6 Tipps für Pflanzen, die im Wintergarten wunderbar gedeihen

pflanzen im wintergarten

Ein Wintergarten ist ein herrlicher Ort, um zu entspannen: Drinnen und doch irgendwie draußen ist man in diesem gläsernen Zimmer. Damit man sich im Wintergarten der Natur noch näher fühlt, sollten passende Pflanzen nicht fehlen. Welche Pflanzen sich im gerahmten Garten so richtig wohlfühlen, erfährst du hier.

Welche Arten von Wintergärten gibt es?

Bei den Wintergärten kann je nach Temperatur- und Heizungsverhältnissen zwischen drei Arten unterschieden werden:

  • Kalter Wintergarten
  • Temperierter Wintergarten
  • Warmer Wintergarten

Nicht alle drei Arten eignen sich auch für alle Pflanzen. Schließlich gibt es Pflanzen, die es lieber warm mögen, und andere, die durchaus Kälte vertragen. Doch worin unterscheiden sich nun die drei Arten des Wintergartens?

  • In einem kalten Wintergarten wird nicht geheizt. Hier reguliert sich die Temperatur selbst – das heißt, es ist immer so warm oder kalt wie draußen. Im Winter kann es hier zu Minusgraden kommen, im Sommer durchaus zu tropischen Temperaturen von 40 bis 50 °C. Als Unterkategorie des kalten Wintergartens gilt der frostfreie Wintergarten: Hier sorgt ein sogenannter Frostwächter dafür, dass die Temperaturen nie unter den Gefrierpunkt fallen.
  • In einem temperierten Wintergarten wird mäßig geheizt, anregende Infrarotstrahlung kann hier punktuell für zusätzliche Wärme sorgen. Außerdem werden Beschattungselemente und Wärmeschutzglas eingebaut. Die Temperaturen hier drin können durchaus als gemäßigt bezeichnet werden: Im Winter herrschen um die 10 °C, im Sommer zwischen 25 und 30 °C.
  • Der warme Wintergarten bietet, wie der Name schon verrät, stets angenehm warme Temperaturen. Es wird rund ums Jahr geheizt. Im Zusammenspiel mit Schattierungen und Wärmeschutzglas können hier immer konstante Temperaturen gewährleistet werden.

Welche Pflanzen eignen sich für welchen Wintergarten?

Da stellt sich nur die Frage, welche Pflanzen denn in welchen Wintergarten passen. Schließlich könnten Pflanzen in ihren Anforderungen an Temperatur und Luftfeuchtigkeit unterschiedlicher nicht sein. Wir stellen dir nun jeweils zwei Pflanzenarten für jeden Wintergarten-Typen vor. So findest du bestimmt die passende Begrünung, egal, welche Art von Wintergarten du hast.

#1 Zitronenbaum

Zitrusgewächse wie der Zitronenbaum sehen nicht nur besonders hübsch aus. Sie liefern auch köstliche Früchte und gedeihen an kühlen bis kalten Orten bestens – sie sind also wie gemacht für den kalten Wintergarten. Wichtig ist nur, dass kein Frost aufkommt. Dafür solltest du einen elektrischen Frostwächter einsetzen, der deinen kalten zu einem frostfreien Wintergarten macht.

Alternativ kannst du auch auf Infrarotstrahlung setzen, die deine Pflanzen im Wintergarten zusätzlich vor Frost schützt.

Abbildung: Was ist Infrarotstrahlung? (Quelle: heatness.de)

Ein wenig Schattierung tut dem Zitronenbäumchen ebenfalls gut. So kannst du übermäßigen Blattverlust vermeiden. Regelmäßiges Gießen beugt Austrocknung der Wurzeln vor – diese sollten nie ganz trocken sein.

#2 Kaktus

Der Kaktus ist ein besonders genügsamer Gast im Wintergarten. Er braucht lediglich Schutz vor Regen und Nässe – den er im Wintergarten ohnehin genießt. Ansonsten kannst du den Kaktus in deinem kalten Wintergarten ruhig Kaktus sein lassen – er kommt, sofern es sich um eine winterharte Sorte handelt, mit Kälte und Minusgraden sehr gut zurecht.

