Marder im Garten – Womit am besten Vertreiben

marder

Marder richten jährlich erheblichen Schaden an Dächern, Häusern, Gärten und Autos an. Die kleinen Tierchen sind klein, wendig und absolut hartnäckig. Marder nisten sich gerne mal in bestimmten Territorien ein und markieren dort ihr Gebiet. Einen Marder zu verscheuchen und ihn komplett aus seinem Territorium zu vertreiben, ist garnicht so einfach. Einen professionellen Kammerjäger zu beauftragen wäre hier eine Option, doch dies wird vermutlich kostspielig werden. Aus diesem Grund gibt es spezielles Spray gegen Marder, wie u.a. von DFNT, die durch Ihre Wirkung den kleinen Nager vertreiben. In diesem Beitrag liefern wir dir hilfreiche Tipps gegen Marder und Wiesel und erklären dir, wie man sie am besten vertreiben kann.

Das Problem – Marder

Marder sind kleine Nagetiere und sehen auf den ersten Blick ungefährlich aus. Doch sie richtigen jährlich sehr viel Schäden bei Häusern und insbesondere bei Autos an. Es ist bisher noch nicht wissenschaftlich bewiesen, weshalb die Tiere sich gerne im Motorraum verkriechen. Man geht davon aus, dass sie sich von der Wärme angezogen fühlen. Wenn sich ein Marder dein Auto als Revier aussucht, dann kann dies so richtig ins Geld gehen. Die Tiere haben eine besondere Vorliebe für Schläuche/Kabel und knabbern dann was das Zeug hält. So kann es passieren, dass durch eine Überhitzung Motorschäden entstehen können. Wenn dein Auto schonmal von einem Marder heimgesucht wurde, dann ist es wahrscheinlich, dass dies wieder der Fall sein wird, denn Marder sind Wiederholungstäter. In der Regel kehren sie in ihr Revier solange zurück wie es nur möglich ist, außer man macht ihnen einen Strich durch die Rechnung.

Vertreib durch Kammerjäger

Ein Kammerjäger ist dazu ausgebildet, diese Tiere ganz gezielt zu verscheuchen. Dabei benutzt er spezielle Mittel zur Abwehr. Mit einem Kammerjäger zur Seite braucht man sich um rein gar nichts zu kümmern, denn dieser erledigt alles selbst. Doch das was er tut, kann man meist auch mit nur wenig Hintergrundwissen selbst erledigen. So spart man sich Geld und Zeit, denn ein Kammerjäger ist meist nicht auf Knopfdruck verfügbar.

Vertreib durch Marderabwehrspray

Mit einem Marderabwehrspray bist du nun selbst ein Kammerjäger und kannst so die kleinen Nagetiere in die Flucht schlagen. Zwar kannst du die Tiere nicht einfangen, doch dies ist in der Regel auch nicht nötig. Sobald der Marder sein markiertes Gebiet für einen bestimmten Zeitraum verlassen hat, kehrt er dorthin auch nicht mehr zurück. So kannst du mit der Anwendung des Sprays dasselbe erreichen, wie der Kammerjäger mit seiner Arbeit: Das Verschwinden der Tiere. Das DFNT Marderspray verspricht zum Beispiel einen Langezeitschutz von bis zu vier Wochen. Dabei spielt aber das Material, auf dem das Spray aufgetragen wurde, eine wichtige Rolle. Darüber hinaus wurde das Spray auf Wasserbasis entwickelt und dank dem Sprühkopf ist es besonders ergiebig. Zusätzlich ist es wichtig zu erwähnen, dass die Tiere keine Schäden davontragen. Darum ist die Anwendung vollkommen unbedenklich.

Fazit

Letztendlich sind Marder zwar harmlose Tiere, haben aber einfach für uns Menschen sehr nervige Angewohnheiten. Sie knabbern Schläuche und Kabel an Autos an, zerstören im Garten Beete, markieren ihr Revier und vieles mehr. Mit einem Marderabwehrspray kannst du ganz bequem diese Tiere verjagen und das bis zu vier Wochen. Darüber hinaus hat das Spray keinerlei gesundheitliche Auswirkungen auf die Tiere. Wenn du nun auch genug von den Taten der Marder hast, dann solltest du dich jetzt nach einem geeigneten Mittel umsehen.

Gartenwasser sparen: Sieben Tipps für die Umwelt und den Geldbeutel

rasensprinkler

Wasser sparen kommt nicht nur der Umwelt zugute, sondern schont auch die Geldbörse. Mit diesen sieben Tipps reduzieren Hobbygärtner den Gartenwasserverbrauch nachhaltig.

Meist halten wir Wasser für selbstverständlich, doch Dürreperioden zeigen uns, wie wertvoll es ist. Um möglichst wenig davon zu verschwenden, sollten wir es effizient einsetzen. Mit diesen sieben Tipps zum Gartenwasser sparen schonen Hobbygärtner nicht nur ihr Portemonnaie, sondern auch die Umwelt.

 

rasensprinklerFoto: ariesa66/ pixabay.com

Geld sparen dank Gartenwasserzähler

Für unser Leitungswasser zahlen wir doppelt: Zum einen begleichen wir die Frischwasserkosten bei unserem städtischen Versorger, zum anderen die Abwassergebühr bei der Gemeinde. Wer Leitungswasser nutzt, um seinen Garten zu gießen, verursacht jedoch gar kein Abwasser. Dennoch müssen Gartenbesitzer die Abwassergebühr für diesen Anteil zahlen – es sei denn, sie können nachweisen, dass es sich um Gartenwasser handelt. Hierbei hilft ein Gartenwasserzähler. Er misst, welcher Anteil des Wasserverbrauchs für die Wässerung des Gartens genutzt wurde. Dieser Anteil wird dann von der Wasserrechnung abgezogen. Hier erfahren Hobbygärtner, welche technischen Angaben bei einem Gartenwasserzähler wichtig sind.

 

Pflanzstandort mit Bedacht wählen

Bevor Hobbygärtner neue Pflanzen in den Gartenboden einsetzen, sollten sie sich vergewissern, dass der künftige Standort geeignet ist. Für ein Schattengewächs wäre beispielsweise ein sonniger Standort viel zu heiß und zu trocken – ein hoher Gartenwasserverbrauch ist vorprogrammiert.

 

Auch die Bodenbeschaffenheit ist wichtig: Wer einen Sandboden hat, sollte lieber Pflanzen wählen, die wenig Wasser benötigen. Schließlich versickert und verdunstet Wasser dort schnell.

 

Bewässerungsmulden

Beim Anpflanzen neuer Gewächse empfiehlt es sich, Bewässerungs- oder Gießmulden anzulegen. Diese Mulden eignen sich besonders für größere Pflanzen. Idealerweise befinden sie sich über den Wurzelballen. Das bedeutet, dass die Pflanzlöcher nicht komplett mit Erde aufgefüllt werden sollten, sodass sich das Gartenwasser darin sammeln und direkt oberhalb der Wurzel versickern kann.

