Gartenwasser sparen: Sieben Tipps für die Umwelt und den Geldbeutel

rasensprinkler

Wasser sparen kommt nicht nur der Umwelt zugute, sondern schont auch die Geldbörse. Mit diesen sieben Tipps reduzieren Hobbygärtner den Gartenwasserverbrauch nachhaltig.

Meist halten wir Wasser für selbstverständlich, doch Dürreperioden zeigen uns, wie wertvoll es ist. Um möglichst wenig davon zu verschwenden, sollten wir es effizient einsetzen. Mit diesen sieben Tipps zum Gartenwasser sparen schonen Hobbygärtner nicht nur ihr Portemonnaie, sondern auch die Umwelt.

 

rasensprinklerFoto: ariesa66/ pixabay.com

Geld sparen dank Gartenwasserzähler

Für unser Leitungswasser zahlen wir doppelt: Zum einen begleichen wir die Frischwasserkosten bei unserem städtischen Versorger, zum anderen die Abwassergebühr bei der Gemeinde. Wer Leitungswasser nutzt, um seinen Garten zu gießen, verursacht jedoch gar kein Abwasser. Dennoch müssen Gartenbesitzer die Abwassergebühr für diesen Anteil zahlen – es sei denn, sie können nachweisen, dass es sich um Gartenwasser handelt. Hierbei hilft ein Gartenwasserzähler. Er misst, welcher Anteil des Wasserverbrauchs für die Wässerung des Gartens genutzt wurde. Dieser Anteil wird dann von der Wasserrechnung abgezogen. Hier erfahren Hobbygärtner, welche technischen Angaben bei einem Gartenwasserzähler wichtig sind.

 

Pflanzstandort mit Bedacht wählen

Bevor Hobbygärtner neue Pflanzen in den Gartenboden einsetzen, sollten sie sich vergewissern, dass der künftige Standort geeignet ist. Für ein Schattengewächs wäre beispielsweise ein sonniger Standort viel zu heiß und zu trocken – ein hoher Gartenwasserverbrauch ist vorprogrammiert.

 

Auch die Bodenbeschaffenheit ist wichtig: Wer einen Sandboden hat, sollte lieber Pflanzen wählen, die wenig Wasser benötigen. Schließlich versickert und verdunstet Wasser dort schnell.

 

Bewässerungsmulden

Beim Anpflanzen neuer Gewächse empfiehlt es sich, Bewässerungs- oder Gießmulden anzulegen. Diese Mulden eignen sich besonders für größere Pflanzen. Idealerweise befinden sie sich über den Wurzelballen. Das bedeutet, dass die Pflanzlöcher nicht komplett mit Erde aufgefüllt werden sollten, sodass sich das Gartenwasser darin sammeln und direkt oberhalb der Wurzel versickern kann.

 

Eine Alternative zu Bewässerungsmulden sind kleine Tontöpfe, die zwischen den Gewächsen im Boden versenkt werden. Diese lassen sich mit Wasser auffüllen und geben die Feuchtigkeit nach und nach in tiefere Erdschichten ab.

 

Weniger Verdunstung mit Mulch

Sind freie Bodenflächen der Sonne ausgesetzt, trocknen sie schnell aus. Daher sollten Gartenbesitzer Freiflächen nach dem Gießen mit Mulch oder Hackschnitzeln bedecken. Diese halten die Feuchtigkeit im Boden und verlangsamen die Verdunstung.

 

Dasselbe Prinzip kommt auch dem Rasen zugute: Sogenannte Mulch-Rasenmäher häckseln den Rasenschnitt klein und lassen ihn auf dem Gras zurück. Das sorgt für eine biologische Düngung des Rasens und verhindert, dass Gießwasser vorschnell verdunstet.

 

Gießen zur rechten Zeit

Um Gartenwasser zu sparen, ist auch der Gießzeitpunkt entscheidend: In den sonnigen beziehungsweise heißen Stunden des Tages verdunstet Wasser schon, bevor es in die tieferen Bodenschichten einsickern kann. Daher sollten Gartenfreunde ausschließlich morgens oder abends gießen. Am besten eignen sich die frühen Morgenstunden, denn dann überstehen Pflanzen die heiße Mittagszeit im Sommer am besten. Wer den Boden in den Abendstunden wässert, lockt unter Umständen Schnecken in den Garten. Sie sind in dieser Zeit besonders aktiv und lieben feuchte Erde.

giessenFoto: annawaldl/pixabay.com

 

Da Pflanzen in erster Linie mithilfe ihrer Wurzeln Feuchtigkeit aufnehmen, sollten Hobbygärtner zudem ausschließlich den Wurzelbereich wässern. So verdunstet weniger Wasser. Darüber hinaus ist es besser, etwas seltener, aber dafür durchdringender zu gießen. Auf diese Weise wachsen die Pflanzwurzeln in die Tiefe, wo sich die Feuchtigkeit länger hält. Wird hingegen öfter, jedoch oberflächlicher gegossen, wächst das Wurzelwerk nur in die oberen Erdschichten hinein, wo es im Falle einer Dürreperiode schnell vertrocknet. Zudem sparen Gartenbesitzer mit seltenerem, aber kräftigerem Gießen Gartenwasser ein.

 

Darüber hinaus können Hobbygärtner Wasser sparen, indem sie Pflanzen langsam wässern. Auf diese Weiße wird kein Hummus weggeschwemmt und die Erde hat genug Zeit, um das zugeführte Wasser aufzunehmen. Wer mit einem zu kräftigen Strahl gießt, hat das Problem, dass das Wasser einfach abfließt.

 

Blähton als Wasserspeicher für Topfpflanzen

Um zu verhindern, dass Topfpflanzen im Garten zu schnell austrocknen, können Gartenfreunde der Pflanzerde Blähton-Kügelchen beigeben. Sie speichern Wasser und geben die Feuchtigkeit nach und nach an die Umgebung ab, sodass weniger gewässert werden muss.

 

Regenspeicher nutzen

Mithilfe einer Regentonne oder Regen-Zisterne lässt sich ebenfalls Gartenwasser sparen. Das Regenwasser sammelt sich darin ganz von allein; und bei Bedarf können Hobbygärtner damit Gießen.

 

 

Mit einem Bausatz eine Terrassenüberdachung im Garten aufbauen

terrassendach bauen

Damit man nicht direkt in der Sonne, im Regen oder anderen Witterungseinflüssen auf seiner Terrasse im Garten sitzen muss, gibt es die Möglichkeit einer Terrassenüberdachung. Die ermöglicht zum einen ein Sonnen-, aber auch einen Regenschutz. Damit man diesen Schutz hat, muss man seine Terrasse mit einer Überdachung ausstatten. Dafür bietet sich ein Terrassendach Bausatz an, wie man in diesem Artikel erfahren kann.