#3 Eukalyptus

Eukalyptus ist ein Genuss auf allen Ebenen: Er sieht dank seiner silbrig-grünen Blätter nicht nur schön aus, sondern verströmt außerdem einen wunderbaren Duft. In einem temperierten Wintergarten mit Temperaturen zwischen 5 und 10 °C fühlt er sich besonders wohl. Er mag helle Standorte und sollte regelmäßig bewässert werden.

#4 Passionsblume

Die Passionsblume sorgt für den künstlerischen Touch in deinem temperierten Wintergarten: Die verspielten Blüten in verschiedenen Farbtönen von Weiß bis Rot bezaubern dich ganz bestimmt. Wenn du ihr einen hellen Standort sicherst und sie mit einer Rankhilfe unterstützt, blüht und gedeiht die Passionsblume prächtig in deinem Wintergarten. Im Sommer sollte sie täglich, im Winter nur sehr sparsam gegossen werden.

Tipp: Die Passionsblume als Heilmittel kann gegen diverse Beschwerden eingesetzt werden.

#5 Tomate

Die Tomate ist eine Übergangssorte, die sich sowohl im temperierten als auch im warmen Wintergarten wohlfühlt. Noch besser fühlt sich die Tomate aber im warmen Wintergarten: Hier herrschen kuschelige 25°C, was die Tomate besonders gern mag. Die Pflanze, die eigentlich einjährig ist, kann indoor überwintern und somit länger als ein Jahr halten. Ein heller Standort sowie viel Wasser im Sommer und wenig im Winter machen der Tomate ihren Aufenthalt im Wintergarten besonders angenehm.

#6 Orchidee

Die Orchidee ist sicherlich eine der beliebtesten Zimmerpflanzen überhaupt. Das erscheint angesichts ihrer hohen Ansprüche fast erstaunlich. Doch ihre Schönheit rechtfertigt das Mehr an Arbeit. Das Tolle an der Orchidee: Im warmen Wintergarten fühlt sich die anmutige Blume genauso wohl wie in jedem „richtigen“ Zimmer. Wichtig sind ein heller, nicht zu sonniger Standort sowie ausreichend Wasser. Am besten wird die Pflanze einmal pro Woche gegossen.

Den Wintergarten mit Pflanzen aufhübschen leicht gemacht

Wie gut, dass es so viele verschiedene Pflanzenarten gibt, die alle jeweils unterschiedliche Temperatur-, Licht- und Bewässerungsverhältnisse brauchen. So ist für jede Art von Wintergarten garantiert die richtige Pflanzensorte dabei. Lass dich von unseren Tipps inspirieren und begrüne deinen Indoor-Garten mit der passenden Vegetation.

Das passende Holz Gerätehaus finden – der Kauf-Ratgeber

gartenhaus

Immer mehr Menschen wünschen sich neben einem schönen Gemüsebeet, bunten Zierpflanzen ein Gartenhaus aus Holz in ihrem Garten. Das hat nicht nur praktische Vorteile, sondern kann zudem ein wahrer Hingucker sein. Wer sich für dieses Thema interessiert und schon seit Langem mit dem Kauf eines Gartenhauses liebäugelt, der kann sich die Tipps durchlesen.

Wozu braucht es ein Gartenhaus?

Diese Frage lässt sich nicht pauschal beantworten, da es viele Möglichkeiten gibt, es sinnvoll zu nutzen. Es hängt auch immer davon ab, welches Gartenhaus man sich kauft. So gibt es mittlerweile verschiedene Varianten, die diverse Nutzungen ermöglichen. Während die einen klein sind und nur wenig Raum bieten, sorgen größere Modelle für ein Gefühl, ein zweites Haus im Garten stehen zu haben.

In erster Linie kann der Raum im Gartenschuppen dafür genutzt werden, um seine Geräte zu verstauen. Dazu gehören beispielsweise der Mähroboter, die Utensilien für die Gartenbeete, Werkzeuge, Gartenmöbel, Spielzeug für die Kinder oder sonstige Dinge, die man gerne im Freien benutzt, aber nicht herumliegen lassen möchte. Wie Sie sehen können, ist der Nutzen eines Gartenhauses sehr groß. Mehr zum Thema Stauraum im Garten erfahren Neugierige in unserem Artikel: https://bio-im-garten.de/auflagenbox-jede-menge-stauraum/.

Welche Punkte müssen beachtet werden, wenn Sie ein Gartenhaus kaufen möchten?