 

Eine Alternative zu Bewässerungsmulden sind kleine Tontöpfe, die zwischen den Gewächsen im Boden versenkt werden. Diese lassen sich mit Wasser auffüllen und geben die Feuchtigkeit nach und nach in tiefere Erdschichten ab.

 

Weniger Verdunstung mit Mulch

Sind freie Bodenflächen der Sonne ausgesetzt, trocknen sie schnell aus. Daher sollten Gartenbesitzer Freiflächen nach dem Gießen mit Mulch oder Hackschnitzeln bedecken. Diese halten die Feuchtigkeit im Boden und verlangsamen die Verdunstung.

 

Dasselbe Prinzip kommt auch dem Rasen zugute: Sogenannte Mulch-Rasenmäher häckseln den Rasenschnitt klein und lassen ihn auf dem Gras zurück. Das sorgt für eine biologische Düngung des Rasens und verhindert, dass Gießwasser vorschnell verdunstet.

 

Gießen zur rechten Zeit

Um Gartenwasser zu sparen, ist auch der Gießzeitpunkt entscheidend: In den sonnigen beziehungsweise heißen Stunden des Tages verdunstet Wasser schon, bevor es in die tieferen Bodenschichten einsickern kann. Daher sollten Gartenfreunde ausschließlich morgens oder abends gießen. Am besten eignen sich die frühen Morgenstunden, denn dann überstehen Pflanzen die heiße Mittagszeit im Sommer am besten. Wer den Boden in den Abendstunden wässert, lockt unter Umständen Schnecken in den Garten. Sie sind in dieser Zeit besonders aktiv und lieben feuchte Erde.

giessenFoto: annawaldl/pixabay.com

 

Da Pflanzen in erster Linie mithilfe ihrer Wurzeln Feuchtigkeit aufnehmen, sollten Hobbygärtner zudem ausschließlich den Wurzelbereich wässern. So verdunstet weniger Wasser. Darüber hinaus ist es besser, etwas seltener, aber dafür durchdringender zu gießen. Auf diese Weise wachsen die Pflanzwurzeln in die Tiefe, wo sich die Feuchtigkeit länger hält. Wird hingegen öfter, jedoch oberflächlicher gegossen, wächst das Wurzelwerk nur in die oberen Erdschichten hinein, wo es im Falle einer Dürreperiode schnell vertrocknet. Zudem sparen Gartenbesitzer mit seltenerem, aber kräftigerem Gießen Gartenwasser ein.

 

Darüber hinaus können Hobbygärtner Wasser sparen, indem sie Pflanzen langsam wässern. Auf diese Weiße wird kein Hummus weggeschwemmt und die Erde hat genug Zeit, um das zugeführte Wasser aufzunehmen. Wer mit einem zu kräftigen Strahl gießt, hat das Problem, dass das Wasser einfach abfließt.

 

Blähton als Wasserspeicher für Topfpflanzen

Um zu verhindern, dass Topfpflanzen im Garten zu schnell austrocknen, können Gartenfreunde der Pflanzerde Blähton-Kügelchen beigeben. Sie speichern Wasser und geben die Feuchtigkeit nach und nach an die Umgebung ab, sodass weniger gewässert werden muss.

 

Regenspeicher nutzen

Mithilfe einer Regentonne oder Regen-Zisterne lässt sich ebenfalls Gartenwasser sparen. Das Regenwasser sammelt sich darin ganz von allein; und bei Bedarf können Hobbygärtner damit Gießen.

 

 

Mit einem Bausatz eine Terrassenüberdachung im Garten aufbauen

terrassendach bauen

Damit man nicht direkt in der Sonne, im Regen oder anderen Witterungseinflüssen auf seiner Terrasse im Garten sitzen muss, gibt es die Möglichkeit einer Terrassenüberdachung. Die ermöglicht zum einen ein Sonnen-, aber auch einen Regenschutz. Damit man diesen Schutz hat, muss man seine Terrasse mit einer Überdachung ausstatten. Dafür bietet sich ein Terrassendach Bausatz an, wie man in diesem Artikel erfahren kann.

Man muss kein Handwerker beim Aufbau sein

Möchte man eine Terrassenüberdachung so gibt es hier zahlreiche Möglichkeiten. Ob direkt vor Ort hergestellt von einem Handwerker mit Aufbau oder ein Bausatz. Doch was versteht man darunter, was ist ein Bausatz? Bei einer solchen Überdachung bekommt man diese in Einzelteilen bis vor die Haustür geliefert. Natürlich stellt sich hierbei immer die Frage, ob man handwerkliches Geschick für den Aufbau braucht? Doch in der Regel ist das nicht erforderlich. Alle Teile der Überdachung sind entsprechend vorbereitet. So sind sie auf die notwendige Länge bearbeitet, Verbindungen sind vorgefertigt und letztlich auch die Oberfläche behandelt. Man muss jetzt auf der Terrasse lediglich die Einzelteile der Überdachung zusammenfügen. Für diesen Zweck hat man eine Bauanleitung, die vom Hersteller mitgeliefert wird. Anhand der Bauanleitung kann man hier Schritt für Schritt den Aufbau vornehmen. Hier muss man auch nicht mit Säge eine Nachbearbeitung vornehmen, da alles auf das gewünschte Maß zugeschnitten ist. Je nachdem aus was für einem Material die Überdachung ist, muss man sich hier nicht mal um den Wetterschutz und die Lackierung kümmern. Auch das wird nämlich im Werk schon erledigt bei Bausätzen. Damit man immer weiß welches Teil vom Bausatz man auch gerade braucht, sind diese entsprechend beschriftet. Meist hier mit Zahlen, anhand der Zahlen kann man dann die Bauteile mit der Bauanleitung abgleichen. Gerade aufgrund von diesen beiden Eigenschaften, muss man auch kein Handwerker oder handwerkliches Geschick beim Aufbau einer solchen Überdachung für die Terrasse haben.

Keine Abstriche bei der Qualität

Auch bei Bausätze für die Überdachung einer Terrasse gibt es keine Abstriche. Das gilt sowohl hinsichtlich der Qualität, vor allem aber auch beim Material. So gibt es hier nämlich nicht nur Bausätze aus Holz, sondern auch aus anderen Materialien. Wie zum Beispiel Bausätze für eine Überdachung aus Aluminium. Bei Bausätze für eine Überdachung der Terrasse im Garten, erhält man nicht nur die Grundkonstruktion. Sondern vielmehr kann ein solcher Bausatz auch die Dacheindeckung und die Dachentwässerung umfassen.

