Grassamen Natur

Die richtigen Grassamen für einen schönen Rasen

Grassamen – Alle Infos auf einen Blick! Ein tiefgrüner, satter Rasen ist der Traum eines jeden Gartenbesitzers. Für das Anlegen einer Grünfläche gilt es zunächst zu klären wie diese künftig genutzt und welche Rasenart bevorzugt wird. Soll es ein feiner englischer Zierrasen sein, ein Schattenrasen oder doch lieber ein Spielrasen? Die Auswahl an verschiedenen Arten von Grassamen ist enorm. Doch nicht nur für den heimischen Garten ist die Auswahl des richtigen Samens entscheidend – auch bei der Aussaat auf einer rasenmüssen einige wichtige Kriterien beachtet werden.

 

Grassamen picknick
Picknick auf der Wiese

Auf die Mischung der Grassamen kommt es an

Üblicherweise werden zur Anlage von Rasenflächen Saatgutmischungen verwendet, die aus unterschiedlichen Grassorten bestehen. Aufgrund der Vielfalt wird der Rasen anpassungs- und widerstandsfähiger und erleichtert die Pflege. Mit lediglich einer Grasart wäre dieses nicht möglich. Zwar sind nur wenige Sorten für eine Rasenmischung relevant, dennoch ergeben sich nahezu unzählige Kombinationsmöglichkeiten. Für einen widerstandsfähigen und saftig grünen Rasen ist die Abstimmung der Sorten allerdings ein entscheidendes Kriterium.

In nahezu allen Mischungen zählen insbesondere die Samenarten Wiesenrispe, Rohrschwingel sowie deutsches Weidelgras zu den Hauptbestandteilen.

 

  • Wiesenrispe: Die Wiesenrispe ist ein ausdauerndes Gras mit kräftigen und ausdauernden unterirdischen Ausläufern. Sie bildet kontinuierlich neu Narben, ist winterhart, strapazierfähig sowie unempfindlich gegen Trockenheit. Die Wiesenrispe ist ein wichtiger Bestandteil in allen Grasmischungen, da sie insbesondere hohen Belastungen, wie beispielhaft auf einem Sport- und Spielrasen, langfristig standhält

 

  • Rohrschwingel: Rohrschwingel ist ein winterhartes Gras und zeichnet sich durch seine besondere Robustheit und Dürreresistenz aus. Charakteristisch ist die Ausbildung unterirdischer Horste von wintergrüner Farbe mit teilweise unterirdischen Trieben. Dieser Samen ist vor allem für Trockenrasenmischungen geeignet.

 

  • Deutschelgrass Weide: Das deutsche Weidelgras ist ein mehrjähriges, horstbildendes Gras und zählt zu den wichtigsten Futter- und Begrünungsgräsern überhaupt. Es treibt im Frühjahr zeitig aus und punktet durch eine starke Regenerationsfähigkeit sowie trittfeste und dichte Narben. Auch im Winter sind die Blätter von frischer Farbe.

 

Info: Die Wuchsform der Gräser ist für die Bildung einer dichten Grasnarbe entscheidend. Man unterscheidet dabei zwischen ausläufer- und horstbildenden Seitentrieben. 

 

Beim horstbildenden Wuchs stehen viele Seitentriebe nahe zusammen, die sich aus der Mutterpflanze entwickeln. Es entsteht ein rundes Büschel, das als Horst bezeichnet wird.

Bei der ausläuferbildenden Form sind die verlängerten Seitentriebe das charakteristische Merkmal. Die Triebe können unterirdisch vom Wurzelhals oder auch oberirdisch von der Stängelbasis aus wachsen. Beide Wuchsformen können neue Ableger hervorbringen.

 

Wann die Grassamen aussäen?

Grassamen Natur
Wuchsform

Ein schöner Rasen ist sicherlich kein Hexenwerk. Damit die Aussaat für das Grün tatsächlich auch zu einem Erfolg wird, muss der passende Zeitpunkt ausgewählt werden. Idealerweise wählt man für das Aussäen des Grassamens folgende Zeitfenster:

  • Spätes Frühjahr
  • Früher Herbst

Rasenpflanzen sind Lichtkeimer, sodass die Grundvoraussetzungen für ein erfolgreiches Wachstum die Faktoren Licht, Wärme und Sonne zu diesen Jahreszeiten hierzulande zumeist erfüllt werden. Die ersten Sonnenstrahlen im Frühling sind für die Aussaat noch nicht ideal. Erst Ende April, Anfang Mai sind gute Voraussetzungen in der Regel gegeben. Doch da es insbesondere zur Nachtzeit noch empfindlich kühl sein kann, empfiehlt es sich den Wetterbericht aufmerksam zu verfolgen. Der Boden sollte für eine rasche und gleichmäßige Keimung daher durchgängig über eine Temperatur von mindestens 10 Grad Celsius verfügen. 

