Hebeanlage und Gartenpumpe

Wasserpumpen sind in vielen Bereichen eine hilfreiche Ergänzung, sei es, um den Garten zu wässern, Schmutzwasser abzupumpen, das stehende Gewässer in einem Teich zu bewegen oder als Teil von Hauswasserwerken und Hebeanlagen. Letztere dienen vor allem zur Förderung von Schmutz- und Abwasser und unterstützen den Abfluss in die Kanalisation. Praktisch sind sie als Installation in Haushaltsräumen, im Zweitbad oder Gäste-WC. Für den Garten eigenen sich Gartenpumpen, die mit Abschaltautomatik die Wasserförderung aus einem Brunnen, einer Zisterne, einem See, Bach, Kanal oder Deich mit hohem Druck ermöglichen.

Praktische Wasserförderung im Haushalt

Wasserpumpen und Hebeanlagen schützen Ablaufstellen vor eindringendem Wasser, wenn dieses unterhalb einer Rückstauebene liegt. Entsprechend können sie das Wasser auch dann transportieren, wenn sich der Kanal in einem höheren Bereich als die Ablaufstelle befindet. Hier besteht die Auswahl zwischen einer Hebeanlage, die Grauwasser oder Schwarzwasser befördert. Grauwasser ist fäkalienfreies Wasser, während Schwarzwasser fäkalienhaltiges Abwasser ist. Die Wahl der geeigneten Pumpe ist wichtig, um einen störungsfreien Betrieb zu gewährleisten. Die Hebeanlage Schmutzwasser kommt in Urinalen und Toiletten zum Einsat und lässt sich dauerhaft oder periodisch nutzen. Die Pumpe besitzt, je nach Bedarf, ein Freistromrad oder einen Häcksler. Dadurch sind hohe hygienische Maßstäbe gesetzt, während keine Geruchsbelästigung entsteht.

Die Wasserpumpe für den Garten

Neben Schmutzwasserpumpen und Hauswasserwerken bildet die Gartenpumpe eine alternative Möglichkeit für die Bereitstellung von Wasser. Sie lässt sich flexibler einbauen und fördert Wasser für die Pflege und Bewässerung der Beete und Pflanzen oder das Befüllen eines Pools. Natürlich ist auch der Transport bis ins Haus möglich. Quellen für die Wasserbereitstellung sind in der Regel Zisternen, Brunnen oder nahegelegene Gewässer. Auch eine Regentonne bietet sich an, um Regenwasser dorthin zu befördern, wo es benötigt wird. Eine Gartenpumpe mit Abschaltautomatik ist leistungsstark und spart Stromkosten. Mit ausreichend Druck gelingt der Wassertransport auch über weitere Strecken. Sehr praktisch sind Gartenpumpen für die Bewässerung im Sommer, während die Abschaltautomatik dafür sorgt, dass sich die Pumpe nur dann einschaltet, wenn der Wasserdruck unter einen bestimmten und vorab eingestellten Wert fällt.

Wasserpumpen als praktische und umweltfreundliche Lösung

Ob für den Einsatz im Haushalt oder Garten, Wasserpumpen als Hebeanlage oder Gartenpumpe ermöglichen die Förderung von Wasser unter hohem Druck. Im Garten ist die Pumpe nicht nur für die Pflanzen- und Rasenpflege sinnvoll, sondern eignet sich auch dazu, einen überfluteten Keller trockenzulegen oder einen Teich zu säubern. Genauso steht Wasser zur Verfügung, um Terrassen und Balkone zu reinigen, Wasser abzusaugen oder bestimmte Be- und Entwässerungsprojekte umzusetzen. Eine Gartenpumpe ermöglicht eine Fördermenge zwischen 2.000 bis 4.000 Liter mit Förderhöhen bis zu neun Meter. Das macht sie auch als Sprinkleranlage geeignet.

Terrasse neu gestalten – welche Möglichkeiten gibt es?