Vergleichen vor der Wahl

Möchte man jetzt seine Terrasse mit einer Überdachung versehen, so sollte man hier genau hinsehen. Schließlich kann sich die Überdachung hinsichtlich der Form, aber auch der Größe unterscheiden. Vom Material aus dem die Überdachung hergestellt wird, gar nicht zu reden. Hinsichtlich der Form, so hat man hier Wahl zwischen einer einfachen Anlehn-Überdachung, einer freistehenden Überdachung mit einem Satteldach oder mit einem Walmdach. Bei einer Anlehn-Überdachung wird diese einfach an der Hauswand von der Terrasse montiert. Aus diesem Grund besteht diese nur aus zwei oder drei Pfosten, je nach Größe der Überdachung. Unterschiede bei der Dachneigung gibt es aber auch bei den Dachformen Sattel- und Walmdach. Sowie auch bei der Art der Dacheindeckung, hier hat man die Wahl von einem Glasdach, über einer Eindeckung aus Kunststoff bis hin zu einer massiven Dacheindeckung aus Dachziegeln. Gerade aufgrund der Vielzahl der Unterschiede die es hier bei einem Terrassendach Bausatz für den Garten gibt, sollte man die Angebote vergleichen. Nur in dem man die Angebote für Bausätze vergleicht, kann man die technischen Unterschiede und auch die Kosten erkennen. Gerade durch einen Vergleich, wie er über das Internet möglich ist, bekommt man die Möglichkeit eine Überdachung passend zu seinem Haus und zur Größe der Terrasse auswählen zu können.

Vorteile von einem Terrassendach Bausatz

Was jetzt Bausätze einer Überdachung sind, was für Unterschiede es gibt und warum man vor der Anschaffung die Angebote von einem Bausatz vergleichen soll, wurde jetzt im Artikel schon ausführlich dargestellt. Doch warum sollte man sich überhaupt für Bausätze bei der Überdachung der Terrasse im Garten entscheiden? Die Antwort darauf ist einfach: Vorteile. Bausätze für eine Überdachung der Terrasse haben nämlich zahlreiche Vorteile. Ein großer Vorteil ist hierbei der Kaufpreis. Schließlich zahlt man bei Bausätzen nur die reinen Herstellungs- und Lieferkosten der Überdachung. Ein nicht unwesentlicher Kostenfaktor fällt vollkommen weg, nämlich die Kosten für den Aufbau. Entscheidet man sich hier dafür, den Aufbau selbst durchzuführen, kann man viel Geld sparen. Das kann hier je nach Art der Überdachung und damit verbundenen Zeitaufwand schnell mal mehrere hundert bis tausende von Euro ausmachen. Natürlich kann man auch bei Bausätzen ein Handwerker mit dem Aufbau beauftragten. Doch notwendig ist das aufgrund der Verarbeitung und Zusammensetzung von Bausätzen nicht. Ein weiterer Vorteil von Bausätzen sind aber auch die Einzelteile. Gerade wenn man zum Beispiel nicht viel Platz in der Einfahrt oder auf der Terrasse hat, so kann man durch die Einzelteile relativ einfach die Überdachung auch auf engen Raum aufbauen. Und letztlich ist bei einer Terrassenüberdachung für die Terrasse im Garten noch von Vorteil, das man hier vielfältige Gestaltungsmöglichkeiten, aufgrund von Größe, Dacheindeckung und Dachform hat.

Aroniabeere – Bio-Frucht, Superfood und Geschenk der Natur

Aronia ist eine mehrjährige Staude mit einer Höhe von 1,5 bis 3 Metern. In den ersten 3 bis 4 Jahren sind die jungen Sträucher kompakt und erreichen dann einen Durchmesser von bis zu 2 Metern. Das Wurzelsystem ist stark verzweigt, aber flach, oberflächlich gelegen. Der oberirdische Teil des Strauches besteht aus Trieben, die aus dem bodennahen Teil der Stämme oder aus dem Rhizom wachsen. Aronia hat kirschartige, verkehrt eiförmige Blätter, die 4-8 cm lang und 3-5 cm breit sind. Die Blätter sind stark gezähnt, haben spitze Spitzen und sind auf der Oberseite glänzend dunkelgrün und auf der Unterseite weißlich. Die Aroniafrucht hat einen Durchmesser von 1 cm und wiegt 1-1,5 g.

Wie man eine gesunde und schmackhafte Aronia anbaut

Die Aronia ist im Osten Nordamerikas heimisch. Der Lebensraum erstreckt sich über ein weites Gebiet von den Appalachen im Atlantik, nördlich bis zu den zentralen Ebenen der Halbinsel Nova Scotia, westlich bis zu den Rocky Mountains und südlich bis zur Halbinsel Florida. Sie wurde um 1700 nach Europa gebracht. Ein Jahrhundert lang wurde die Aronia in botanischen Gärten als Zierpflanze angebaut. In Deutschland hat sie sich jedoch in den letzten Jahren als wertvolle Gartenpflanze durchgesetzt. Für diejenigen, die den Anbau noch nicht ausprobiert haben, sei erwähnt, dass sich die Aronia gerne in der Sonne sonnt, sie mag deren Strahlen am liebsten, sie ist eine der sonnenliebendsten Pflanzen. Die Pflanze reagiert empfindlich auf Beschattung, die den Ertrag mindert. Aber die Pflanze kann extremer Kälte standhalten – von minus 25 bis minus 36 Grad. Wenn der Boden nicht ausreichend feucht ist, bleiben die Früchte klein, trocken und säuerlich, wenn sie reifen. Bei geringen Niederschlägen ist daher eine regelmäßige Bewässerung erforderlich. In 2-4 Jahren sollten organischer Dünger, Phosphor- und Kaliumdünger (Dreifach-Superphosphat) und Holzasche ausgebracht werden. Die Anpflanzung erfolgt von Ende Oktober bis Ende November oder im zeitigen Frühjahr, aber dann ist sie riskanter. Die Pflanzabstände für großfrüchtige Arten betragen 3,5 m zwischen den Reihen und 2,5 m innerhalb der Reihe. Beim Pflanzen sollte darauf geachtet werden, dass die Mutterwurzel nahe an der Bodenoberfläche liegt. Der Strauch sollte im Alter von 1 bis 8 Jahren mehr als 30 Hauptäste haben. Er trägt im 4. und 5. Jahr regelmäßig Früchte.

Arten von Aronia

Weltweit sind 15 Aronia-Arten bekannt, von denen die rot- und schwarzfrüchtige Aronia die häufigsten sind. Es wurden auch zahlreiche Hybridsorten entwickelt. Die rotfrüchtige Aronia enthält weniger Zucker als die häufigere schwarzfrüchtige Aronia.

Schwarze Aroniabeeren (Aronia melanocarpa) enthalten mehr Anthocyane als violette Aroniabeeren (Aronia prunifolia) oder rote Aroniabeeren (Aronia arbutifolia), während rote und violette Aroniabeeren reicher an Phenolsäure und Proanthocyanen sind.