Man muss kein Handwerker beim Aufbau sein

Möchte man eine Terrassenüberdachung so gibt es hier zahlreiche Möglichkeiten. Ob direkt vor Ort hergestellt von einem Handwerker mit Aufbau oder ein Bausatz. Doch was versteht man darunter, was ist ein Bausatz? Bei einer solchen Überdachung bekommt man diese in Einzelteilen bis vor die Haustür geliefert. Natürlich stellt sich hierbei immer die Frage, ob man handwerkliches Geschick für den Aufbau braucht? Doch in der Regel ist das nicht erforderlich. Alle Teile der Überdachung sind entsprechend vorbereitet. So sind sie auf die notwendige Länge bearbeitet, Verbindungen sind vorgefertigt und letztlich auch die Oberfläche behandelt. Man muss jetzt auf der Terrasse lediglich die Einzelteile der Überdachung zusammenfügen. Für diesen Zweck hat man eine Bauanleitung, die vom Hersteller mitgeliefert wird. Anhand der Bauanleitung kann man hier Schritt für Schritt den Aufbau vornehmen. Hier muss man auch nicht mit Säge eine Nachbearbeitung vornehmen, da alles auf das gewünschte Maß zugeschnitten ist. Je nachdem aus was für einem Material die Überdachung ist, muss man sich hier nicht mal um den Wetterschutz und die Lackierung kümmern. Auch das wird nämlich im Werk schon erledigt bei Bausätzen. Damit man immer weiß welches Teil vom Bausatz man auch gerade braucht, sind diese entsprechend beschriftet. Meist hier mit Zahlen, anhand der Zahlen kann man dann die Bauteile mit der Bauanleitung abgleichen. Gerade aufgrund von diesen beiden Eigenschaften, muss man auch kein Handwerker oder handwerkliches Geschick beim Aufbau einer solchen Überdachung für die Terrasse haben.

Keine Abstriche bei der Qualität

Auch bei Bausätze für die Überdachung einer Terrasse gibt es keine Abstriche. Das gilt sowohl hinsichtlich der Qualität, vor allem aber auch beim Material. So gibt es hier nämlich nicht nur Bausätze aus Holz, sondern auch aus anderen Materialien. Wie zum Beispiel Bausätze für eine Überdachung aus Aluminium. Bei Bausätze für eine Überdachung der Terrasse im Garten, erhält man nicht nur die Grundkonstruktion. Sondern vielmehr kann ein solcher Bausatz auch die Dacheindeckung und die Dachentwässerung umfassen.

Vergleichen vor der Wahl

Möchte man jetzt seine Terrasse mit einer Überdachung versehen, so sollte man hier genau hinsehen. Schließlich kann sich die Überdachung hinsichtlich der Form, aber auch der Größe unterscheiden. Vom Material aus dem die Überdachung hergestellt wird, gar nicht zu reden. Hinsichtlich der Form, so hat man hier Wahl zwischen einer einfachen Anlehn-Überdachung, einer freistehenden Überdachung mit einem Satteldach oder mit einem Walmdach. Bei einer Anlehn-Überdachung wird diese einfach an der Hauswand von der Terrasse montiert. Aus diesem Grund besteht diese nur aus zwei oder drei Pfosten, je nach Größe der Überdachung. Unterschiede bei der Dachneigung gibt es aber auch bei den Dachformen Sattel- und Walmdach. Sowie auch bei der Art der Dacheindeckung, hier hat man die Wahl von einem Glasdach, über einer Eindeckung aus Kunststoff bis hin zu einer massiven Dacheindeckung aus Dachziegeln. Gerade aufgrund der Vielzahl der Unterschiede die es hier bei einem Terrassendach Bausatz für den Garten gibt, sollte man die Angebote vergleichen. Nur in dem man die Angebote für Bausätze vergleicht, kann man die technischen Unterschiede und auch die Kosten erkennen. Gerade durch einen Vergleich, wie er über das Internet möglich ist, bekommt man die Möglichkeit eine Überdachung passend zu seinem Haus und zur Größe der Terrasse auswählen zu können.

Vorteile von einem Terrassendach Bausatz

Was jetzt Bausätze einer Überdachung sind, was für Unterschiede es gibt und warum man vor der Anschaffung die Angebote von einem Bausatz vergleichen soll, wurde jetzt im Artikel schon ausführlich dargestellt. Doch warum sollte man sich überhaupt für Bausätze bei der Überdachung der Terrasse im Garten entscheiden? Die Antwort darauf ist einfach: Vorteile. Bausätze für eine Überdachung der Terrasse haben nämlich zahlreiche Vorteile. Ein großer Vorteil ist hierbei der Kaufpreis. Schließlich zahlt man bei Bausätzen nur die reinen Herstellungs- und Lieferkosten der Überdachung. Ein nicht unwesentlicher Kostenfaktor fällt vollkommen weg, nämlich die Kosten für den Aufbau. Entscheidet man sich hier dafür, den Aufbau selbst durchzuführen, kann man viel Geld sparen. Das kann hier je nach Art der Überdachung und damit verbundenen Zeitaufwand schnell mal mehrere hundert bis tausende von Euro ausmachen. Natürlich kann man auch bei Bausätzen ein Handwerker mit dem Aufbau beauftragten. Doch notwendig ist das aufgrund der Verarbeitung und Zusammensetzung von Bausätzen nicht. Ein weiterer Vorteil von Bausätzen sind aber auch die Einzelteile. Gerade wenn man zum Beispiel nicht viel Platz in der Einfahrt oder auf der Terrasse hat, so kann man durch die Einzelteile relativ einfach die Überdachung auch auf engen Raum aufbauen. Und letztlich ist bei einer Terrassenüberdachung für die Terrasse im Garten noch von Vorteil, das man hier vielfältige Gestaltungsmöglichkeiten, aufgrund von Größe, Dacheindeckung und Dachform hat.

Aroniabeere – Bio-Frucht, Superfood und Geschenk der Natur

Aronia ist eine mehrjährige Staude mit einer Höhe von 1,5 bis 3 Metern. In den ersten 3 bis 4 Jahren sind die jungen Sträucher kompakt und erreichen dann einen Durchmesser von bis zu 2 Metern. Das Wurzelsystem ist stark verzweigt, aber flach, oberflächlich gelegen. Der oberirdische Teil des Strauches besteht aus Trieben, die aus dem bodennahen Teil der Stämme oder aus dem Rhizom wachsen. Aronia hat kirschartige, verkehrt eiförmige Blätter, die 4-8 cm lang und 3-5 cm breit sind. Die Blätter sind stark gezähnt, haben spitze Spitzen und sind auf der Oberseite glänzend dunkelgrün und auf der Unterseite weißlich. Die Aroniafrucht hat einen Durchmesser von 1 cm und wiegt 1-1,5 g.