Eine Terrasse ist ein Ort der Entspannung und des Genusses, ein persönliches Refugium im Freien, das das Zuhause erweitert und gleichzeitig die Natur näher bringt. Die Gestaltung einer Terrasse bietet eine Vielzahl von Möglichkeiten, die weit über das einfache Aufstellen von Gartenmöbeln hinausgehen. Es geht darum, eine harmonische Balance zwischen Funktionalität und Ästhetik zu finden, die sowohl den praktischen Bedürfnissen als auch dem individuellen Stil gerecht wird. In diesem Blogbeitrag werden wir verschiedene Aspekte der Terrassengestaltung beleuchten, angefangen bei der Wahl des Bodenbelags über die Auswahl geeigneter Pflanzen und Sonnenschutzlösungen bis hin zur harmonischen Verbindung von Wohnzimmer und Terrasse sowie der Auswahl passender Möbel.

Welche Bodenbeläge kommen in Frage?

Der Bodenbelag bildet die Grundlage jeder Terrasse und beeinflusst maßgeblich deren Aussehen und Funktionalität. Zu den beliebtesten Bodenbelägen gehören Holz, WPC (Wood Plastic Composite), Naturstein, Betonplatten und Keramikfliesen. Jeder dieser Materialien bringt eigene Vor- und Nachteile mit sich.

Tipps:

  • Holz: Holz verleiht der Terrasse eine warme und natürliche Optik. Geeignete Holzarten sind Teak, Bangkirai oder Douglasie, die alle wetterbeständig und langlebig sind. Regelmäßige Pflege mit Ölen oder Lasuren ist jedoch notwendig, um das Holz vor Verwitterung zu schützen.
  • WPC: Dieser Verbundwerkstoff aus Holzfasern und Kunststoff ist eine pflegeleichte Alternative zu reinem Holz. WPC ist langlebig, splitterfrei und benötigt nur minimale Pflege. Zudem ist es in verschiedenen Farbtönen erhältlich, die eine natürliche Holzoptik imitieren.
  • Naturstein: Für ein elegantes und zeitloses Design sind Natursteine wie Granit, Schiefer oder Sandstein ideal. Sie sind extrem robust und witterungsbeständig. Allerdings können sie bei Nässe rutschig werden, weshalb eine raue Oberflächenbearbeitung empfohlen wird.
  • Betonplatten: Beton ist vielseitig und langlebig. Mit speziellen Oberflächenbearbeitungen und Farbstoffen kann Beton optisch sehr ansprechend gestaltet werden. Betonplatten sind zudem pflegeleicht und widerstandsfähig.
  • Keramikfliesen: Keramikfliesen sind in einer Vielzahl von Designs erhältlich, von Holzoptiken bis hin zu modernen Mustern. Sie sind pflegeleicht, frostbeständig und ideal für eine ganzjährige Nutzung der Terrasse.

Pflanzen für die Terrasse

Pflanzen sind ein unverzichtbares Element jeder Terrassengestaltung, da sie Farbe, Textur und Leben in den Außenbereich bringen. Die Wahl der richtigen Pflanzen hängt von den klimatischen Bedingungen, der Größe der Terrasse und den persönlichen Vorlieben ab. Immergrüne Pflanzen, blühende Sträucher und dekorative Gräser sind nur einige der vielen Optionen, die zur Verfügung stehen.

Tipps:

  • Kübelpflanzen: Pflanzen in Kübeln und Töpfen sind flexibel und können je nach Bedarf umgestellt werden. Besonders gut eignen sich Olivenbäume, Lavendel oder Hibiskus.
  • Rankpflanzen: Rankpflanzen wie Efeu, Clematis oder Rosen schaffen vertikales Grün und bieten zusätzlichen Sichtschutz. Sie können an Rankgittern oder Pergolen hochwachsen.
  • Kräuter: Eine kleine Kräuterecke mit Pflanzen wie Basilikum, Thymian, Rosmarin und Minze ist nicht nur praktisch, sondern verbreitet auch einen angenehmen Duft.
  • Blühpflanzen: Für farbenfrohe Akzente sorgen blühende Pflanzen wie Geranien, Petunien oder Hortensien. Sie ziehen zudem Bienen und Schmetterlinge an und fördern die Biodiversität.