Aroniabeere ist ein ganzer Arzneischrank

Aroniabeeren enthalten 7-9% Zucker, 1,2-1,3 % Säuren, 0,63-0,75 % Pektin, Salze von Kalium, Kalzium, Phosphor, eine Reihe von Spurenelementen wie Molybdän, Kupfer, Silber, Magnesium. Die Früchte der Aronia sind nach der subtropischen Feijoa-Pflanze die jodreichsten. Aroniabeere ist reich an den Vitaminen C, A, B1, B2, E, K, PP.

Wie wird die Aronibeere verzehrt?

Aroniabeeren können frisch, getrocknet, in Form von Saft, Kompott, Marmelade oder Konfitüre verzehrt werden.

Für den sofortigen Verzehr des Saftes werden die Aroniabeeren sorgfältig verlesen, zerkleinert und mit Zucker nach Geschmack gemischt. Um den Saft für die spätere Lagerung vorzubereiten, müssen die Früchte zunächst gewaschen und getrocknet werden. Die Früchte werden dann in emaillierte Behälter gegeben, es wird Wasser hinzugefügt – 100 g pro 1 kg Früchte – und das Gemisch wird etwa eine halbe Stunde lang über einem langsamen Feuer erhitzt. Die Temperatur der Früchte sollte 60° C nicht überschreiten, damit alle nützlichen Eigenschaften der Aroniabeere erhalten bleiben. Nach Ablauf der Zeit sollte die Mischung abgekühlt, mit einem Mixer püriert, abgeseiht (z. B. durch Gaze) und nach Geschmack Zucker oder Honig hinzugefügt werden. Dieser Saft wird an einem trockenen, dunklen Ort gelagert.

Soll der Saft im Winter verzehrt werden, sollten die fertigen Früchte zerkleinert und der Saft ausgepresst werden (mit Hilfe von Mull oder Leinentuch). Der Rest wird im Verhältnis 10:1 mit Wasser versetzt, nach einer Stunde wird die Mischung erneut ausgepresst und mit dem zuvor ausgepressten Saft vermischt (der Vorgang kann mehrmals wiederholt werden, wobei die Wassermenge reduziert wird). Das fertige Getränk wird in saubere, trockene Gläser oder Flaschen gegossen und 10-15 Minuten lang sterilisiert (je nach Volumen der Behälter). Die Behälter werden an einem dunklen und trockenen Ort gelagert. Falls gewünscht, kann dem Saft Zucker oder Honig zugesetzt werden. Er ist sehr schmackhaft, wenn er mit Johannisbeersaft oder Hagebuttentee gemischt wird.

Die leckersten Rezepte für deine Gartenparty

Ob auf dem Balkon, im Garten oder am Strand – wenn die Sonne scheint, will man einfach nur draußen sein und die warmen Temperaturen genießen. Die beste Begleitung für einen schönen Sommertag ist natürlich eine leckere Grillparty mit Freunden und Familie. Wenn das Gartenfest ein wenig größer werden soll, sollte man ein Partyzelt mieten, um auf alle Eventualitäten vorbereitet ist. Damit dein Grillabend auch wirklich perfekt wird, haben wir hier die leckersten Rezepte für dich zusammengestellt. Wenn du auf der Suche nach leckeren Grillrezepten bist, kannst du dich zum Beispiel für ein saftiges Steak, frische Garnelen oder eine vegetarische Auflauf entscheiden. Aber auch Wurst und Burger gehören auf den Grill – besonders beliebt sind hier die frischen und würzigen Bratwürste. Natürlich darf bei einer Grillparty auch das passende Beilagenbuffet nicht fehlen. Hier findest du leckere Rezepte für deinen Grillabend.

Also worauf wartest du noch?

Hol dir dein Grillgut und los geht’s!

Grillrezepte mit Fleisch

Wenn Sie auf der Suche nach leckeren Grillrezepten sind, dann sollten Sie unbedingt unsere Rezepte mit Fleisch ausprobieren. Wir haben die besten Grillrezepte für Sie zusammengestellt, damit Sie Ihre Gäste beeindrucken können. Grillrezepte mit Rindfleisch: Rindersteak vom Grill ist einer der Klassiker unter den Grillrezepten. Wenn Sie Ihr Steak richtig zubereiten, wird es saftig und schmackhaft. Zuerst sollten Sie das Fleisch ca. eine Stunde vor dem Grillen salzen, damit es schön zart wird. Danach erhitzen Sie den Grill auf hoher Hitze und grillieren das Steak von jeder Seite ca. 3-4 Minuten. Wenn Sie das Steak rare oder medium rare mögen, sollten Sie es jetzt vom Grill nehmen. Falls Sie Ihr Steak gerne etwas länger grillieren möchten, können Sie es noch 1-2 Minuten grillieren. Zum Schluss bestreichen Sie das Steak noch mit etwas Butter oder Öl und lassen es ca. 5 Minuten ruhen, bevor Sie es anschneiden und servieren. Grillrezepte mit Hähnchenfleisch Hähnchenfleisch vom Grill ist ein beliebtes Rezept, das sowohl Kinder als auch Erwachsene lieben. Um Ihr Hähnchenfleisch richtig zuzubereiten, sollten Sie es vorab marinieren. Dafür gibt es verschiedene Marinaden, die Sie je nach Geschmack verwenden können. Eine einfache Marinade für Hähnchenfleisch besteht aus Olivenöl, Zitronensaft, Salz und Pfeffer. Lassen Sie das Fleisch mindestens 30 Minuten in der Marinade ziehen, bevor Sie es auf den Grill legen. Danach erhitzen Sie den Grill auf mittlerer Hitze und grillieren das Hähnchenfleisch ca. 8-10 Minuten von jeder Seite. Zum Schluss bestreichen Sie das Fleisch noch mit etwas Marinade und servieren es warm.

Grillrezepte ohne Fleisch

Grillen ist nicht gleich Grillen. Während die einen auf dem Grill vor allem Steaks und Würstchen brutzeln lassen, kommen die anderen ganz ohne Fleisch aus. Für Vegetarier gibt es heutzutage zahlreiche leckere Alternativen, die auf den Grill gelegt werden können. Von Gemüse über Tofu bis hin zu selbst gemachten Veggie-Burgern ist alles möglich. Gegrillte Auberginen mit Rucola-Pesto: Dieses vegetarische Grillrezept ist perfekt für einen sommerlichen Lunch oder Snack. Die Auberginen werden auf dem Grill gegart und dann mit einem selbstgemachten Rucola-Pesto serviert. Gegrilltes Gemüse mit Kräuterbutter: Dieses leckere Grillrezept ist einfach und schnell zuzubereiten. Das Gemüse wird auf dem Grill gegart und dann mit Kräuterbutter serviert. Gegrillte Portobello-Pilze: Dieses einfache Rezept ist ideal für Vegetarier und Veganer. Die Pilze werden auf dem Grill gegart und dann mit verschiedenen Saucen serviert. Gegrilltes Obst: Auch Obst kann auf dem Grill gegart werden! Probieren Sie dieses leckere Rezept mit gegrilltem Obst und Honig-Joghurt-Dip.