Dadurch, dass der Kauf eines Gartenhauses häufig eine größere Investition ist, sollten sich Interessierte vorher ein paar Informationen dazu einholen.

a) Brauchen Sie eine Baugenehmigung für das Gerätehaus?

Je nachdem, in welchem Bundesland Sie leben und wie groß das Holzgartenhaus sein soll, ist es gut, sich an die öffentlichen Behörden zu wenden. Hier erhalten Sie alle wichtigen Informationen dazu, sodass Sie am Ende wirklich wissen, was alles berücksichtig werden muss. Die Richtlinien sind von Wohnort zu Wohnort ein bisschen unterschiedlich. So spielt beispielsweise neben dem Bundesland auch die Größe des Schuppen, die Lage, wo man die Gartenhäuser in Holz gerne aufstellen möchte sowie auch der Verwendungszweck eine Rolle.

Im Normalfall gehen Experten davon aus, dass Sie keine Genehmigung brauchen. Dennoch ist es gut, sich das vorher bestätigen zu lassen. Ein Gartenhaus wird in dem Zusammenhang anders behandelt wie beispielsweise ein Tiny-House oder Holzhäuser, die ganzjährig bewohnt werden können. Für diese benötigt man eine Genehmigung. Falls Sie sich zum Thema Holzhäuser weiter informieren möchten, dann könnte Ihnen dieser Artikel gefallen: https://www.pineca.de/isolierte-holzhauser/.

Falls in Ihrem Fall für den Schuppen eine Genehmigung eingeholt werden muss, stellt dies aber kein Problem dar. Diese erhalten Sie ganz einfach von der zuständigen Behörde.

b) Die richtige Lage vom Gerätehaus in Holz finden

Oftmals ist es so, dass der Geräteschuppen nur innerhalb der Baugrenzen aufgestellt werden kann. Wenn Sie keine Baugenehmigung benötigen oder diese bereits eingeholt haben, dann sollten Sie sich informieren, wo das Gerätehaus im Garten stehen kann. Das hängt natürlich davon ab, wie groß Ihr Garten ist, und was der Hauptnutzen sein soll. Lagern Sie dort beispielsweise viele Geräte, die Sie für die Pflege der Beete benötigen, dann ist es gut, wenn das Häuschen in deren Nähe aufgestellt wird. Nutzen die Kinder das Holzgartenhaus, um zu spielen, dann kann es auch ein bisschen abseits des Gemüsebeets stehen und wo Sie beispielsweise vom Inneren des Hauses eine gute Sicht auf Ihren Nachwuchs haben.

Zudem sollte das Haus nicht so aufgestellt werden, sodass es ungünstige Schatten wirft. Viele Menschen bevorzugen sonnige Plätzchen, die auch windstill sind. Gerade, wenn man sich ein Gerätehaus mit kleiner Veranda kauft.

c) Fertiges Modell oder selber bauen

Der Fantasie liegen keine Grenzen zugrunde – beim Bauen kann sich jeder austoben. Wenn Sie es gerne selbst erstellen, dann können Sie das Holz im Fachmarkt kaufen und dann nach Anleitungen aus dem Internet beginnen. Wer handwerklich nicht so geschickt ist, der kann sich auch eine fertige Holzhütte kaufen. Hier muss man zumeist ein bisschen tiefer in die Tasche greifen, aber am Ende braucht man sich um nichts kümmern.

Falls Sie den Schuppen selber bauen, ist es gut, das richtige Holz zu kaufen. Experten raten hierbei zu Fichte oder auch Lärche. Diese Hölzer kommen in den deutschen Wäldern sehr häufig vor und sind demnach auch witterungsbeständig. Daneben spielt natürlich auch die richtige Lackierung eine Rolle, damit es sich lange hält.

Unsere Empfehlung – so bleibt auch ihr Rasen immer grün

schöner rasen

Der eine mag es gepflegt, der andere etwas wilder, doch was am Ende zählt, ist die schöne grüne Farbe des Rasens. Der Rasen muss sich im Sommer vielen Herausforderungen stellen und du kannst deinen Rasen hierbei unterstützen. Egal ob Sonne, Trockenheit oder spielende Kinder, die Belastung ist sehr hoch und sofern man nicht schnell handelt, kann sich der Rasen schon nach wenigen Wochen von seiner schönen Farbe verabschieden. Damit dies nicht passiert, haben wir dir einige Tipps und Tricks aufgeführt, die dir helfen werden, dass dein Rasen auch bei ganz hoher Belastung wunderschön aussieht. Wir gehen aber hier im Beitrag davon aus, dass sich im Rasen kein Unkraut oder Moss befindet. Wenn dies doch der Fall sein sollte, muss man mit einem sogenannten Vertikutierer den Rasen bearbeiten, sodass dieser wieder die nötigen Nährstoffe erhält. Alles Wissenswerte zum Thema Vertikutierer findet Ihr beispielsweise auf vertikutierer.org.