Sonnenschutz für die Terrasse

Ein effektiver Sonnenschutz ist unerlässlich, um die Terrasse auch an heißen Sommertagen genießen zu können. Es gibt eine Vielzahl von Möglichkeiten, die je nach Budget und ästhetischen Vorlieben ausgewählt werden können. Von klassischen Markisen über moderne Pergolas bis hin zu flexiblen Sonnensegeln bieten sich zahlreiche Lösungen an.

Tipps:

  • Markisen: Markisen sind eine klassische und elegante Lösung, die sich bei Bedarf ein- und ausfahren lässt. Sie bieten hervorragenden Schutz vor Sonne und leichtem Regen. Es gibt sie in vielen Farben und Mustern, sodass sie sich gut an das Terrassendesign anpassen lassen.
  • Pergola: Eine Pergola ist eine feste Konstruktion, die zusätzlichen Charme und Struktur auf die Terrasse bringt. Mit kletternden Pflanzen oder einem flexiblen Sonnensegel kann sie an die Wetterbedingungen angepasst werden.
  • Sonnensegel: Sonnensegel sind eine flexible und moderne Option, die leicht zu installieren und an verschiedene Gegebenheiten anpassbar ist. Sie können in unterschiedlichen Formen und Farben gewählt werden, um ästhetische Akzente zu setzen.
  • Sonnenschirme: Sonnenschirme sind vielseitig und mobil. Sie lassen sich schnell aufstellen und bieten punktuellen Sonnenschutz, der je nach Sonnenstand verschoben werden kann.

Übergang Wohnzimmer Terrasse

Der Übergang zwischen Wohnzimmer und Terrasse ist ein wichtiger Gestaltungsaspekt, da er die Innen- und Außenbereiche nahtlos miteinander verbindet und den Wohnraum erweitert. Man kann einerseits Schiebtüren kaufen, um einen fließenden Übergang zu gewährleisten oder andererseits, durch große Fenster ein offenes Wohnklima erzeugen.

Tipps:

  • Nahtlose Böden: Verwenden Sie ähnliche oder identische Bodenbeläge drinnen und draußen, um optisch eine Einheit zu schaffen. Dies verstärkt den Eindruck eines erweiterten Wohnraums.
  • Glasfronten: Große Fenster oder Glasschiebetüren bieten nicht nur eine großartige Aussicht auf die Terrasse, sondern lassen auch viel Tageslicht ins Wohnzimmer, was ein Gefühl von Weite und Offenheit schafft.
  • Dekoration: Passen Sie die Dekoration im Wohnzimmer und auf der Terrasse aneinander an, um einen harmonischen Übergang zu gewährleisten. Ähnliche Farben, Materialien und Stile können hier Wunder wirken.
  • Beleuchtung: Sorgen Sie für eine stimmungsvolle Beleuchtung, die sowohl drinnen als auch draußen für eine gemütliche Atmosphäre sorgt. LED-Lichterketten, Laternen und Außenleuchten können hierbei eingesetzt werden.

Welche Möbel eignen sich für eine Terrasse?

Die Wahl der richtigen Terrassenmöbel ist entscheidend für den Komfort und die Funktionalität des Außenbereichs. Möbel sollten nicht nur ästhetisch ansprechend, sondern auch wetterfest und langlebig sein. Es gibt eine Vielzahl von Materialien und Stilen, die zu verschiedenen Bedürfnissen und Geschmäckern passen.

Tipps:

  • Wetterfeste Materialien: Wählen Sie Möbel aus wetterfesten Materialien wie Teakholz, Aluminium, Edelstahl oder Kunststoffgeflecht. Diese Materialien sind robust und halten den Elementen stand.
  • Bequeme Sitzmöbel: Investieren Sie in bequeme Sitzmöbel mit weichen Polstern und Kissen. Abnehmbare und waschbare Bezüge sind praktisch und erleichtern die Pflege.
  • Flexibilität: Klappstühle sowie ausziehbare Tische bieten Flexibilität und können je nach Bedarf angepasst werden.
  • Stauraum: Integrierte Stauraumlösungen wie Gartenbänke mit Aufbewahrungsbox oder Tische mit Stauraum unter der Tischplatte helfen, die Terrasse ordentlich zu halten.