 

Achtung: Auf das Aussäen im Hochsommer sollte man tunlichst verzichten, da hier die Grassamen schnell verbrennen können.

 

Für das Einbringen des Saatguts sollte man sich einen windstillen Tag aussuchen – ansonsten ist ein doch eher asymmetrisches Ergebnis die Folge, über das sicherlich keine große Freude aufkommen wird.

Auch ein Regentag ist nicht sonderlich für die Aussaat geeignet. Die Erde verklumpt oder der Grassamen wird fortgespült. Als Konsequenz daraus entstehen eine ungleichmäßige Verteilung des Rasensamens sowie ein unregelmäßiger Wuchs der Grünfläche. Dadurch wird der gewünschte Erfolg letztlich erheblich geschmälert. 

 

Die richtige Vorbereitung

Bevor es ans Einsäen geht, steht die Vorbereitung der künftigen Rasenfläche an. Der Boden sollte mit einem Spaten ca. 15 bis 20 Zentimeter tief aufgelockert werden, um eine krümelige Oberfläche zu erhalten. Um dem Grassamen beim Wuchs zu unterstützen, wird Humus untergearbeitet. Wurzelreste, Unkraut und Steine sind möglichst vollständig zu entfernen. Bei ausreichendem Vorlauf empfiehlt es sich, den aufgelockerten Boden 1 bis 2 Wochen ruhen zu lassen, damit dieser absacken kann. Anschließend wird die Fläche, vorzugsweise mit einer Walze, geebnet – ansonsten entsteht möglicherweise eine Buckelpiste. 

Etwa 1 Woche vor dem Aussäen sollte der Boden kräftig gedüngt werden, damit darin alle wichtigen Nährstoffe enthalten sind. Diese schaffen optimale Voraussetzungen bilden die Basis für ein schnelles Keimen der Pflanze.

 

Info: Wer richtig professionell vorgehen möchte, überprüft vor dem Einsäen noch den Kalkgehalt, welcher bei einem pH-Wert von rund 5,5 liegen sollte. Ist der Boden übersäuert, schafft Kalk Abhilfe und sorgt für eine Neutralisierung. 

 

Grassamen säen

Kurz vor der Aussaat wird nun das Saatbeet abschließend bereitet. Aus dem abgesetzten und verdichteten Boden können mit einem Rechen nachgewachsenes Unkraut sowie Wurzelwerke abgetragen werden. 

Oft sieht man bei einem Rundgang durch die Nachbarschaft ungleichmäßig bewachsene Rasenflächen oder einer unterschiedlichen Dichte. Dieses ist zumeist auf ein händisches Aussäen zurückzuführen. Daher ist es ratsam, das Saatgut mittels eines Streuwagens auszubringen. Dieses garantiert eine zuverlässige und gleichmäßige Platzierung des Grassamens. 

Nach der Verteilung des Samens wird der Boden nochmals planiert. Zu beachten ist es dabei, dass der Großteil der Saat sich an der Oberfläche befindet, da die Gräser zur Keimung Licht benötigen. 

 

Tipp: Zum Schutz vor diebischen Vögeln, Wind oder starkem Regen, lohnt sich das Aufbringen eines Rasennetzes oder einer dünnen Schicht Mutterboden. 

 

Wie bewässert man richtig?

Damit nun eine prächtige Rasenfläche entstehen kann, heißt es nun: wässern, wässern und nochmals wässern. Wer einen Rasensprenger besitzt, sollte diesen dazu einsetzen. Ansonsten muss die Bewässerung mittels einer Gießkanne erfolgen.

 

Exra-Tipp: In der Gießkanne kann Regenwasser gesammelt werden. Das schont Ressourcen und spart zudem Kosten.

Giekanne
Regenwasser aus der Gieskanne

 

Vor allem während der Phase, in der sich die Wurzeln noch nicht vollständig ausgebildet haben, ist eine regelmäßige Wasserversorgung unabdingbar. Idealerweise wird der Fläche morgens und abends ausreichend Wasser zugeführt. Dabei ist es unerheblich, ob dieses durch Regen oder durch eine künstliche Bewässerung geschieht. Allerdings sollte die Wassermenge nicht zu hoch sein, da ansonsten Staunässe entstehen kann, die die jungen Pflanzen schädigt. Bei andauernder Trockenheit sollte das Saatbeet mehrfach täglich für 5 bis 10 Minuten gewässert werden. 