Wie man eine gesunde und schmackhafte Aronia anbaut

Die Aronia ist im Osten Nordamerikas heimisch. Der Lebensraum erstreckt sich über ein weites Gebiet von den Appalachen im Atlantik, nördlich bis zu den zentralen Ebenen der Halbinsel Nova Scotia, westlich bis zu den Rocky Mountains und südlich bis zur Halbinsel Florida. Sie wurde um 1700 nach Europa gebracht. Ein Jahrhundert lang wurde die Aronia in botanischen Gärten als Zierpflanze angebaut. In Deutschland hat sie sich jedoch in den letzten Jahren als wertvolle Gartenpflanze durchgesetzt. Für diejenigen, die den Anbau noch nicht ausprobiert haben, sei erwähnt, dass sich die Aronia gerne in der Sonne sonnt, sie mag deren Strahlen am liebsten, sie ist eine der sonnenliebendsten Pflanzen. Die Pflanze reagiert empfindlich auf Beschattung, die den Ertrag mindert. Aber die Pflanze kann extremer Kälte standhalten – von minus 25 bis minus 36 Grad. Wenn der Boden nicht ausreichend feucht ist, bleiben die Früchte klein, trocken und säuerlich, wenn sie reifen. Bei geringen Niederschlägen ist daher eine regelmäßige Bewässerung erforderlich. In 2-4 Jahren sollten organischer Dünger, Phosphor- und Kaliumdünger (Dreifach-Superphosphat) und Holzasche ausgebracht werden. Die Anpflanzung erfolgt von Ende Oktober bis Ende November oder im zeitigen Frühjahr, aber dann ist sie riskanter. Die Pflanzabstände für großfrüchtige Arten betragen 3,5 m zwischen den Reihen und 2,5 m innerhalb der Reihe. Beim Pflanzen sollte darauf geachtet werden, dass die Mutterwurzel nahe an der Bodenoberfläche liegt. Der Strauch sollte im Alter von 1 bis 8 Jahren mehr als 30 Hauptäste haben. Er trägt im 4. und 5. Jahr regelmäßig Früchte.

Arten von Aronia

Weltweit sind 15 Aronia-Arten bekannt, von denen die rot- und schwarzfrüchtige Aronia die häufigsten sind. Es wurden auch zahlreiche Hybridsorten entwickelt. Die rotfrüchtige Aronia enthält weniger Zucker als die häufigere schwarzfrüchtige Aronia.

Schwarze Aroniabeeren (Aronia melanocarpa) enthalten mehr Anthocyane als violette Aroniabeeren (Aronia prunifolia) oder rote Aroniabeeren (Aronia arbutifolia), während rote und violette Aroniabeeren reicher an Phenolsäure und Proanthocyanen sind.

Aroniabeere ist ein ganzer Arzneischrank

Aroniabeeren enthalten 7-9% Zucker, 1,2-1,3 % Säuren, 0,63-0,75 % Pektin, Salze von Kalium, Kalzium, Phosphor, eine Reihe von Spurenelementen wie Molybdän, Kupfer, Silber, Magnesium. Die Früchte der Aronia sind nach der subtropischen Feijoa-Pflanze die jodreichsten. Aroniabeere ist reich an den Vitaminen C, A, B1, B2, E, K, PP.

Wie wird die Aronibeere verzehrt?

Aroniabeeren können frisch, getrocknet, in Form von Saft, Kompott, Marmelade oder Konfitüre verzehrt werden.

Für den sofortigen Verzehr des Saftes werden die Aroniabeeren sorgfältig verlesen, zerkleinert und mit Zucker nach Geschmack gemischt. Um den Saft für die spätere Lagerung vorzubereiten, müssen die Früchte zunächst gewaschen und getrocknet werden. Die Früchte werden dann in emaillierte Behälter gegeben, es wird Wasser hinzugefügt – 100 g pro 1 kg Früchte – und das Gemisch wird etwa eine halbe Stunde lang über einem langsamen Feuer erhitzt. Die Temperatur der Früchte sollte 60° C nicht überschreiten, damit alle nützlichen Eigenschaften der Aroniabeere erhalten bleiben. Nach Ablauf der Zeit sollte die Mischung abgekühlt, mit einem Mixer püriert, abgeseiht (z. B. durch Gaze) und nach Geschmack Zucker oder Honig hinzugefügt werden. Dieser Saft wird an einem trockenen, dunklen Ort gelagert.

Soll der Saft im Winter verzehrt werden, sollten die fertigen Früchte zerkleinert und der Saft ausgepresst werden (mit Hilfe von Mull oder Leinentuch). Der Rest wird im Verhältnis 10:1 mit Wasser versetzt, nach einer Stunde wird die Mischung erneut ausgepresst und mit dem zuvor ausgepressten Saft vermischt (der Vorgang kann mehrmals wiederholt werden, wobei die Wassermenge reduziert wird). Das fertige Getränk wird in saubere, trockene Gläser oder Flaschen gegossen und 10-15 Minuten lang sterilisiert (je nach Volumen der Behälter). Die Behälter werden an einem dunklen und trockenen Ort gelagert. Falls gewünscht, kann dem Saft Zucker oder Honig zugesetzt werden. Er ist sehr schmackhaft, wenn er mit Johannisbeersaft oder Hagebuttentee gemischt wird.

Boden Vorbereiten für gesunde Pflanzen

Wir alle genießen es, wenn wir im Garten sind, die Vögel zwitschern, die Sonne scheint und Blumen und Pflanzen für das ideale Ambiente sorgen. Leider ist ein schöner Garten auch mit Arbeit verbunden. Hält man sich jedoch an einige Tipps und Tricks und gibt man sich ein wenig Mühe, darf man auf gesunde Pflanzen und einen Traumgarten hoffen. Der Boden ist die Basis, denn nur wenn wir Hobbygärtner den richtigen Boden bereitstellen, wachsen und gedeihen Pflanzen wie wir es uns erträumen.

Jeder Garten ist anders, daher sollten Hobbygärtner sich mit ihrem Boden anfreunden und abklären, welche Pflanzen in ihrem Garten überhaupt erfolgreich gedeihen. Bei einem sandigen Boden sind die Voraussetzungen etwa gänzlich andere als bei einem Lehmboden oder einem Tonboden. Wer sich hierbei nicht ganz sicher ist, kann den eigenen Gartenboden analysieren lassen.

Hier einige generelle Tipps rund um das Boden Vorbereiten. Wir erläutern hier, wie man den Boden derart vorbereitet, dass die geliebten Pflanzen sich schnell einleben und wohlfühlen können. Natürlich kommt man bei der Boden Vorbereitung nicht an dem einen oder anderen Gartenwerkzeug vorbei.

Die Vorbereitung des Bodens erklärt

Bevor es an die Boden Vorbereitung geht, sollte man den Boden von Steinen, Geröll und lästigem Unkraut befreien. Auf diese Weise teilen sich die Wunsch Pflanzen die Nährstoffe nicht mit Unkraut und haben genug Platz zum Wachsen und Entwickeln. Mit einem sogenannten Grubber kommt man hier gut voran. Der Grubber ist neben der Harke auch sehr gut geeignet, um nach dem „Aufräumen“ und dem Unkraut Loswerden, danach den Boden zu lockern. Auch eine Spatengabel kann hier hilfreich sein. Im nächsten Schritt sorgen wir für ein wenig Dünger, denn mit Kompost und Dünger stellt man wichtige Nährstoffe bereit und stärkt so die Widerstandsfähigkeit der Pflanzen. Mikroorganismen und Würmer können sich nun an die Arbeit machen und dafür sorgen, dass der Boden die Nährstoffe bekommt und aufnehmen kann. Mineralien wie etwa Stickstoff, Phosphor, Kalium, Magnesium und Eisen sind die Basis für gesunde Pflanzen!

Die richtige Zeit für die Boden-Vorbereitung: Wenn es an die Boden Vorbereitung geht, ist der Zeitpunkt sehr wichtig. Darauf sollte man achten und sich nach den Wetterbedingungen richten. Wir beginnen mit der Bodenvorbereitung erst, wenn es keinen Frost mehr gibt – gelesen im Garten 1×1 im idealo-Magazin.