Regelmäßiges Rasenmähen

 

Dein Rasen leidet im Sommer unter einer sehr starken Hitze, hilfreich ist hierbei ein regelmäßiges Stutzen des Rasens. Mit einem entsprechenden Rasenmäher ist die Arbeit auch ganz schnell erledigt. Du kannst dich zwischen einem normalen Rasenmäher oder einem elektrischen selbstfahrenden Rasenmäher, entscheiden. Der Vorteil eines selbstfahrenden Rasenmähers ist, dass man nichts tun muss und der Rasen von ganz allein gestutzt wird. So spart man sich jede Menge Zeit und kann sich währenddessen mit anderen wichtigen Dingen beschäftigen. Ein normaler Rasenmäher ist dagegen definitiv preisgünstiger, aber erfordert mehr körperliche Anstrengung. In der Regel schneidet man ungefähr ein Drittel des Rasens ab, doch dies gilt nicht für alle Rasenarten. Bei falschem Schnitt kann der Rasen schon nach kürzester Zeit verkahlen. Darum sollte man sich im Vorfeld informieren mit welcher Art Rasen man es zu tun hat.

rasenmäherNachdem du deinen Rasen kleingeschnitten hast, entsteht sogenannter Rasenmulch. Rasenmulch sind die kleinen abgeschnittenen Halme deines Rasens und diese eignen sich super als Dünger und Wasserspender. Egal ob für den Rasen selbst oder für deine Gartenhecke. Mit diesem Mulch hast du ein super Düngemittel und das ohne jegliche Chemie.

Rasen düngen

 

Sobald es wieder wärmer wird, ist es wieder an der Zeit, sich intensiv um den Rasen zu kümmern. Damit dein Rasen seine einzigartige Schönheit entfalten kann, solltest du ihn in regelmäßigen Abständen mit wichtigen Nährstoffen versorgen. Aus diesem Grund ist ein mehrmaliges Düngen im Jahr förderlich. Die Dosierung spielt eine sehr wichtige Rolle, denn bei falscher Dosierung kann es passieren, dass dadurch der Rasen kleinere Verbrennungen und oder Wachstumsstörungen bekommt. Neben dem Stutzen und Düngen ist Wasser wohl das wichtigste Element für einen Rasen. Im Sommer wird dein Rasen eine Menge Wasser benötigen, doch die Frage, die sich sehr viele dabei stellen ist: Wie viel Wasser braucht mein Rasen?

 

Hier ein paar wertvolle Tipps zum Bewässern:

 

  • eher selten aber gründlich bewässern
  • 1-2mal in der Woche (bei extremer Trockenheit natürlich öfters)
  • der Boden muss auch in tieferen Regionen Feuchtigkeit erhalten (bis zu 15cm)
  • oberflächiges Wurzelwachstum wird vermieden
  • geringere Anfälligkeit gegen Trockenheit durch die tiefe Verwurzelung
  • es dürfen nach dem Bewässern keine Wasserpfützen sichtbar bleiben

 

Viele Menschen machen den großen Fehler und wässern ihren Rasen in den Mittagsstunden. Dies ist der schlechteste Zeitpunkt, da die Außentemperaturen am höchsten sind und das Wasser schneller verdunstet, sodass der Rasen viel schneller austrocknet. Darum sollte man in den frühen Morgenstunden oder am Abend den Rasen bewässern. Wichtig: Sei großzügig mit dem Wasser. Denn sonst dringt das Wasser nur wenige Zentimeter in die Erde ein und die Wurzeln ziehen sich an die Oberfläche zurück und trocknen somit viel schneller aus.

Wie lange hält mein Rasen ohne Wasser durch?

