind bei der Nährstoffversorgung auf Hilfe angewiesen, da sie mit den wenigen Nährstoffen in der wenigen Erde im Pflanzgefäß nicht lange auskommen. Sonnenblumen sind Starzehrer und benötigen daher oft Dünger. Oft bedeutet im Fall der Sonnenblume ein- bis zweimal in der Woche.

Wie bereits erklärt, benötigen Sonnenblume tiefe Pflanzgefäße, damit die Wurzeln ausreichend Platz haben sich zu entfalten. Daher sollte beim Düngen auf flüssigen Dünger zurückgegriffen werden, damit er die Wurzeln auch wirklich im ausreichenden Maße erreicht. Für die Sonnenblume sollte es ein stickstoffbetonter Dünger sein.

Es darf gerne ein biologischer Dünger sein. Hier eignet sich besonders gut reifer Kompost und Hornspäne. Beides muss gründlich untergearbeitet werden. Auch ein Sud aus Brennesseln, genannt Brennesseljauche ist ein prima Dünger für Sonnenblumen. Wie bereits festgestellt, sollten für den Balkon kleine Sonnenblumensorten verwendet werden. Diese sind meistens hormonell behandelt. Durch diese Behandlung können aus den Kernen der Sonnenblumen, keine neuen Sonnenblumen gezogen werden. Die Kerne sollten auch nicht verzehrt werden, weder vom Menschen, noch von Haustieren und auch nicht von Vögeln, egal ob es wilde Vögel sind oder Haustiere. Daher kann zum Düngen auch Flüssigdünger im Gartenfachmarkt gekauft werden.

Somit kann man sagen alles was den Pflanzen genügend Nährstoffe bringt ist ein guter Dünger. Außerdem würde ich eventuell Pferdemist Pellets empfehlen, diese sollten aber im Herbst in die Erde eingearbeitet werden damit über dem Winter sich das Substrat erholen kann. So hat man eine perfekt langzeit gedüngte Erde für die nächste Sonnenblumen Kulturdauer auf dem Balkon im Topf.

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Wie schütze ich meine Sonnenblume vor Schädlingen?

Die Sonnenblume hat keine speziellen Schädlinge, welche sie befallen. Es gibt Schädlinge, welche Fraßstellen an der Sonnenblume verursachen. Diese Fraßstellen treten überwiegend an den Stängeln und Blättern auf. Jungpflanzen sind gegen Fraßstellen am empfindlichsten und könnten im schlechtesten Fall absterben. Die ausgewachsenen Pflanzen, sind von den Fraßstellen nicht wirklich bedroht. Die Fraßstellen haben eine weitere Gefahr, denn sie begünstigen Pilzerkrankungen der angefressenen Sonnenblume.

Was tun, wenn die Sonnenblumen krank werden?

Sonnenblumen haben seltener Probleme mit Schädlingen, sie müssen mehr mit Krankheiten kämpfen.

Läuse

Der Befall ist an Fraßstellen erkennbar. Die effektivste Methode, diese Schädlinge loszuwerden ist sie mit der Hand abzusammeln oder sie mit Wasser indem sie ein Tropfen Spülmittel befindet vorsichtig abzuwaschen.

Wanzen

Der Befall ist ebenfalls an Fraßstellen erkennbar. Auch hier empfiehlt sich das Absammeln mit der Hand oder das vorsichtige Abwaschen.

Miniermotten

Auch dieser Befall zeigt sich in Fraßstellen. Die Bekämpfung ist auch hier: absammeln oder abwaschen

Raupen

Auch dieser Befall zeigt sich in Fraßstellen. Die Bekämpfung auch hier: absammeln oder abwaschen

Die meisten Krankheiten der Sonnenblume treten im Nachgang an einen Schädlingsbefall ein. Die Keime der Krankheit oder die Pilzsporen haben an den beschädigten Pflanzenteilen leichtes Spiel in die Sonnenblume einzudringen.

Pythium

Hierbei handelt es sich um eine Pilzerkrankung. Sie tritt auf, wenn die Sonnenblume Staunässe im Wurzelbereich hat oder in zu salziger Erde steht.

Aus der Ursache ergibt sich die Behandlung. Falls vorhanden die Staunässe entfernen und eventuell eine Drainage einbauen, damit keine Staunässe mehr entstehen kann. Lag es am salzigen Boden, sofort den Salzgehalt im Boden verringern.

Wurzelhalsfäule

Es ist eine Pilzerkrankung. Er tritt da auf, wo der Stängel zur Wurzel wird. Der Pilz benötigt zur Vermehrung eine hohe Luftfeuchtigkeit.

Sclerotinia

Es ist eine Pilzerkrankung. Sie tritt an den Wurzeln und den Sprossen auf. Die befallenen Stellen sehen haarig aus und bilden gut sichtbare Flechten.