Wie sieht der perfekte Gartenboden aus?

Pflanzen haben unterschiedliche Bedürfnisse, aber generell lässt sich sagen, dass der Gartenboden mit einer gewissen krümelige Struktur, ausreichend große Wasserspeicher und dazwischen Luft eine gute Basis darstellt. Den perfekten Boden dürfte niemand ohne Arbeit bereitstellen können, daher gilt es gut zu verstehen, was die Wunschpflanzen benötigen, um darauf zu reagieren. Nur so kann man gezielt die richtigen Zusatzstoffe zugeben, um die perfekte Bodengrundlage zu erhalten.

Die Sache mit dem pH Wert

Viele Gärtner sind auf der Suche nach dem richtigen pH Wert für Ihre Pflanzen. Hier lässt sich sagen, dass in der Tat der pH Wert ein ganz zentraler Faktor auf dem Weg zu sattem Grün ist. Der pH Wert lässt sich mit dafür vorgesehenem Messgerät ermitteln und jene Geräte sind keinesfalls teuer. Der optimale pH wert für die meisten Pflanzen liegt bei ca. 7. Es ist kein Problem, wenn man einen pH Wert von unter 5 oder eben über 7 vorfindet, nur sollte man dann den Boden darauf anpassen und die passenden Zusätze bereitstellen.

Wie sehen die Vorbereitungsarbeiten bei Topfpflanzen aus?

An den richtigen Boden sollte man auch gedacht haben, wenn man Pflanzen in Kübeln und Töpfen pflanzen möchte?

Übrigens: Grundsätzlich helfen alle genannten Tipps auch bei der Boden Vorbereitung für die Pflanzung von Beet- und Balkonblumen. Stark verdichteter Boden lässt sich eventuell mit der Spitzhacke lockern.

Fazit

Der richtige Boden ist sehr wichtig und nur wer sich etwas Zeit für die Boden Vorbereitung nimmt, kann sicher gehen, dass es seinen Pflanzen an nichts fehlt. Mit erneuerbaren Materialien und ein wenig Recherche am Computer bzw. im Internet lässt sich eine perfekte Grundlage schaffen, damit man sich lange am eigenen Garten und den schönen Pflanzen darin erfreuen kann.

Ein Balkon im Winter muss nicht grau und trist sein

Nach dem wechselhaften Sommer hat uns das Wetter doch noch mit einem goldenen Herbst überrascht. Im Übergang in den Winter schenkt uns das Wetter immer wieder den ein oder anderen Sonnenstrahl. Auch jetzt, mit der anfangenden Weihnachts- und Glühwein Saison, hat man doch trotz niedriger Temperaturen Lust hin und wieder raus zu gehen. Wenn es mal kein Winterspaziergang ist, eignet sich der Balkon perfekt zum Frische-Luft-Schnappen. Viel zu schade, wenn der eigene Balkon dann grau und trist aussieht und so gar nicht zum Verweilen und Rausschauen einlädt. Das muss aber nicht so sein, denn es gibt einige Möglichkeiten, um den Balkon auch für den Winter schön zu machen.

Solange es die niedrigen Temperaturen noch zulassen, kann man auf einer Gartenbank oder anderen Sitzgelegenheiten mit einer warmen Decke noch gemütlich draußen sitzen. In vielen Kissen und vielleicht einem Schafsfell kann man sich richtig schön einkuscheln, dann wird es auch nicht so schnell kalt. Mit warmen Sachen und von innen mit einem Kakao, Tee oder sogar Glühwein gewärmt, kann man die kalte Jahreszeit mit frischem Wind um die Nase noch so richtig genießen.

Auch die komplette Atmosphäre auf dem Balkon braucht im Winter nicht eintönig zu sein. Vor allem in der dunklen Jahreszeit ist es doch umso wichtiger, dass der Ausblick nach draußen einfach schön und ansehnlich ist. Schon ein bisschen Beleuchtung in Form von Lichterketten oder Lampions, sorgt für gemütliche Stimmung. Auch ein dekorativer Korb gefüllt mit saisonalem Gemüse wie Kürbissen oder Wurzelgemüse, sorgt auf einem Tisch für eine einladende Atmosphäre. Für die Dekoration kann man sich einfach auf dem Markt inspirieren lassen.

Blumen und Pflanzen, die mittlerweile verwelkt sind, können durch schöne Pflanzen ersetzt werden. Blumentöpfe und Pflanzenkübel können einfach mit neuer Erde bestückt und neu bepflanzt werden. Gibts es auf dem Balkon die ein oder andere Ablagemöglichkeit? Noch besser! Darauf platziert, stehen die neuen Pflanzen einerseits nicht auf dem kalten Boden und andererseits stehen sie etwas höher und können auch von drinnen, durchs Fenster begutachtet werden.

Die Frage, die sich dann stellt, ist natürlich, welche Pflanzen sich für die kalte Jahreszeit am besten eignen. Wichtig ist, dass diese winterfest sind. Perfekt für den Winter sind Astern, Hornveilchen oder Heide. Auch Winterveilchen freuen sich über einen Platz auf dem Balkon. Wenn sie zwischen September und Oktober gepflanzt werden, erstrahlen sie über den ganzen Winter bis zum Frühling in einer farbenfrohen Blütenpracht. Da ist das ansonsten vorherrschende Grau direkt vergessen. Am liebsten hat diese Veilchen-Art einen hellen Platz mit viel Licht und Wasser. Bei extremer Kälte können ein paar Tannenzweige die Erde vor dem Gefrieren und Austrocknen schützen.

Pflanzen, die sich bereits auf dem Balkon befinden und sich auch über den Winter halten, dürfen bleiben. Zum Beispiel der Kräutergarten, bestehend aus Thymian oder Rosmarin, muss auch im Winter nicht weichen. Diese Gewächse halten sich mehrere Jahre und sind natürlich auch praktisch, um ein tolles, warmes Essen zu verfeinern.

Eine weitere Pflanze, die sich über den Winter und auch über mehrere Jahreszeiten hält, ist der Zierkohl. Dieser muss zwar im Sommer (Mai bis Juli) bereits angezüchtet werden, blüht aber dann im Herbst und Winter in buntem Violett, Rot, Rosa und Pink. Dadurch bietet diese Pflanze eine tolle Stimmung und bunte Abwechslung auf dem Balkon. Wenn es dann im Winter so richtig knackig kalt wird, sollte diese Pflanze mit einer Abdeckung geschützt werden. So gut eingepackt, erstrahlt der Zierkohl dann im Frühjahr wieder in seiner ganzen Pracht.

Tipp: In besonders kalten Regionen kann man am besten den roten Zierkohl wählen. Dieser ist robuster als die anderen Farben und kann der Kälte noch besser trotzen.

So hat man im Handumdrehen mit ein bisschen Dekoration und neuen Pflanzen den Balkon in ein neues Gewand gesteckt, was einem in der dunklen Jahreszeit immer wieder Freude bereitet. 