 

Wenn man im Sommer verreisen möchte, kann man den Rasen schlecht mitnehmen. Dieser braucht nach wie vor viel Zuneigung. Während ein Rasen drei Wochen am Stück ohne Schnitt überleben kann, wird es in dieser Zeit ohne Wasser ganz sicher für den Rasen nicht reichen. Am besten holt man sich eine Urlaubsvertretung oder man setzt auf automatische Bewässerungsanlagen. So wird es deinem Rasen auch in deinem wohlverdienten Urlaub gut gehen.

Marder im Garten – Womit am besten Vertreiben

marder

Marder richten jährlich erheblichen Schaden an Dächern, Häusern, Gärten und Autos an. Die kleinen Tierchen sind klein, wendig und absolut hartnäckig. Marder nisten sich gerne mal in bestimmten Territorien ein und markieren dort ihr Gebiet. Einen Marder zu verscheuchen und ihn komplett aus seinem Territorium zu vertreiben, ist garnicht so einfach. Einen professionellen Kammerjäger zu beauftragen wäre hier eine Option, doch dies wird vermutlich kostspielig werden. Aus diesem Grund gibt es spezielles Spray gegen Marder, wie u.a. von DFNT, die durch Ihre Wirkung den kleinen Nager vertreiben. In diesem Beitrag liefern wir dir hilfreiche Tipps gegen Marder und Wiesel und erklären dir, wie man sie am besten vertreiben kann.

Das Problem – Marder

Marder sind kleine Nagetiere und sehen auf den ersten Blick ungefährlich aus. Doch sie richtigen jährlich sehr viel Schäden bei Häusern und insbesondere bei Autos an. Es ist bisher noch nicht wissenschaftlich bewiesen, weshalb die Tiere sich gerne im Motorraum verkriechen. Man geht davon aus, dass sie sich von der Wärme angezogen fühlen. Wenn sich ein Marder dein Auto als Revier aussucht, dann kann dies so richtig ins Geld gehen. Die Tiere haben eine besondere Vorliebe für Schläuche/Kabel und knabbern dann was das Zeug hält. So kann es passieren, dass durch eine Überhitzung Motorschäden entstehen können. Wenn dein Auto schonmal von einem Marder heimgesucht wurde, dann ist es wahrscheinlich, dass dies wieder der Fall sein wird, denn Marder sind Wiederholungstäter. In der Regel kehren sie in ihr Revier solange zurück wie es nur möglich ist, außer man macht ihnen einen Strich durch die Rechnung.

Vertreib durch Kammerjäger

Ein Kammerjäger ist dazu ausgebildet, diese Tiere ganz gezielt zu verscheuchen. Dabei benutzt er spezielle Mittel zur Abwehr. Mit einem Kammerjäger zur Seite braucht man sich um rein gar nichts zu kümmern, denn dieser erledigt alles selbst. Doch das was er tut, kann man meist auch mit nur wenig Hintergrundwissen selbst erledigen. So spart man sich Geld und Zeit, denn ein Kammerjäger ist meist nicht auf Knopfdruck verfügbar.

Vertreib durch Marderabwehrspray

Mit einem Marderabwehrspray bist du nun selbst ein Kammerjäger und kannst so die kleinen Nagetiere in die Flucht schlagen. Zwar kannst du die Tiere nicht einfangen, doch dies ist in der Regel auch nicht nötig. Sobald der Marder sein markiertes Gebiet für einen bestimmten Zeitraum verlassen hat, kehrt er dorthin auch nicht mehr zurück. So kannst du mit der Anwendung des Sprays dasselbe erreichen, wie der Kammerjäger mit seiner Arbeit: Das Verschwinden der Tiere. Das DFNT Marderspray verspricht zum Beispiel einen Langezeitschutz von bis zu vier Wochen. Dabei spielt aber das Material, auf dem das Spray aufgetragen wurde, eine wichtige Rolle. Darüber hinaus wurde das Spray auf Wasserbasis entwickelt und dank dem Sprühkopf ist es besonders ergiebig. Zusätzlich ist es wichtig zu erwähnen, dass die Tiere keine Schäden davontragen. Darum ist die Anwendung vollkommen unbedenklich.

Fazit

Letztendlich sind Marder zwar harmlose Tiere, haben aber einfach für uns Menschen sehr nervige Angewohnheiten. Sie knabbern Schläuche und Kabel an Autos an, zerstören im Garten Beete, markieren ihr Revier und vieles mehr. Mit einem Marderabwehrspray kannst du ganz bequem diese Tiere verjagen und das bis zu vier Wochen. Darüber hinaus hat das Spray keinerlei gesundheitliche Auswirkungen auf die Tiere. Wenn du nun auch genug von den Taten der Marder hast, dann solltest du dich jetzt nach einem geeigneten Mittel umsehen.