Vegane Grillrezepte

Viele denken, dass man als Veganer beim Grillen auf Geschmack verzichten muss. Doch das stimmt nicht! Mit unseren leckeren Rezepten wirst du sehen, dass auch veganes Grillfood extrem lecker sein kann!

1. Seitan-Wurst

Diese Wurst aus Seitan ist ein beliebtes veganes Grillrezept. Die Wurst besteht aus glutenfreiem Seitan und ist daher auch für Menschen mit Glutenallergie geeignet. Die Wurst kann mit verschiedenen Soßen und Gewürzen gegrillt werden und schmeckt am besten, wenn sie vor dem Grillen mariniert wird.

2. Tofu-Burger

Dieser Burger aus Tofu ist ein weiteres beliebtes veganes Grillrezept. Der Burger besteht aus Tofu, Sojaprotein und verschiedenen Gemüsesorten, die zusammen püriert werden. Dieser Burger hat einen hohen Proteinanteil und ist daher ideal für Veganer, die viel Sport treiben oder sich muskulös entwickeln wollen.

3. Gemüse-Spieße

Gemüse-Spieße sind ein leckeres, veganes Grillrezept für alle, die gerne Gemüse essen. Die Spieße bestehen aus verschiedenen Gemüsesorten wie Paprika, Zucchini, Aubergine und Tomate. Dieses Grillrezept ist sehr einfach zuzubereiten und eignet sich perfekt als Beilage oder als Hauptgericht.

Fazit

Die Grillrezepte, die wir Ihnen vorgestellt haben, sind nur einige Beispiele für leckere Gerichte, die Sie auf Ihrem Grill zubereiten können. Wenn Sie nach weiteren köstlichen Rezepten suchen, sollten Sie auf jeden Fall weiter nach Grillrezepten suchen. Wir sind sicher, dass Sie auf jeden Fall etwas finden werden, das Ihren Geschmack trifft!

Boden Vorbereiten für gesunde Pflanzen

Wir alle genießen es, wenn wir im Garten sind, die Vögel zwitschern, die Sonne scheint und Blumen und Pflanzen für das ideale Ambiente sorgen. Leider ist ein schöner Garten auch mit Arbeit verbunden. Hält man sich jedoch an einige Tipps und Tricks und gibt man sich ein wenig Mühe, darf man auf gesunde Pflanzen und einen Traumgarten hoffen. Der Boden ist die Basis, denn nur wenn wir Hobbygärtner den richtigen Boden bereitstellen, wachsen und gedeihen Pflanzen wie wir es uns erträumen.

Jeder Garten ist anders, daher sollten Hobbygärtner sich mit ihrem Boden anfreunden und abklären, welche Pflanzen in ihrem Garten überhaupt erfolgreich gedeihen. Bei einem sandigen Boden sind die Voraussetzungen etwa gänzlich andere als bei einem Lehmboden oder einem Tonboden. Wer sich hierbei nicht ganz sicher ist, kann den eigenen Gartenboden analysieren lassen.

Hier einige generelle Tipps rund um das Boden Vorbereiten. Wir erläutern hier, wie man den Boden derart vorbereitet, dass die geliebten Pflanzen sich schnell einleben und wohlfühlen können. Natürlich kommt man bei der Boden Vorbereitung nicht an dem einen oder anderen Gartenwerkzeug vorbei.

Die Vorbereitung des Bodens erklärt

Bevor es an die Boden Vorbereitung geht, sollte man den Boden von Steinen, Geröll und lästigem Unkraut befreien. Auf diese Weise teilen sich die Wunsch Pflanzen die Nährstoffe nicht mit Unkraut und haben genug Platz zum Wachsen und Entwickeln. Mit einem sogenannten Grubber kommt man hier gut voran. Der Grubber ist neben der Harke auch sehr gut geeignet, um nach dem „Aufräumen“ und dem Unkraut Loswerden, danach den Boden zu lockern. Auch eine Spatengabel kann hier hilfreich sein. Im nächsten Schritt sorgen wir für ein wenig Dünger, denn mit Kompost und Dünger stellt man wichtige Nährstoffe bereit und stärkt so die Widerstandsfähigkeit der Pflanzen. Mikroorganismen und Würmer können sich nun an die Arbeit machen und dafür sorgen, dass der Boden die Nährstoffe bekommt und aufnehmen kann. Mineralien wie etwa Stickstoff, Phosphor, Kalium, Magnesium und Eisen sind die Basis für gesunde Pflanzen!

Die richtige Zeit für die Boden-Vorbereitung: Wenn es an die Boden Vorbereitung geht, ist der Zeitpunkt sehr wichtig. Darauf sollte man achten und sich nach den Wetterbedingungen richten. Wir beginnen mit der Bodenvorbereitung erst, wenn es keinen Frost mehr gibt – gelesen im Garten 1×1 im idealo-Magazin.

Wie sieht der perfekte Gartenboden aus?

Pflanzen haben unterschiedliche Bedürfnisse, aber generell lässt sich sagen, dass der Gartenboden mit einer gewissen krümelige Struktur, ausreichend große Wasserspeicher und dazwischen Luft eine gute Basis darstellt. Den perfekten Boden dürfte niemand ohne Arbeit bereitstellen können, daher gilt es gut zu verstehen, was die Wunschpflanzen benötigen, um darauf zu reagieren. Nur so kann man gezielt die richtigen Zusatzstoffe zugeben, um die perfekte Bodengrundlage zu erhalten.

Die Sache mit dem pH Wert

Viele Gärtner sind auf der Suche nach dem richtigen pH Wert für Ihre Pflanzen. Hier lässt sich sagen, dass in der Tat der pH Wert ein ganz zentraler Faktor auf dem Weg zu sattem Grün ist. Der pH Wert lässt sich mit dafür vorgesehenem Messgerät ermitteln und jene Geräte sind keinesfalls teuer. Der optimale pH wert für die meisten Pflanzen liegt bei ca. 7. Es ist kein Problem, wenn man einen pH Wert von unter 5 oder eben über 7 vorfindet, nur sollte man dann den Boden darauf anpassen und die passenden Zusätze bereitstellen.

Wie sehen die Vorbereitungsarbeiten bei Topfpflanzen aus?

An den richtigen Boden sollte man auch gedacht haben, wenn man Pflanzen in Kübeln und Töpfen pflanzen möchte?

Übrigens: Grundsätzlich helfen alle genannten Tipps auch bei der Boden Vorbereitung für die Pflanzung von Beet- und Balkonblumen. Stark verdichteter Boden lässt sich eventuell mit der Spitzhacke lockern.

Fazit

Der richtige Boden ist sehr wichtig und nur wer sich etwas Zeit für die Boden Vorbereitung nimmt, kann sicher gehen, dass es seinen Pflanzen an nichts fehlt. Mit erneuerbaren Materialien und ein wenig Recherche am Computer bzw. im Internet lässt sich eine perfekte Grundlage schaffen, damit man sich lange am eigenen Garten und den schönen Pflanzen darin erfreuen kann.