Tipps für den Kauf und die Pflege von Gartenmöbeln

gartenmöbel

Gartenmöbel sollten nicht nur optisch in einen Garten passen, sondern auch schlechtes Wetter möglichst unbeschadet im Freien überstehen. Dabei spielen vor allen das Material sowie Qualität der erhältlichen Gartenmöbel eine wichtige Rolle. Darum möchten wir Ihnen in dem folgenden Artikel verraten, was man bei dem Kauf von Gartenmöbeln berücksichtigen sollte und wie diese richtig gepflegt werden.

Aus welchen Materialien sind Gartenmöbel erhältlich

Das Material, aus dem Gartenmöbel gefertigt werden, hat den größten Einfluss darauf, wie lange diese haltbar sind. Exklusive Gartenmöbel in Hamburg finden Sie unter anderem bei Schulze Outdoor Living, wo Gartenträume jeglicher Art auf über einer Ausstellungsfläche von über 3000 qm zur Realität werden. Doch auch Gartenbesitzer aus anderen Regionen finden über das Internet eine große Auswahl an exklusiven und hochwertigen Gartenmöbeln, die aus vielen verschiedenen Materialien erhältlich sind.

Aus welchen Materialien sind Gartenmöbel erhältlich

Das Material, aus dem Gartenmöbel gefertigt werden, hat den größten Einfluss darauf, wie lange diese haltbar sind. Exklusive Gartenmöbel in Hamburg finden Sie unter anderem bei Schulze Outdoor Living, wo Gartenträume jeglicher Art auf über einer Ausstellungsfläche von über 3000 qm zur Realität werden. Doch auch Gartenbesitzer aus anderen Regionen finden über das Internet eine große Auswahl an exklusiven und hochwertigen Gartenmöbeln, die aus vielen verschiedenen Materialien erhältlich sind.

Gartenmöbel aus Holz

Gartenmöbel aus Holz bestehen im besten Fall aus zertifizierten Hölzern, die nachhaltig produziert wurden und frei von Schadstoffen sind. Holzstühle sind sowohl mit als auch ohne Polster erhältlich, wobei man bei Stühlen für den Außenbereich darauf achten sollte, dass sich die Polster abnehmen lassen. Zudem sollte man auch dem Holz der erhältlichen Gartenmöbel Beachtung schenken, denn sofern das Holz kaum Farbunterschiede und eine schwache Oberflächenstruktur aufweist, wurde dieses wahrscheinlich chemisch behandelt.

Gartenmöbel aus Metall

Die Tische und Stühle in Cafés oder Bistros sind häufig aus Aluminium gefertigt. Aufgrund der leicht glänzenden Oberfläche machen Outdoormöbel aus Metall optisch einen hervorragenden Eindruck und sind zudem auch wetterfest. Wie bei Holzmöbeln sorgen Sitzkissen auch bei den erhältlichen Metallmöbeln für einen höheren Komfort und Metall rosten weder bei Regen noch bei anderen Witterungsbedingungen. Dennoch sollten Gartenmöbel aus Metall im Winter mit einer Plane abgedeckt werden, was sich positiv auf deren Lebensdauer auswirkt.     

Gartenmöbel aus Kunststoff

Anwender, die es am liebsten einfach und zugleich praktisch mögen, sollten sich für Gartenmöbel aus Kunststoff entscheiden. Hierbei sollte man vor allem auf die Qualität der Möbel achten, da sich bei günstigeren Kunststoffmöbeln durch Frost Risse bilden können und auch die Farbbeständigkeit ist bei günstigeren Möbeln oftmals von minderer Qualität. Aus diesem Grund sollte man neben der Qualität und der Verarbeitung auch immer darauf achten, dass die gewählten Gartenmöbel aus Kunststoff UV-Beständig sind. All das trifft auch hochwertiges Polyrattan in der Regel zu, welches sowohl UV-beständig als auch witterungsfest ist. Das ist vor allem der Tatsache geschuldet, dass es sich bei Polyrattan um ein Material handelt, welches für den Einsatz im Außenbereich vorgesehen ist.

Die richtige Pflege von Gartenmöbeln

Damit man sich möglichst lange an neuen Gartenmöbeln erfreuen kann, spielt die richtige Pflege von diesen eine wichtige Rolle. Unter anderem kann die Lebensdauer von Gartenmöbeln durch den Einsatz einer Schutzhülle deutlich verlängert werden, da man diese mit einer solchen Hülle vor Regen, UV-Strahlung oder Verunreinigungen schützen kann. Den besten Schutz bieten dabei im Außenbereich wasser- und lichtundurchlässige Abdeckungen aus Polyester oder Polyurethan.

Pflege von Holzmöbeln

Mit einer Lasur können Holzmöbel im Außenbereich vor der Witterung geschützt werden und auch die Haltbarkeit kann auf diese Weise erhöht werden. Im Gegensatz zu Lack wird die natürliche Maserung des Holzes durch eine Lasur nicht verdeckt, sodass diese auch weiterhin sichtbar bleibt. Zur Reinigung von Holzmöbeln eignet sich dagegen eine schwache Seifenlauge, die Mithilfe eines Schwamms auf das Holz aufgetragen wird. Im Anschluss an eine kurze Einwirkzeit zwischen drei und vier Minuten reinigt man das Holz dann gründlich mit einer Bürste und spült die Lauge anschließend mit Wasser ab.

Pflege von Metallmöbeln

Besitzer von Metallmöbel sollten die Beschichtung in regelmäßigen Abständen auf Beschädigungen hin überprüfen. Ist dies der Fall, lassen sich beschädigte Stellen mit einem Reparaturlack ganz einfach wieder abdichten, um die Bildung von Rost zu verringern. Ein Vorteil der erhältlichen Metallmöbel ist der, dass diese vergleichsweise einfach zu reinigen sind.

Pflege von Möbeln aus Kunststoff

Im Anschluss an starken Regen, trocknen Kunststoffmöbel im Außenbereich äußerst schnell wieder, da diese besonders witterungsfest sind. Daher lassen sich Schmutz und andere Verunreinigungen auch am besten mit einem feuchten Tuch und einer Seifenlauge oder mit einem Schlauch entfernen. Für hartnäckige Verschmutzungen erhält man im Handel allerdings auch spezielle Reinigungsmittel für Polyrattan und andere Arten von Kunststoffen.

Nützliche Tipps zum Streichen eines Blockhauses

blockhaus streichen

Um den Charakter und die Schönheit Ihres Blockhauses zu erhalten und eine Verschlechterung zu vermeiden, ist es sehr wichtig, hochwertige Farben zu verwenden. Wenn die natürliche Farbe des Holzes nicht ausreicht und Sie Ihr Holzhaus mit einem anderen Farbton streichen möchten. Die Entscheidung, ein Blockhaus aus Holz zu streichen, ist jedoch nicht immer einfach, ebenso wenig wie die Auswahl der Farbe oder die Entscheidung, ob Sie es selbst machen oder die Dienste eines Fachmanns beauftragen.

Wenn Sie sich entschieden haben, es selbst zu tun, finden Sie hier einige wichtige Tipps, die Sie nützlich finden könnten.