Gartenwasser sparen: Sieben Tipps für die Umwelt und den Geldbeutel

rasensprinkler

Wasser sparen kommt nicht nur der Umwelt zugute, sondern schont auch die Geldbörse. Mit diesen sieben Tipps reduzieren Hobbygärtner den Gartenwasserverbrauch nachhaltig.

Meist halten wir Wasser für selbstverständlich, doch Dürreperioden zeigen uns, wie wertvoll es ist. Um möglichst wenig davon zu verschwenden, sollten wir es effizient einsetzen. Mit diesen sieben Tipps zum Gartenwasser sparen schonen Hobbygärtner nicht nur ihr Portemonnaie, sondern auch die Umwelt.

 

rasensprinklerFoto: ariesa66/ pixabay.com

Geld sparen dank Gartenwasserzähler

Für unser Leitungswasser zahlen wir doppelt: Zum einen begleichen wir die Frischwasserkosten bei unserem städtischen Versorger, zum anderen die Abwassergebühr bei der Gemeinde. Wer Leitungswasser nutzt, um seinen Garten zu gießen, verursacht jedoch gar kein Abwasser. Dennoch müssen Gartenbesitzer die Abwassergebühr für diesen Anteil zahlen – es sei denn, sie können nachweisen, dass es sich um Gartenwasser handelt. Hierbei hilft ein Gartenwasserzähler. Er misst, welcher Anteil des Wasserverbrauchs für die Wässerung des Gartens genutzt wurde. Dieser Anteil wird dann von der Wasserrechnung abgezogen. Hier erfahren Hobbygärtner, welche technischen Angaben bei einem Gartenwasserzähler wichtig sind.

 

Pflanzstandort mit Bedacht wählen

Bevor Hobbygärtner neue Pflanzen in den Gartenboden einsetzen, sollten sie sich vergewissern, dass der künftige Standort geeignet ist. Für ein Schattengewächs wäre beispielsweise ein sonniger Standort viel zu heiß und zu trocken – ein hoher Gartenwasserverbrauch ist vorprogrammiert.

 

Auch die Bodenbeschaffenheit ist wichtig: Wer einen Sandboden hat, sollte lieber Pflanzen wählen, die wenig Wasser benötigen. Schließlich versickert und verdunstet Wasser dort schnell.

 

Bewässerungsmulden

Beim Anpflanzen neuer Gewächse empfiehlt es sich, Bewässerungs- oder Gießmulden anzulegen. Diese Mulden eignen sich besonders für größere Pflanzen. Idealerweise befinden sie sich über den Wurzelballen. Das bedeutet, dass die Pflanzlöcher nicht komplett mit Erde aufgefüllt werden sollten, sodass sich das Gartenwasser darin sammeln und direkt oberhalb der Wurzel versickern kann.

 

Eine Alternative zu Bewässerungsmulden sind kleine Tontöpfe, die zwischen den Gewächsen im Boden versenkt werden. Diese lassen sich mit Wasser auffüllen und geben die Feuchtigkeit nach und nach in tiefere Erdschichten ab.

 

Weniger Verdunstung mit Mulch

Sind freie Bodenflächen der Sonne ausgesetzt, trocknen sie schnell aus. Daher sollten Gartenbesitzer Freiflächen nach dem Gießen mit Mulch oder Hackschnitzeln bedecken. Diese halten die Feuchtigkeit im Boden und verlangsamen die Verdunstung.

 

Dasselbe Prinzip kommt auch dem Rasen zugute: Sogenannte Mulch-Rasenmäher häckseln den Rasenschnitt klein und lassen ihn auf dem Gras zurück. Das sorgt für eine biologische Düngung des Rasens und verhindert, dass Gießwasser vorschnell verdunstet.