Was kann man im Herbst einpflanzen?

Wenn der Sommer zu Ende geht und die Tage kürzer werden, ist es Zeit, an die Herbstpflanzungen zu denken. Natürlich gibt es einige Pflanzen, die im Herbst nicht gepflanzt werden sollten, aber es gibt auch viele Pflanzen, die im Herbst gut gedeihen werden. Wer ausführliche Informationen über Pflanzen & Co. haben möchte, sollte einen entsprechenden Pflanzenratgeber lesen. Wir haben aber einige Pflanzen für euch hier aufgelistet, die man im Herbst einsetzen kann:

Kürbisse

Kürbisse sind eine großartige Ergänzung zu jedem Herbstgarten. Sie sind einfach zu pflanzen und brauchen nicht viel Pflege. Kürbisse können auch als Dekoration in Ihrem Garten verwendet werden.

Ginkgo

Ginkgos sind immergrüne Bäume, die im Herbst ihre Blätter verlieren. Die Blätter sind leuchtend gelb und sehen in jedem Herbstgarten großartig aus. Ginkgos sind relativ einfach zu pflanzen und benötigen nur wenig Pflege.

Johannisbeeren

Johannisbeeren sind eine großartige Ergänzung für jeden Garten. Sie gedeihen sowohl im Freien als auch im Schatten und produzieren köstliche Beeren. Johannisbeeren sind einfach zu pflanzen und benötigen nur wenig Pflege.

Efeu

Efeu ist eine hervorragende Pflanze für den Herbst. Es ist ein robuster und anpassungsfähiger Strauch, der in den meisten Gebieten gut gedeiht. Efeu ist einfach zu pflanzen und benötigt nur wenig Pflege.

Zinnien

Zinnien sind eine großartige Ergänzung für jeden Herbstgarten. Sie gedeihen in den meisten Gebieten und produzieren leuchtend bunte Blüten. Zinnien sind einfach zu pflanzen und brauchen nur wenig Pflege.

Hortensien

Hortensien sind eine großartige Ergänzung für jeden Garten. Sie gedeihen in den meisten Gebieten und produzieren leuchtend bunte Blüten. Hortensien sind einfach zu pflanzen und brauchen nur wenig Pflege.

Astilbe

Astilben sind hervorragende Pflanzen für den Herbst. Sie gedeihen in den meisten Gebieten und produzieren leuchtend bunte Blüten. Astilben sind einfach zu pflanzen und brauchen nur wenig Pflege.

Chrysanthemen

Chrysanthemen sind eine großartige Ergänzung für jeden Herbstgarten. Sie gedeihen in den meisten Gebieten und produzieren leuchtend bunte Blüten. Chrysanthemen sind einfach zu pflanzen und brauchen nur wenig Pflege.

Welche Pflanzen eignen sich im Herbst für das Gewächshaus?

Es gibt eine Vielzahl von Pflanzen, die im Herbst gut im Gewächshaus gedeihen. Dazu gehören Kürbisse, Johannisbeeren, Zinnien und Chrysanthemen. Diese Pflanzen sind einfach zu pflanzen und benötigen nur wenig Pflege. Welche Pflanze Sie pflanzen, hängt von Ihren persönlichen Vorlieben ab. Experimentieren Sie mit verschiedenen Pflanzen, um herauszufinden, welche am besten in Ihrem Garten gedeihen. Auch die richtige Gewächshauserde ist wichtig für die Pflanzenpflege. Wählen Sie eine Erde, die reich an Nährstoffen ist, damit Ihre Pflanzen gut gedeihen können.

Fazit

Gerade im Herbst gibt es viele Pflanzen, die gut gedeihen. Kürbisse, Johannisbeeren, Zinnien und Chrysanthemen sind nur einige der vielen Optionen. Experimentieren Sie mit verschiedenen Pflanzen, um herauszufinden, welche am besten in Ihrem Garten oder im Gewächshaus gedeihen. Auch die richtige Erde ist wichtig für die Pflanzenpflege. Wählen Sie eine Erde, die reich an Nährstoffen ist, damit Ihre Pflanzen gut gedeihen können.

Ein Balkon im Winter muss nicht grau und trist sein

Nach dem wechselhaften Sommer hat uns das Wetter doch noch mit einem goldenen Herbst überrascht. Im Übergang in den Winter schenkt uns das Wetter immer wieder den ein oder anderen Sonnenstrahl. Auch jetzt, mit der anfangenden Weihnachts- und Glühwein Saison, hat man doch trotz niedriger Temperaturen Lust hin und wieder raus zu gehen. Wenn es mal kein Winterspaziergang ist, eignet sich der Balkon perfekt zum Frische-Luft-Schnappen. Viel zu schade, wenn der eigene Balkon dann grau und trist aussieht und so gar nicht zum Verweilen und Rausschauen einlädt. Das muss aber nicht so sein, denn es gibt einige Möglichkeiten, um den Balkon auch für den Winter schön zu machen.

Solange es die niedrigen Temperaturen noch zulassen, kann man auf einer Gartenbank oder anderen Sitzgelegenheiten mit einer warmen Decke noch gemütlich draußen sitzen. In vielen Kissen und vielleicht einem Schafsfell kann man sich richtig schön einkuscheln, dann wird es auch nicht so schnell kalt. Mit warmen Sachen und von innen mit einem Kakao, Tee oder sogar Glühwein gewärmt, kann man die kalte Jahreszeit mit frischem Wind um die Nase noch so richtig genießen.

Auch die komplette Atmosphäre auf dem Balkon braucht im Winter nicht eintönig zu sein. Vor allem in der dunklen Jahreszeit ist es doch umso wichtiger, dass der Ausblick nach draußen einfach schön und ansehnlich ist. Schon ein bisschen Beleuchtung in Form von Lichterketten oder Lampions, sorgt für gemütliche Stimmung. Auch ein dekorativer Korb gefüllt mit saisonalem Gemüse wie Kürbissen oder Wurzelgemüse, sorgt auf einem Tisch für eine einladende Atmosphäre. Für die Dekoration kann man sich einfach auf dem Markt inspirieren lassen.

Blumen und Pflanzen, die mittlerweile verwelkt sind, können durch schöne Pflanzen ersetzt werden. Blumentöpfe und Pflanzenkübel können einfach mit neuer Erde bestückt und neu bepflanzt werden. Gibts es auf dem Balkon die ein oder andere Ablagemöglichkeit? Noch besser! Darauf platziert, stehen die neuen Pflanzen einerseits nicht auf dem kalten Boden und andererseits stehen sie etwas höher und können auch von drinnen, durchs Fenster begutachtet werden.