Holzvorbereitung

Während Farbe Ihrem Holzhaus ein neues Aussehen verleiht, hilft sie nicht viel gegen einige Unvollkommenheiten im Holz. Wo Holz Risse, Löcher oder andere Unvollkommenheiten aufweist, sollten Sie das Problem beheben, indem Sie das Holz für den nächsten Anstrich vorbereiten, anstatt sie nur abzustreichen.

Alte Farbe entfernen

Wenn Reste einer alten Farbe übrig sind, solltest du daran denken und die Arbeit leidetn. um diese zu entfernen, da sie das Aussehen, des neuen Anstrichs beeinträchtigen könnten. Präzision ist nicht so wichtig, da Sie später Schleifpapier verwenden, um die alte Farbe zu entfernen, die auf der Oberfläche zurückbleibt.

Füllung

Als nächstes müssen Sie, nach Rissen oder Löchern im Holz Ausschau halten, da Sie diese vor dem Lackieren auffüllen müssen. Dazu benötigen Sie Holzspachtel und eine hochwertige Füllung, dies sind unabdingbar. Füllen Sie die Lücken mit dem Kitt, und der Regel „je mehr, desto besser“, denn wenn Sie einige Löcher verpassen, wiederholen Sie den Vorgang.

Bei Rissen müssen Sie Dichtmasse verwenden, diese Option ist um einiges besser und schneller zu verarbeiten.

Schleifen

Nachdem Sie den alten Anstrich entfernt und eventuelle Schwächen im Holz beseitigt haben, ist es an der Zeit, eine unebene Oberfläche zu glätten, bevor Sie mit dem Lackieren fortfahren. Verwenden Sie Schleifpapier auf allen Oberflächen, da dies beim Entfernen alter Farbe hilft und das Holz für die Grundierung vorbereitet.

Profi-Tipp: Für das beste Ergebnisse sollten Sie mit der Maserung (Textur) des Holzes arbeiten, anstatt dagegen

Reinigung

Der nächste Schritt besteht darin, alle Rückstände zu entfernen, da sie einer guten Lackierung im Wege stehen können. Staubsaugen, kann eine gute Möglichkeit sein, mit Staub umzugehen. Wenn kein Staubsauger vorhanden ist, verwenden Sie einfach ein feuchtes Tuch. Lassen Sie die Oberflächen eine Weile, damit sie vollständig trocknen können. Wenn Sie versuchen, das Holz zu grundieren oder zu streichen, während es noch feucht ist, werden die Ergebnisse nicht perfekt sein.

Grundieren

Wenn Sie ein einheitliches Aussehen erzielen möchten, ist der Grundierungsschritt unerlässlich. Alles, was Sie tun müssen, ist eine Grundierung aufzutragen, und wenn Sie Ihr Blockhaus gestrichen haben, sind die Ergebnisse sichtbar. Manchmal führt die Grundierung zum Aufsteigen von Holzmaserungen. Wenn dies passiert, schleifen Sie mit feinem Schleifpapier nach, da dies das Problem behebt.

Profi-Tipp: Stellen Sie sicher, dass Sie die Rückstände gut abwischen, bevor Sie das Holz erneut bearbeiten und Farbe oder Grundierung auftragen. Die Farbe der Grundierung beeinflusst letztendlich, wie gut die Lackierung aussieht. Verwenden Sie für dunkle Farbtöne eine graue Grundierung und für helle Farben eine weiße Grundierung.

Streichen

Wenn Sie die oben genannten Vorbereitungen erledigt haben ist Ihr Holzhaus fertig für den endgültigen Anstrich! Beginnen Sie mit der Auswahl einer Farbe aufgrund ihrer Zusammensetzung und ihres Glanzes, sowie der Beschaffung hochwertiger Pinsel. Denken Sie daran, von oben nach unten zu arbeiten, bevor Sie den Lack mit einer Versiegelung abschließen.

Durch das regelmäßige Anstreichen und Pflegen, sollte es einfach sein, Ihr Holzhaus in gutem Zustand zu halten.

Wenn Sie erst, bei der Überlegung sind, ein Holzhaus kaufen, können Sie gerne, an Maestro Holzbau unter www.meastroholzbau.de sich wenden und unser Team kontaktieren. Wir helfen Ihnen gerne, Ihr eigenes Holzhaus zu entwerfen oder wählen Sie eins von unseren schon entworfenen Projekten und ändern Sie dies nach Ihren Vorstellungen. Dies alles, machen wir für Sie kostenlos, alles was Sie brauchen, ist die eigene Idee. Auch wenn Sie diese nicht haben, helfen wir Ihnen gerne weiter und beraten bei allen offenen Fragen.

Blumenfrisch – Blumendünger für die Vase

blumendünger für die vase

Nicht nur im Garten, sondern auch in den eigenen vier Wänden wollen Bio-Gärtner sich an dem Charme von blühenden Blumen erfreuen. Und damit Blumensträuße lange frisch bleiben, empfiehlt es sich auch in die Vase eine Art Dünger beizugeben: das sogenannte Blumenfrisch. So wird verhindert, dass die Schnittblumen nach wenigen Tagen die Köpfe hängen lassen. Denn ohne Schnittblumenfrisch fehlt die Nährstoffquelle.
1. Blumenfrisch – Blumenstrauß Dünger
a. Worauf sollte man bei der Wahl des Blumenfrisch achten?
b. Bio Schnittblumennahrung kaufen, welche Optionen gibt es?
c. Wie wendet man Blumenfrisch richtig an?

Worauf sollte man bei der Wahl des Blumenfrisch achten?

Auch ein Blumenstrauß will gut gedüngt sein. Doch was macht ein gutes Blumenfrisch eigentlich aus? Für uns Bio-Gärtner muss die Schnittblumennahrung aus ökologischem Anbau stammen. Mit der richtigen Mischung aus natürlichen Inhaltsstoffen können nachhaltig die gleichen Ergebnisse erzielt werden wie mit vergleichbaren Produkten auf Chemiebasis. Die Nahrung für Blumen in der Vase wird bei Bio-Blumenfrisch möglichst originalgetreu den Nährstoffen nachempfunden, die die Blumen auch in der Natur erhalten. Gute Blumenstrauß Nahrung sollte also biologisch abbaubar sein.

Bio Schnittblumennahrung kaufen, welche Optionen gibt es?

Bezüglich Schnittblumennahrung für die Vase gibt es verschiedene Optionen. Leider kommen dabei oftmals chemische Mittel, darunter Pestizide und Insektizide, zum Einsatz. Doch dem Bio-Gärtner ist bewusst, dass es auch anders geht. Es gibt biologische Alternativen.
Wer Blumen aus dem Garten verwendet kann wunderbar auf ein Hausmittel als Schnittblumennahrung zurückgreifen. Besonders gut funktionieren gebrauchte Teebeutel mit schwarzem oder grünem Tee. Damit die Blumen länger frisch bleiben, wird der Teebeutel für ein paar Stunden in die Gießkanne gehängt. Die Gerbstoffe verhindern die Bildung von Bakterien und der Tee liefert außerdem zwar wenige, aber wichtige Nährstoffe. Nebenbei ein Tipp: Teeblätter eignen sich hervorragend als Bio-Mulchmaterial im Rosenbeet.
Bei einem Kauf im Blumenladen können Sie ein Päckchen Blumenfrisch erfragen. Jeder Florist Vorort hat für gewöhnlich Päckchen Blumennahrung zum Mitnehmen. Leider handelt es sich dabei oftmals nicht um Bio Produkte. Doch alle Bio-Gärtner können im Zweifelsfall immer noch auf das oben beschriebene Hausmittel zurückgreifen.
Perfekt als Geschenk: Online Blumen bestellen und verschicken. Nicht alle Blumenversender geben Schnittblumennahrung bei und noch weniger nutzen Bio Blumenfrisch. Empfehlenswert ist beispielsweise der Blumenversand blumenshop.de. Bei Blumenshop.de enthält jede Blumenlieferung einen kompostierbaren Nährstoffbeutel, der zusammen mit Gartenabfällen und organischen Abfällen weggeworfen werden kann. Das umweltfreundliche Blumenfrisch ist nach der Entsorgung wie eine Banane oder Orangenschale in nur 12 Wochen biologisch abgebaut und zerfallen.