 

Wie lange brauchen Grassamen zum Keimen?

Nachdem der Hobby-Gärtner in mühevoller und sorgfältiger Kleinarbeit des Saatguts in die Erde gebracht hat, brennt ihm nun eine Frage unter den Nägeln: Wie viel Zeit muss man einplanen, bis der Grassamen keimt? Grundsätzlich ist davon auszugehen, dass die Keimzeit des Samens zwischen 6 und 28 Tagen liegt. Allerdings wird der Zeitraum von folgenden Faktoren beeinflusst:

  • Sauerstoff
  • Wasser
  • Temperatur

Sauerstoff: Für die Keimung ist ein ausreichend großer Sauerstoffgehalt des Bodens ein wichtiges Kriterium. Zwar keimen einige wenige Grassamen wie die Einjährige Rispe auch bei geringer Sauerstoffzufuhr, die meisten Rasensamen aber nicht. Sofern der Boden bei der Vorbereitung zuvor gut aufgelockert wurde, muss kein Sauerstoffmangel befürchtet werden. Es gilt jedoch zu beachten, dass durch übermäßige Nässe Verschlämmungen entstehen können, die dem Saatgut den notwendigen Sauerstoff entziehen.

Wasser: Die Aufnahme von Wasser trägt dazu bei, dass der Samen aufquillt und sein Volumen dabei vergrößert. Daneben werden Enzyme aktiviert, die der Keimling für die Aufnahme der wichtigen Nährstoffe nutzt. Eine permanente Wasserversorgung ist daher besonders bedeutsam, damit der Keimprozess starten kann.

Temperatur: Bei der Einsaat sollte die Temperatur kontinuierlich 10 Grad Celsius betragen. Zur Keimung der Grassamen ist eine Temperatur zwischen 16 und 23 Grad Celsius ideal. Steigen die Werte am Boden bis zu 40 Grad Celsius an, verzögert sich das Keimen deutlich. Ab 45 Grad Celsius sterben die meisten Keimlinge ab, sofern dieser Umstand über einen längeren Zeitraum andauert.

 

Hier eine kurze Übersicht über die Keimdauer der wichtigsten Grassamen:

  • Deutsches Weidelgras 7 bis 15 Tage
  • Rotschwingel 10 bis 18 Tage
  • Wiesenrispe 14 bis 24 Tage
  • Lägerrispe 14 bis 24 Tage
  • Rohrschwingel 10 bis 18 Tage

Wo kann man Grassamen kaufen?

Beim Kauf von Grassamen sollte man in jedem Fall auf Qualitätsprodukte setzen. Billig-Rasensamen-Mischungen funktionieren zwar anfangs auch, doch nach kurzer Zeit verliert der frisch gewachsene Rasen oftmals an Attraktivität. Bevorzugte Händler, bei denen man guten Grassamen kaufen kann sind beispielsweise:

  • Amazon
  • Ebay
  • Hornbach
  • Obi
  • Eurogreen
  • und weitere

So haben wir unter anderem bei Amazon ein gutes Produkt gefunden: WOLF-Garten Turbo-Nachsaat. Der Hersteller verspricht eine um 30 Prozent schnellere Keimung sowie 20 Prozent mehr gekeimte Pflanzen. 

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  • Hat auch gute Eigenschaften im Schatten, somit im gesamten Garten anwendbar, auch wenn Teile durch z.B. Bäume verschattet sind

 

Was sind die beliebtesten Grassamen?

Grassamen gibt es für die verschiedensten Rasenarten. Hier sind die individuellen Vorstellungen entscheidend. Zur Orientierung haben wir die beliebtesten und gängigsten Formen zusammengestellt:

 

Zierrasen

Wie bereits der Name vermuten lässt, ist dieser Rasen nicht für eine höhere Beanspruchung wie tobende Kinder oder Hunde ausgerichtet. Durch die Zusammenstellung spezieller Mischungen werden das Wachstum verlangsamt und der Pflegeaufwand minimiert. Die Zierrasen-Samen eignen sich insbesondere für das Anlegen eines Vorgartens oder einer Fläche, die selten betreten wird. Bevorzugte Samen sind Rotschwingel, weißes und rotes Straußgras sowie haarblättriger Schwingel.