 

Gießen zur rechten Zeit

Um Gartenwasser zu sparen, ist auch der Gießzeitpunkt entscheidend: In den sonnigen beziehungsweise heißen Stunden des Tages verdunstet Wasser schon, bevor es in die tieferen Bodenschichten einsickern kann. Daher sollten Gartenfreunde ausschließlich morgens oder abends gießen. Am besten eignen sich die frühen Morgenstunden, denn dann überstehen Pflanzen die heiße Mittagszeit im Sommer am besten. Wer den Boden in den Abendstunden wässert, lockt unter Umständen Schnecken in den Garten. Sie sind in dieser Zeit besonders aktiv und lieben feuchte Erde.

giessenFoto: annawaldl/pixabay.com

 

Da Pflanzen in erster Linie mithilfe ihrer Wurzeln Feuchtigkeit aufnehmen, sollten Hobbygärtner zudem ausschließlich den Wurzelbereich wässern. So verdunstet weniger Wasser. Darüber hinaus ist es besser, etwas seltener, aber dafür durchdringender zu gießen. Auf diese Weise wachsen die Pflanzwurzeln in die Tiefe, wo sich die Feuchtigkeit länger hält. Wird hingegen öfter, jedoch oberflächlicher gegossen, wächst das Wurzelwerk nur in die oberen Erdschichten hinein, wo es im Falle einer Dürreperiode schnell vertrocknet. Zudem sparen Gartenbesitzer mit seltenerem, aber kräftigerem Gießen Gartenwasser ein.

 

Darüber hinaus können Hobbygärtner Wasser sparen, indem sie Pflanzen langsam wässern. Auf diese Weiße wird kein Hummus weggeschwemmt und die Erde hat genug Zeit, um das zugeführte Wasser aufzunehmen. Wer mit einem zu kräftigen Strahl gießt, hat das Problem, dass das Wasser einfach abfließt.

 

Blähton als Wasserspeicher für Topfpflanzen

Um zu verhindern, dass Topfpflanzen im Garten zu schnell austrocknen, können Gartenfreunde der Pflanzerde Blähton-Kügelchen beigeben. Sie speichern Wasser und geben die Feuchtigkeit nach und nach an die Umgebung ab, sodass weniger gewässert werden muss.

 

Regenspeicher nutzen

Mithilfe einer Regentonne oder Regen-Zisterne lässt sich ebenfalls Gartenwasser sparen. Das Regenwasser sammelt sich darin ganz von allein; und bei Bedarf können Hobbygärtner damit Gießen.

 

 

Mit einem Bausatz eine Terrassenüberdachung im Garten aufbauen

terrassendach bauen

Damit man nicht direkt in der Sonne, im Regen oder anderen Witterungseinflüssen auf seiner Terrasse im Garten sitzen muss, gibt es die Möglichkeit einer Terrassenüberdachung. Die ermöglicht zum einen ein Sonnen-, aber auch einen Regenschutz. Damit man diesen Schutz hat, muss man seine Terrasse mit einer Überdachung ausstatten. Dafür bietet sich ein Terrassendach Bausatz an, wie man in diesem Artikel erfahren kann.

Man muss kein Handwerker beim Aufbau sein

Möchte man eine Terrassenüberdachung so gibt es hier zahlreiche Möglichkeiten. Ob direkt vor Ort hergestellt von einem Handwerker mit Aufbau oder ein Bausatz. Doch was versteht man darunter, was ist ein Bausatz? Bei einer solchen Überdachung bekommt man diese in Einzelteilen bis vor die Haustür geliefert. Natürlich stellt sich hierbei immer die Frage, ob man handwerkliches Geschick für den Aufbau braucht? Doch in der Regel ist das nicht erforderlich. Alle Teile der Überdachung sind entsprechend vorbereitet. So sind sie auf die notwendige Länge bearbeitet, Verbindungen sind vorgefertigt und letztlich auch die Oberfläche behandelt. Man muss jetzt auf der Terrasse lediglich die Einzelteile der Überdachung zusammenfügen. Für diesen Zweck hat man eine Bauanleitung, die vom Hersteller mitgeliefert wird. Anhand der Bauanleitung kann man hier Schritt für Schritt den Aufbau vornehmen. Hier muss man auch nicht mit Säge eine Nachbearbeitung vornehmen, da alles auf das gewünschte Maß zugeschnitten ist. Je nachdem aus was für einem Material die Überdachung ist, muss man sich hier nicht mal um den Wetterschutz und die Lackierung kümmern. Auch das wird nämlich im Werk schon erledigt bei Bausätzen. Damit man immer weiß welches Teil vom Bausatz man auch gerade braucht, sind diese entsprechend beschriftet. Meist hier mit Zahlen, anhand der Zahlen kann man dann die Bauteile mit der Bauanleitung abgleichen. Gerade aufgrund von diesen beiden Eigenschaften, muss man auch kein Handwerker oder handwerkliches Geschick beim Aufbau einer solchen Überdachung für die Terrasse haben.