Wie wendet man Blumenfrisch richtig an?

Die Nährstoffe für Schnittblumen werden ganz normal im Wasser verrührt. Solltet Ihr das Hausmittel Teeblätter nutzen, reicht es einen gebrauchten Teebeutel für mehrere Stunden in das Vasenwasser zu hängen. Bei der Verwendung von Blumenfrisch wird der Inhalt des Päckchens ganz einfach mit dem Wasser in der Vase vermischt. Wichtig ist die Vorbereitung der Schnittblumen:
1. Die Stielenden der Blumen sollten mit einer Gartenschere abgeschnitten werden. So kann jede Blume die Nährstoffe im Wasser optimal aufnehmen.
2. Alle Blätter, die in das Wasser getaucht würden, bitte entfernen. Damit vermeidet man die Bildung von Bakterien. Außerdem sieht eine Vase mit klarem Wasser und ohne Grün darin einfach schöner aus.
3. Jetzt kommt die Schnittblumennahrung zum Einsatz: Durch die Zugabe der natürlichen Nährstoffe im Wasser halten die Blumen nach Erfahrungswerten mindestens eine Woche. Stelle den Blumenstrauß zuletzt in das gut mit Nährstoffen angereicherte Wasser.
Erfahre mehr über das Bio Blumenfrisch bei blumenshop.de.

6 Tipps für Pflanzen, die im Wintergarten wunderbar gedeihen

pflanzen im wintergarten

Ein Wintergarten ist ein herrlicher Ort, um zu entspannen: Drinnen und doch irgendwie draußen ist man in diesem gläsernen Zimmer. Damit man sich im Wintergarten der Natur noch näher fühlt, sollten passende Pflanzen nicht fehlen. Welche Pflanzen sich im gerahmten Garten so richtig wohlfühlen, erfährst du hier.

Welche Arten von Wintergärten gibt es?

Bei den Wintergärten kann je nach Temperatur- und Heizungsverhältnissen zwischen drei Arten unterschieden werden:

  • Kalter Wintergarten
  • Temperierter Wintergarten
  • Warmer Wintergarten

Nicht alle drei Arten eignen sich auch für alle Pflanzen. Schließlich gibt es Pflanzen, die es lieber warm mögen, und andere, die durchaus Kälte vertragen. Doch worin unterscheiden sich nun die drei Arten des Wintergartens?

  • In einem kalten Wintergarten wird nicht geheizt. Hier reguliert sich die Temperatur selbst – das heißt, es ist immer so warm oder kalt wie draußen. Im Winter kann es hier zu Minusgraden kommen, im Sommer durchaus zu tropischen Temperaturen von 40 bis 50 °C. Als Unterkategorie des kalten Wintergartens gilt der frostfreie Wintergarten: Hier sorgt ein sogenannter Frostwächter dafür, dass die Temperaturen nie unter den Gefrierpunkt fallen.
  • In einem temperierten Wintergarten wird mäßig geheizt, anregende Infrarotstrahlung kann hier punktuell für zusätzliche Wärme sorgen. Außerdem werden Beschattungselemente und Wärmeschutzglas eingebaut. Die Temperaturen hier drin können durchaus als gemäßigt bezeichnet werden: Im Winter herrschen um die 10 °C, im Sommer zwischen 25 und 30 °C.
  • Der warme Wintergarten bietet, wie der Name schon verrät, stets angenehm warme Temperaturen. Es wird rund ums Jahr geheizt. Im Zusammenspiel mit Schattierungen und Wärmeschutzglas können hier immer konstante Temperaturen gewährleistet werden.

Welche Pflanzen eignen sich für welchen Wintergarten?

Da stellt sich nur die Frage, welche Pflanzen denn in welchen Wintergarten passen. Schließlich könnten Pflanzen in ihren Anforderungen an Temperatur und Luftfeuchtigkeit unterschiedlicher nicht sein. Wir stellen dir nun jeweils zwei Pflanzenarten für jeden Wintergarten-Typen vor. So findest du bestimmt die passende Begrünung, egal, welche Art von Wintergarten du hast.

#1 Zitronenbaum

Zitrusgewächse wie der Zitronenbaum sehen nicht nur besonders hübsch aus. Sie liefern auch köstliche Früchte und gedeihen an kühlen bis kalten Orten bestens – sie sind also wie gemacht für den kalten Wintergarten. Wichtig ist nur, dass kein Frost aufkommt. Dafür solltest du einen elektrischen Frostwächter einsetzen, der deinen kalten zu einem frostfreien Wintergarten macht.

Alternativ kannst du auch auf Infrarotstrahlung setzen, die deine Pflanzen im Wintergarten zusätzlich vor Frost schützt.

Abbildung: Was ist Infrarotstrahlung? (Quelle: heatness.de)

Ein wenig Schattierung tut dem Zitronenbäumchen ebenfalls gut. So kannst du übermäßigen Blattverlust vermeiden. Regelmäßiges Gießen beugt Austrocknung der Wurzeln vor – diese sollten nie ganz trocken sein.

#2 Kaktus

Der Kaktus ist ein besonders genügsamer Gast im Wintergarten. Er braucht lediglich Schutz vor Regen und Nässe – den er im Wintergarten ohnehin genießt. Ansonsten kannst du den Kaktus in deinem kalten Wintergarten ruhig Kaktus sein lassen – er kommt, sofern es sich um eine winterharte Sorte handelt, mit Kälte und Minusgraden sehr gut zurecht.

#3 Eukalyptus

Eukalyptus ist ein Genuss auf allen Ebenen: Er sieht dank seiner silbrig-grünen Blätter nicht nur schön aus, sondern verströmt außerdem einen wunderbaren Duft. In einem temperierten Wintergarten mit Temperaturen zwischen 5 und 10 °C fühlt er sich besonders wohl. Er mag helle Standorte und sollte regelmäßig bewässert werden.

#4 Passionsblume

Die Passionsblume sorgt für den künstlerischen Touch in deinem temperierten Wintergarten: Die verspielten Blüten in verschiedenen Farbtönen von Weiß bis Rot bezaubern dich ganz bestimmt. Wenn du ihr einen hellen Standort sicherst und sie mit einer Rankhilfe unterstützt, blüht und gedeiht die Passionsblume prächtig in deinem Wintergarten. Im Sommer sollte sie täglich, im Winter nur sehr sparsam gegossen werden.