Die Frage, die sich dann stellt, ist natürlich, welche Pflanzen sich für die kalte Jahreszeit am besten eignen. Wichtig ist, dass diese winterfest sind. Perfekt für den Winter sind Astern, Hornveilchen oder Heide. Auch Winterveilchen freuen sich über einen Platz auf dem Balkon. Wenn sie zwischen September und Oktober gepflanzt werden, erstrahlen sie über den ganzen Winter bis zum Frühling in einer farbenfrohen Blütenpracht. Da ist das ansonsten vorherrschende Grau direkt vergessen. Am liebsten hat diese Veilchen-Art einen hellen Platz mit viel Licht und Wasser. Bei extremer Kälte können ein paar Tannenzweige die Erde vor dem Gefrieren und Austrocknen schützen.

Pflanzen, die sich bereits auf dem Balkon befinden und sich auch über den Winter halten, dürfen bleiben. Zum Beispiel der Kräutergarten, bestehend aus Thymian oder Rosmarin, muss auch im Winter nicht weichen. Diese Gewächse halten sich mehrere Jahre und sind natürlich auch praktisch, um ein tolles, warmes Essen zu verfeinern.

Eine weitere Pflanze, die sich über den Winter und auch über mehrere Jahreszeiten hält, ist der Zierkohl. Dieser muss zwar im Sommer (Mai bis Juli) bereits angezüchtet werden, blüht aber dann im Herbst und Winter in buntem Violett, Rot, Rosa und Pink. Dadurch bietet diese Pflanze eine tolle Stimmung und bunte Abwechslung auf dem Balkon. Wenn es dann im Winter so richtig knackig kalt wird, sollte diese Pflanze mit einer Abdeckung geschützt werden. So gut eingepackt, erstrahlt der Zierkohl dann im Frühjahr wieder in seiner ganzen Pracht.

Tipp: In besonders kalten Regionen kann man am besten den roten Zierkohl wählen. Dieser ist robuster als die anderen Farben und kann der Kälte noch besser trotzen.

So hat man im Handumdrehen mit ein bisschen Dekoration und neuen Pflanzen den Balkon in ein neues Gewand gesteckt, was einem in der dunklen Jahreszeit immer wieder Freude bereitet. 

Tipps für den Kauf und die Pflege von Gartenmöbeln

gartenmöbel

Gartenmöbel sollten nicht nur optisch in einen Garten passen, sondern auch schlechtes Wetter möglichst unbeschadet im Freien überstehen. Dabei spielen vor allen das Material sowie Qualität der erhältlichen Gartenmöbel eine wichtige Rolle. Darum möchten wir Ihnen in dem folgenden Artikel verraten, was man bei dem Kauf von Gartenmöbeln berücksichtigen sollte und wie diese richtig gepflegt werden.

Aus welchen Materialien sind Gartenmöbel erhältlich

Das Material, aus dem Gartenmöbel gefertigt werden, hat den größten Einfluss darauf, wie lange diese haltbar sind. Exklusive Gartenmöbel in Hamburg finden Sie unter anderem bei Schulze Outdoor Living, wo Gartenträume jeglicher Art auf über einer Ausstellungsfläche von über 3000 qm zur Realität werden. Doch auch Gartenbesitzer aus anderen Regionen finden über das Internet eine große Auswahl an exklusiven und hochwertigen Gartenmöbeln, die aus vielen verschiedenen Materialien erhältlich sind.

Aus welchen Materialien sind Gartenmöbel erhältlich

Das Material, aus dem Gartenmöbel gefertigt werden, hat den größten Einfluss darauf, wie lange diese haltbar sind. Exklusive Gartenmöbel in Hamburg finden Sie unter anderem bei Schulze Outdoor Living, wo Gartenträume jeglicher Art auf über einer Ausstellungsfläche von über 3000 qm zur Realität werden. Doch auch Gartenbesitzer aus anderen Regionen finden über das Internet eine große Auswahl an exklusiven und hochwertigen Gartenmöbeln, die aus vielen verschiedenen Materialien erhältlich sind.

Gartenmöbel aus Holz

Gartenmöbel aus Holz bestehen im besten Fall aus zertifizierten Hölzern, die nachhaltig produziert wurden und frei von Schadstoffen sind. Holzstühle sind sowohl mit als auch ohne Polster erhältlich, wobei man bei Stühlen für den Außenbereich darauf achten sollte, dass sich die Polster abnehmen lassen. Zudem sollte man auch dem Holz der erhältlichen Gartenmöbel Beachtung schenken, denn sofern das Holz kaum Farbunterschiede und eine schwache Oberflächenstruktur aufweist, wurde dieses wahrscheinlich chemisch behandelt.

Gartenmöbel aus Metall

Die Tische und Stühle in Cafés oder Bistros sind häufig aus Aluminium gefertigt. Aufgrund der leicht glänzenden Oberfläche machen Outdoormöbel aus Metall optisch einen hervorragenden Eindruck und sind zudem auch wetterfest. Wie bei Holzmöbeln sorgen Sitzkissen auch bei den erhältlichen Metallmöbeln für einen höheren Komfort und Metall rosten weder bei Regen noch bei anderen Witterungsbedingungen. Dennoch sollten Gartenmöbel aus Metall im Winter mit einer Plane abgedeckt werden, was sich positiv auf deren Lebensdauer auswirkt.     

Gartenmöbel aus Kunststoff

Anwender, die es am liebsten einfach und zugleich praktisch mögen, sollten sich für Gartenmöbel aus Kunststoff entscheiden. Hierbei sollte man vor allem auf die Qualität der Möbel achten, da sich bei günstigeren Kunststoffmöbeln durch Frost Risse bilden können und auch die Farbbeständigkeit ist bei günstigeren Möbeln oftmals von minderer Qualität. Aus diesem Grund sollte man neben der Qualität und der Verarbeitung auch immer darauf achten, dass die gewählten Gartenmöbel aus Kunststoff UV-Beständig sind. All das trifft auch hochwertiges Polyrattan in der Regel zu, welches sowohl UV-beständig als auch witterungsfest ist. Das ist vor allem der Tatsache geschuldet, dass es sich bei Polyrattan um ein Material handelt, welches für den Einsatz im Außenbereich vorgesehen ist.

Die richtige Pflege von Gartenmöbeln

Damit man sich möglichst lange an neuen Gartenmöbeln erfreuen kann, spielt die richtige Pflege von diesen eine wichtige Rolle. Unter anderem kann die Lebensdauer von Gartenmöbeln durch den Einsatz einer Schutzhülle deutlich verlängert werden, da man diese mit einer solchen Hülle vor Regen, UV-Strahlung oder Verunreinigungen schützen kann. Den besten Schutz bieten dabei im Außenbereich wasser- und lichtundurchlässige Abdeckungen aus Polyester oder Polyurethan.