Keine Abstriche bei der Qualität

Auch bei Bausätze für die Überdachung einer Terrasse gibt es keine Abstriche. Das gilt sowohl hinsichtlich der Qualität, vor allem aber auch beim Material. So gibt es hier nämlich nicht nur Bausätze aus Holz, sondern auch aus anderen Materialien. Wie zum Beispiel Bausätze für eine Überdachung aus Aluminium. Bei Bausätze für eine Überdachung der Terrasse im Garten, erhält man nicht nur die Grundkonstruktion. Sondern vielmehr kann ein solcher Bausatz auch die Dacheindeckung und die Dachentwässerung umfassen.

Vergleichen vor der Wahl

Möchte man jetzt seine Terrasse mit einer Überdachung versehen, so sollte man hier genau hinsehen. Schließlich kann sich die Überdachung hinsichtlich der Form, aber auch der Größe unterscheiden. Vom Material aus dem die Überdachung hergestellt wird, gar nicht zu reden. Hinsichtlich der Form, so hat man hier Wahl zwischen einer einfachen Anlehn-Überdachung, einer freistehenden Überdachung mit einem Satteldach oder mit einem Walmdach. Bei einer Anlehn-Überdachung wird diese einfach an der Hauswand von der Terrasse montiert. Aus diesem Grund besteht diese nur aus zwei oder drei Pfosten, je nach Größe der Überdachung. Unterschiede bei der Dachneigung gibt es aber auch bei den Dachformen Sattel- und Walmdach. Sowie auch bei der Art der Dacheindeckung, hier hat man die Wahl von einem Glasdach, über einer Eindeckung aus Kunststoff bis hin zu einer massiven Dacheindeckung aus Dachziegeln. Gerade aufgrund der Vielzahl der Unterschiede die es hier bei einem Terrassendach Bausatz für den Garten gibt, sollte man die Angebote vergleichen. Nur in dem man die Angebote für Bausätze vergleicht, kann man die technischen Unterschiede und auch die Kosten erkennen. Gerade durch einen Vergleich, wie er über das Internet möglich ist, bekommt man die Möglichkeit eine Überdachung passend zu seinem Haus und zur Größe der Terrasse auswählen zu können.

Vorteile von einem Terrassendach Bausatz

Was jetzt Bausätze einer Überdachung sind, was für Unterschiede es gibt und warum man vor der Anschaffung die Angebote von einem Bausatz vergleichen soll, wurde jetzt im Artikel schon ausführlich dargestellt. Doch warum sollte man sich überhaupt für Bausätze bei der Überdachung der Terrasse im Garten entscheiden? Die Antwort darauf ist einfach: Vorteile. Bausätze für eine Überdachung der Terrasse haben nämlich zahlreiche Vorteile. Ein großer Vorteil ist hierbei der Kaufpreis. Schließlich zahlt man bei Bausätzen nur die reinen Herstellungs- und Lieferkosten der Überdachung. Ein nicht unwesentlicher Kostenfaktor fällt vollkommen weg, nämlich die Kosten für den Aufbau. Entscheidet man sich hier dafür, den Aufbau selbst durchzuführen, kann man viel Geld sparen. Das kann hier je nach Art der Überdachung und damit verbundenen Zeitaufwand schnell mal mehrere hundert bis tausende von Euro ausmachen. Natürlich kann man auch bei Bausätzen ein Handwerker mit dem Aufbau beauftragten. Doch notwendig ist das aufgrund der Verarbeitung und Zusammensetzung von Bausätzen nicht. Ein weiterer Vorteil von Bausätzen sind aber auch die Einzelteile. Gerade wenn man zum Beispiel nicht viel Platz in der Einfahrt oder auf der Terrasse hat, so kann man durch die Einzelteile relativ einfach die Überdachung auch auf engen Raum aufbauen. Und letztlich ist bei einer Terrassenüberdachung für die Terrasse im Garten noch von Vorteil, das man hier vielfältige Gestaltungsmöglichkeiten, aufgrund von Größe, Dacheindeckung und Dachform hat.