Tipp: Die Passionsblume als Heilmittel kann gegen diverse Beschwerden eingesetzt werden.

#5 Tomate

Die Tomate ist eine Übergangssorte, die sich sowohl im temperierten als auch im warmen Wintergarten wohlfühlt. Noch besser fühlt sich die Tomate aber im warmen Wintergarten: Hier herrschen kuschelige 25°C, was die Tomate besonders gern mag. Die Pflanze, die eigentlich einjährig ist, kann indoor überwintern und somit länger als ein Jahr halten. Ein heller Standort sowie viel Wasser im Sommer und wenig im Winter machen der Tomate ihren Aufenthalt im Wintergarten besonders angenehm.

#6 Orchidee

Die Orchidee ist sicherlich eine der beliebtesten Zimmerpflanzen überhaupt. Das erscheint angesichts ihrer hohen Ansprüche fast erstaunlich. Doch ihre Schönheit rechtfertigt das Mehr an Arbeit. Das Tolle an der Orchidee: Im warmen Wintergarten fühlt sich die anmutige Blume genauso wohl wie in jedem „richtigen“ Zimmer. Wichtig sind ein heller, nicht zu sonniger Standort sowie ausreichend Wasser. Am besten wird die Pflanze einmal pro Woche gegossen.

Den Wintergarten mit Pflanzen aufhübschen leicht gemacht

Wie gut, dass es so viele verschiedene Pflanzenarten gibt, die alle jeweils unterschiedliche Temperatur-, Licht- und Bewässerungsverhältnisse brauchen. So ist für jede Art von Wintergarten garantiert die richtige Pflanzensorte dabei. Lass dich von unseren Tipps inspirieren und begrüne deinen Indoor-Garten mit der passenden Vegetation.

Das passende Holz Gerätehaus finden – der Kauf-Ratgeber

gartenhaus

Immer mehr Menschen wünschen sich neben einem schönen Gemüsebeet, bunten Zierpflanzen ein Gartenhaus aus Holz in ihrem Garten. Das hat nicht nur praktische Vorteile, sondern kann zudem ein wahrer Hingucker sein. Wer sich für dieses Thema interessiert und schon seit Langem mit dem Kauf eines Gartenhauses liebäugelt, der kann sich die Tipps durchlesen.

Wozu braucht es ein Gartenhaus?

Diese Frage lässt sich nicht pauschal beantworten, da es viele Möglichkeiten gibt, es sinnvoll zu nutzen. Es hängt auch immer davon ab, welches Gartenhaus man sich kauft. So gibt es mittlerweile verschiedene Varianten, die diverse Nutzungen ermöglichen. Während die einen klein sind und nur wenig Raum bieten, sorgen größere Modelle für ein Gefühl, ein zweites Haus im Garten stehen zu haben.

In erster Linie kann der Raum im Gartenschuppen dafür genutzt werden, um seine Geräte zu verstauen. Dazu gehören beispielsweise der Mähroboter, die Utensilien für die Gartenbeete, Werkzeuge, Gartenmöbel, Spielzeug für die Kinder oder sonstige Dinge, die man gerne im Freien benutzt, aber nicht herumliegen lassen möchte. Wie Sie sehen können, ist der Nutzen eines Gartenhauses sehr groß. Mehr zum Thema Stauraum im Garten erfahren Neugierige in unserem Artikel: https://bio-im-garten.de/auflagenbox-jede-menge-stauraum/.

Welche Punkte müssen beachtet werden, wenn Sie ein Gartenhaus kaufen möchten?

Dadurch, dass der Kauf eines Gartenhauses häufig eine größere Investition ist, sollten sich Interessierte vorher ein paar Informationen dazu einholen.

a) Brauchen Sie eine Baugenehmigung für das Gerätehaus?

Je nachdem, in welchem Bundesland Sie leben und wie groß das Holzgartenhaus sein soll, ist es gut, sich an die öffentlichen Behörden zu wenden. Hier erhalten Sie alle wichtigen Informationen dazu, sodass Sie am Ende wirklich wissen, was alles berücksichtig werden muss. Die Richtlinien sind von Wohnort zu Wohnort ein bisschen unterschiedlich. So spielt beispielsweise neben dem Bundesland auch die Größe des Schuppen, die Lage, wo man die Gartenhäuser in Holz gerne aufstellen möchte sowie auch der Verwendungszweck eine Rolle.

Im Normalfall gehen Experten davon aus, dass Sie keine Genehmigung brauchen. Dennoch ist es gut, sich das vorher bestätigen zu lassen. Ein Gartenhaus wird in dem Zusammenhang anders behandelt wie beispielsweise ein Tiny-House oder Holzhäuser, die ganzjährig bewohnt werden können. Für diese benötigt man eine Genehmigung. Falls Sie sich zum Thema Holzhäuser weiter informieren möchten, dann könnte Ihnen dieser Artikel gefallen: https://www.pineca.de/isolierte-holzhauser/.

Falls in Ihrem Fall für den Schuppen eine Genehmigung eingeholt werden muss, stellt dies aber kein Problem dar. Diese erhalten Sie ganz einfach von der zuständigen Behörde.

b) Die richtige Lage vom Gerätehaus in Holz finden

Oftmals ist es so, dass der Geräteschuppen nur innerhalb der Baugrenzen aufgestellt werden kann. Wenn Sie keine Baugenehmigung benötigen oder diese bereits eingeholt haben, dann sollten Sie sich informieren, wo das Gerätehaus im Garten stehen kann. Das hängt natürlich davon ab, wie groß Ihr Garten ist, und was der Hauptnutzen sein soll. Lagern Sie dort beispielsweise viele Geräte, die Sie für die Pflege der Beete benötigen, dann ist es gut, wenn das Häuschen in deren Nähe aufgestellt wird. Nutzen die Kinder das Holzgartenhaus, um zu spielen, dann kann es auch ein bisschen abseits des Gemüsebeets stehen und wo Sie beispielsweise vom Inneren des Hauses eine gute Sicht auf Ihren Nachwuchs haben.

Zudem sollte das Haus nicht so aufgestellt werden, sodass es ungünstige Schatten wirft. Viele Menschen bevorzugen sonnige Plätzchen, die auch windstill sind. Gerade, wenn man sich ein Gerätehaus mit kleiner Veranda kauft.

c) Fertiges Modell oder selber bauen

Der Fantasie liegen keine Grenzen zugrunde – beim Bauen kann sich jeder austoben. Wenn Sie es gerne selbst erstellen, dann können Sie das Holz im Fachmarkt kaufen und dann nach Anleitungen aus dem Internet beginnen. Wer handwerklich nicht so geschickt ist, der kann sich auch eine fertige Holzhütte kaufen. Hier muss man zumeist ein bisschen tiefer in die Tasche greifen, aber am Ende braucht man sich um nichts kümmern.

Falls Sie den Schuppen selber bauen, ist es gut, das richtige Holz zu kaufen. Experten raten hierbei zu Fichte oder auch Lärche. Diese Hölzer kommen in den deutschen Wäldern sehr häufig vor und sind demnach auch witterungsbeständig. Daneben spielt natürlich auch die richtige Lackierung eine Rolle, damit es sich lange hält.