Pflege von Holzmöbeln

Mit einer Lasur können Holzmöbel im Außenbereich vor der Witterung geschützt werden und auch die Haltbarkeit kann auf diese Weise erhöht werden. Im Gegensatz zu Lack wird die natürliche Maserung des Holzes durch eine Lasur nicht verdeckt, sodass diese auch weiterhin sichtbar bleibt. Zur Reinigung von Holzmöbeln eignet sich dagegen eine schwache Seifenlauge, die Mithilfe eines Schwamms auf das Holz aufgetragen wird. Im Anschluss an eine kurze Einwirkzeit zwischen drei und vier Minuten reinigt man das Holz dann gründlich mit einer Bürste und spült die Lauge anschließend mit Wasser ab.

Pflege von Metallmöbeln

Besitzer von Metallmöbel sollten die Beschichtung in regelmäßigen Abständen auf Beschädigungen hin überprüfen. Ist dies der Fall, lassen sich beschädigte Stellen mit einem Reparaturlack ganz einfach wieder abdichten, um die Bildung von Rost zu verringern. Ein Vorteil der erhältlichen Metallmöbel ist der, dass diese vergleichsweise einfach zu reinigen sind.

Pflege von Möbeln aus Kunststoff

Im Anschluss an starken Regen, trocknen Kunststoffmöbel im Außenbereich äußerst schnell wieder, da diese besonders witterungsfest sind. Daher lassen sich Schmutz und andere Verunreinigungen auch am besten mit einem feuchten Tuch und einer Seifenlauge oder mit einem Schlauch entfernen. Für hartnäckige Verschmutzungen erhält man im Handel allerdings auch spezielle Reinigungsmittel für Polyrattan und andere Arten von Kunststoffen.

Nützliche Tipps zum Streichen eines Blockhauses

blockhaus streichen

Um den Charakter und die Schönheit Ihres Blockhauses zu erhalten und eine Verschlechterung zu vermeiden, ist es sehr wichtig, hochwertige Farben zu verwenden. Wenn die natürliche Farbe des Holzes nicht ausreicht und Sie Ihr Holzhaus mit einem anderen Farbton streichen möchten. Die Entscheidung, ein Blockhaus aus Holz zu streichen, ist jedoch nicht immer einfach, ebenso wenig wie die Auswahl der Farbe oder die Entscheidung, ob Sie es selbst machen oder die Dienste eines Fachmanns beauftragen.

Wenn Sie sich entschieden haben, es selbst zu tun, finden Sie hier einige wichtige Tipps, die Sie nützlich finden könnten.

Holzvorbereitung

Während Farbe Ihrem Holzhaus ein neues Aussehen verleiht, hilft sie nicht viel gegen einige Unvollkommenheiten im Holz. Wo Holz Risse, Löcher oder andere Unvollkommenheiten aufweist, sollten Sie das Problem beheben, indem Sie das Holz für den nächsten Anstrich vorbereiten, anstatt sie nur abzustreichen.

Alte Farbe entfernen

Wenn Reste einer alten Farbe übrig sind, solltest du daran denken und die Arbeit leidetn. um diese zu entfernen, da sie das Aussehen, des neuen Anstrichs beeinträchtigen könnten. Präzision ist nicht so wichtig, da Sie später Schleifpapier verwenden, um die alte Farbe zu entfernen, die auf der Oberfläche zurückbleibt.

Füllung

Als nächstes müssen Sie, nach Rissen oder Löchern im Holz Ausschau halten, da Sie diese vor dem Lackieren auffüllen müssen. Dazu benötigen Sie Holzspachtel und eine hochwertige Füllung, dies sind unabdingbar. Füllen Sie die Lücken mit dem Kitt, und der Regel „je mehr, desto besser“, denn wenn Sie einige Löcher verpassen, wiederholen Sie den Vorgang.

Bei Rissen müssen Sie Dichtmasse verwenden, diese Option ist um einiges besser und schneller zu verarbeiten.

Schleifen

Nachdem Sie den alten Anstrich entfernt und eventuelle Schwächen im Holz beseitigt haben, ist es an der Zeit, eine unebene Oberfläche zu glätten, bevor Sie mit dem Lackieren fortfahren. Verwenden Sie Schleifpapier auf allen Oberflächen, da dies beim Entfernen alter Farbe hilft und das Holz für die Grundierung vorbereitet.

Profi-Tipp: Für das beste Ergebnisse sollten Sie mit der Maserung (Textur) des Holzes arbeiten, anstatt dagegen

Reinigung

Der nächste Schritt besteht darin, alle Rückstände zu entfernen, da sie einer guten Lackierung im Wege stehen können. Staubsaugen, kann eine gute Möglichkeit sein, mit Staub umzugehen. Wenn kein Staubsauger vorhanden ist, verwenden Sie einfach ein feuchtes Tuch. Lassen Sie die Oberflächen eine Weile, damit sie vollständig trocknen können. Wenn Sie versuchen, das Holz zu grundieren oder zu streichen, während es noch feucht ist, werden die Ergebnisse nicht perfekt sein.

Grundieren

Wenn Sie ein einheitliches Aussehen erzielen möchten, ist der Grundierungsschritt unerlässlich. Alles, was Sie tun müssen, ist eine Grundierung aufzutragen, und wenn Sie Ihr Blockhaus gestrichen haben, sind die Ergebnisse sichtbar. Manchmal führt die Grundierung zum Aufsteigen von Holzmaserungen. Wenn dies passiert, schleifen Sie mit feinem Schleifpapier nach, da dies das Problem behebt.

Profi-Tipp: Stellen Sie sicher, dass Sie die Rückstände gut abwischen, bevor Sie das Holz erneut bearbeiten und Farbe oder Grundierung auftragen. Die Farbe der Grundierung beeinflusst letztendlich, wie gut die Lackierung aussieht. Verwenden Sie für dunkle Farbtöne eine graue Grundierung und für helle Farben eine weiße Grundierung.

Streichen

Wenn Sie die oben genannten Vorbereitungen erledigt haben ist Ihr Holzhaus fertig für den endgültigen Anstrich! Beginnen Sie mit der Auswahl einer Farbe aufgrund ihrer Zusammensetzung und ihres Glanzes, sowie der Beschaffung hochwertiger Pinsel. Denken Sie daran, von oben nach unten zu arbeiten, bevor Sie den Lack mit einer Versiegelung abschließen.

Durch das regelmäßige Anstreichen und Pflegen, sollte es einfach sein, Ihr Holzhaus in gutem Zustand zu halten.

Wenn Sie erst, bei der Überlegung sind, ein Holzhaus kaufen, können Sie gerne, an Maestro Holzbau unter www.meastroholzbau.de sich wenden und unser Team kontaktieren. Wir helfen Ihnen gerne, Ihr eigenes Holzhaus zu entwerfen oder wählen Sie eins von unseren schon entworfenen Projekten und ändern Sie dies nach Ihren Vorstellungen. Dies alles, machen wir für Sie kostenlos, alles was Sie brauchen, ist die eigene Idee. Auch wenn Sie diese nicht haben, helfen wir Ihnen gerne weiter und beraten bei allen offenen Fragen.