 

Spiel-und Sportrasen

Der Rasen ist vor allem als Familiengarten geeignet, da die Mischungen besonders strapazierfähig sind. Auch wachsen die durch die Beanspruchung entstandenen Kahlstellen schneller als bei anderen Rasensorten nach. Eine aufwendige Pflege benötigt das Gras nicht. Zumeist sind Grassamensorten wie das deutsche Weidelgras, ausdauerndes Weidelgras und Wiesenrispe enthalten.

 

Schattenrasen

Verdecken Hecken, Häuser oder Zäune die Rasenfläche, empfiehlt sich das Anlegen eines Schattenrasens. Spezielle Rasensamen-Zusammenstellungen, die einen hohen Anteil Läger-Rispe oder Rasen-Schmiele enthalten, kommen mit weniger Licht aus und setzen sich kraftvoller gegen Unkraut und Moos durch. 

 

Grassamen für die Pferdeweide

Neben den häuslichen Gärten spielen die richtigen Grassamen auch in anderen Bereichen eine wichtige Rolle. So sollte auch die Auswahl der Keimlinge für eine Pferdeweite mit Bedacht erfolgen. Zu beachten sind hier die Größe und das Gewicht der Tiere, die eine enorme Belastung für die Grasnarbe darstellen. Des Weiteren haben Pferde bei ihrer Nahrung durchaus einen gewissen Anspruch und benötigen ein nährstoffreiches, gesundes Futter. Darüber hinaus ist auch die Bewirtschaftung des Geländes ein Faktor, der unbedingt mit einbezogen werden sollte.

 

Die Pferdeweide als Aufenthaltsort

Vielfach nutzen die Tierhalter die Pferdeweide als dauerhaften Aufenthaltsort für die Haltung ihrer Pferde. Die Basis für eine optimal bestellte Fläche bilden perfekt zusammengestellte Gräsermischungen, die alle Arten und Sorten für eine gesunde Ernährung enthalten. Die in puncto Premium-Nahrung sehr anspruchsvollen Tiere grasen selektiv und verschmähen minderwertiges Futter. Pferde verfügen, im Gegensatz zu anderen Weidetieren, über einen tiefen Verbiss. Daher sollte eine möglichst trittfeste sowie robuste Grasnarbe gebildet werden können.

Pferdeweide
Eine Pferdeweide besteht Überwiegend aus Weide und Wiese

 

 

Grassamen für die Heugewinnung

Nicht selten stehen die Pferde im Winter in ihren Stallungen und haben keinen Auslauf auf ihrer Weide. Damit auch zu dieser Zeit eine optimale Ernährung möglich ist, kann auf den Flächen im Sommer Nahrung angebaut und später geerntet und zu Heu getrocknet werden. Mit einer hochwertigen Grassamen-Mischung ist die Qualität des Futters dadurch gesichert. Daneben wird durch gute Samen sichergestellt, dass keine giftigen Pflanzen auf der Weide wachsen. Zudem sollten die Pferdefreunde die Anzahl der Tiere, die auf der Fläche grasen, berücksichtigen, damit mithilfe einer zusätzlichen Bewässerung für einen hochwertigen Nachwuchs der Gräser gesorgt werden kann.

 

Weitere Tipps für das perfekte Einsäen von Grassamen?

 

Wir haben ein tolles Video gefunden, das perfekt erklärt, wie Grassamen optimal eingesät und behandelt werden sollte. Hier könnt ihr es euch anschauen:

Beim Kauf der Produkte gilt es zu beachten, dass die mit der Bezeichnung RSM (auf eine Regel-Saatgut-Mischung) gekennzeichnet sind. Es handelt sich hierbei um Rasenmischungen, die für einen speziellen Verwendungszweck und für gewisse Standards geeignet sind. Es kommen dabei nur erprobte Gräserarten zum Einsatz, wobei im Vergleich zu minderwertigen Grassamen strenger Maßstäbe bezüglich der Mindestkeimfähigkeit sowie Reinheit angelegt werden. Die exakte RSM ist auf der Verpackung auf einem grünen Etikett aufgebracht und gibt Auskunft über die Zusammenstellung der Grassamen-Arten.

 

Salvatore G

Mein Name ist Salvatore. Seit vielen Jahren interessiere ich mich für die Arbeit im Garten und auf dem Balkon. Besonders wichtig bei der Gartenarbeit ist mir, dass ich bei all der Liebe zum Garten stets auch im Einklang mit der Natur bin. Bio ist mein Stichwort!