Leider hilft auch hier nur ein Pilzmittel zu verhindern, dass die Pflanze abstirbt.

Fusarium Welke

Es ist eine Pilzerkrankung. Dieser Pilz befällt die Sonnenblume über ihre Wurzeln und nutzt die Gefäßbahnen, um sich weiter auszubreiten. Ein Hinweis auf diesen Pilz ist es, dass die Sonnenblume welk wird.

Diesen Pilz kann man nicht behandeln. Die Sonnenblume ist nicht mehr zu retten.

Alternaria

Ebenfalls eine Pilzerkrankung, welche gräulich-braune Flecken auf den Blättern auslöst. Es bildet sich zudem ein schwarzer Belag aus Pilzsporen.

Echter Mehltau

Dieser Pilz tritt überwiegend im Zeitraum von Mai bis August auf. Er ist an einem weißen Pilzrasen auf den Blättern zu erkennen.

Falscher Mehltau

Dieser Pilz sorgt für eine graue oder violette Farbe unter den Blättern der Sonnenblume.

Die besten Behandlung von einem Pilzbehandlung ist Vorbeugung. Dabei ist ws wichtig, das zu verhindern, was viele Pilze lieben. Staunässe und hohe Luftfeuchtigkeit. Zudem ist es wichitg auf Schädlinge zu achten und diese sofort zu bekämpfen. Denn die Fraßstellen sind eine oft genützte Eingangstüre für einen Pilz an der Sonnenblume.

Um deine Pflanzen vor Krankheiten zu schützen ist es immer wichtig die Pflanze selbst zu stärken. Ich verwende dazu Ackerschachtelhalm Extrakt:

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Sind Sonnenblumen mehrjährig?

Einzelne Sonnenblumen, wie sie auf den Balkon gepflanzt werden, sind in der Regel einjährig. Deswegen müssen diese Sonnenblumen nicht winterfest oder winterhart sein. Denn im nächsten Frühjahr werden sie neu ausgesät oder neu gepflanzt. Mehrjährig sind meistens nur Sonnenblumen-Stauden, welche dann in der Regel winterhart sind und problemlos überwintert werden können. Aufgrund ihrer Größe sind Sonnenblumen-Stauden nicht für den Balkon geeignet, aber extrem hübsch im Garten anzusehen.

Kann man eine Sonnenblume überwintern?

Wie gerade gesagt, sind in der Regel nur Sonnenblumen-Stauden mehrjährig und müssen somit überwintert werden. Diese Sonnenblumen-Stauden werden, wenn sie winterhart sind, zurückgeschnitten und im Herbst mit viel Laub abgedeckt. Ist die Sonnenblumenstaude nicht winterhart, muss sie ausgegraben werden und einen frostfreien Ort zum Überwintern bekommen.

Wie hoch werden Sonnenblumen?

Hier liste ich die verschiedenen Wuchshöhen von Sonnenblumensorten auf.


Sonnenblumen Sorte

Wuchshöhe bis zu cm
Tiffany190
Inara Orange160
Sunrich Gold200
Sunrich Orange170
Orange Sun150
Gelber Diskus180
King Kong500
Prado Gold200
Sonja100
Mezzulah120
American Giant400
Titan360
Snack200
Atlanta250
Prado Red160
Terracotta180
Samtkönigin150
Abendsonne200
Ring of Fire120
La Torre200
Cherry Rose150
Earthwalker300
Pro Cut Bicolor200
Floristan120
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  • Sie fällt durch ihre ungewöhnlich Farbe in jedem Garten auf.
  • Sie bevorzugt einen sonnigen Standort und einen nährstoffreichen, humosen Gartenboden.
  • Der Schnitt der Sonnenblume kann vorgenommen werden, wenn sich die Blütenblätter öffnen.
  • Die Haltbarkeit der Sonnenblume wird durch das Entfernen des Blattwerkes bis auf wenige Blätter unterhalb der Blüte und sofortiges Einstellen in frisches Vasenwasser gefördert.
  • Die Sonnenblumen sind einjährig und haben eine lange Blütezeit.

Wann blühen Sonnenblumen?

Die Blütezeit der einzelnen Arten der Sonnenblumen weicht etwas von einander ab. Im groben kann gesagt werden, dass Sonnenblumen zwischen Juni und Oktober blühen.

Fazit:

Eine Sonnenblume ist eine extrem hübsche Blume, die nicht besonders anspruchsvoll ist. Beachtet man, dass sie oft gedüngt werden muss, viel Wasser benötigt und die Sonne liebt, aber den Schatten nicht so verträgt, wird die Sonnenblume sich mit einer wundervollen Blüte bedanken. Sie verträgt keine Staunässe und Schädlingsbefall fördert Pilzbefall. Wenn das alles beachtet wird, bringt die Sonnenblume Farbe auf den Balkon und ist ein netter Anblick.


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