Fazit

Die Neugestaltung einer Terrasse bietet vielfältige Möglichkeiten, um einen attraktiven und funktionalen Außenbereich zu schaffen, der sowohl zum Entspannen als auch zum geselligen Beisammensein einlädt. Ob bei der Wahl des Bodenbelags, der Auswahl der Pflanzen, der Implementierung eines effektiven Sonnenschutzes oder der Gestaltung des Übergangs zwischen Wohnzimmer und Terrasse – jedes Detail trägt dazu bei, eine harmonische und einladende Atmosphäre zu schaffen. Mit den richtigen Möbeln wird die Terrasse schließlich zu einem echten Wohlfühlort. Mit sorgfältiger Planung und kreativen Ideen kann jede Terrasse in eine persönliche Oase verwandelt werden, die das Zuhause bereichert und den Wohnkomfort erheblich steigert.

Die leckersten Rezepte für deine Gartenparty

Ob auf dem Balkon, im Garten oder am Strand – wenn die Sonne scheint, will man einfach nur draußen sein und die warmen Temperaturen genießen. Die beste Begleitung für einen schönen Sommertag ist natürlich eine leckere Grillparty mit Freunden und Familie. Wenn das Gartenfest ein wenig größer werden soll, sollte man ein Partyzelt mieten, um auf alle Eventualitäten vorbereitet ist. Damit dein Grillabend auch wirklich perfekt wird, haben wir hier die leckersten Rezepte für dich zusammengestellt. Wenn du auf der Suche nach leckeren Grillrezepten bist, kannst du dich zum Beispiel für ein saftiges Steak, frische Garnelen oder eine vegetarische Auflauf entscheiden. Aber auch Wurst und Burger gehören auf den Grill – besonders beliebt sind hier die frischen und würzigen Bratwürste. Natürlich darf bei einer Grillparty auch das passende Beilagenbuffet nicht fehlen. Hier findest du leckere Rezepte für deinen Grillabend.

Also worauf wartest du noch?

Hol dir dein Grillgut und los geht’s!

Grillrezepte mit Fleisch

Wenn Sie auf der Suche nach leckeren Grillrezepten sind, dann sollten Sie unbedingt unsere Rezepte mit Fleisch ausprobieren. Wir haben die besten Grillrezepte für Sie zusammengestellt, damit Sie Ihre Gäste beeindrucken können. Grillrezepte mit Rindfleisch: Rindersteak vom Grill ist einer der Klassiker unter den Grillrezepten. Wenn Sie Ihr Steak richtig zubereiten, wird es saftig und schmackhaft. Zuerst sollten Sie das Fleisch ca. eine Stunde vor dem Grillen salzen, damit es schön zart wird. Danach erhitzen Sie den Grill auf hoher Hitze und grillieren das Steak von jeder Seite ca. 3-4 Minuten. Wenn Sie das Steak rare oder medium rare mögen, sollten Sie es jetzt vom Grill nehmen. Falls Sie Ihr Steak gerne etwas länger grillieren möchten, können Sie es noch 1-2 Minuten grillieren. Zum Schluss bestreichen Sie das Steak noch mit etwas Butter oder Öl und lassen es ca. 5 Minuten ruhen, bevor Sie es anschneiden und servieren. Grillrezepte mit Hähnchenfleisch Hähnchenfleisch vom Grill ist ein beliebtes Rezept, das sowohl Kinder als auch Erwachsene lieben. Um Ihr Hähnchenfleisch richtig zuzubereiten, sollten Sie es vorab marinieren. Dafür gibt es verschiedene Marinaden, die Sie je nach Geschmack verwenden können. Eine einfache Marinade für Hähnchenfleisch besteht aus Olivenöl, Zitronensaft, Salz und Pfeffer. Lassen Sie das Fleisch mindestens 30 Minuten in der Marinade ziehen, bevor Sie es auf den Grill legen. Danach erhitzen Sie den Grill auf mittlerer Hitze und grillieren das Hähnchenfleisch ca. 8-10 Minuten von jeder Seite. Zum Schluss bestreichen Sie das Fleisch noch mit etwas Marinade und servieren es warm.

Grillrezepte ohne Fleisch

Grillen ist nicht gleich Grillen. Während die einen auf dem Grill vor allem Steaks und Würstchen brutzeln lassen, kommen die anderen ganz ohne Fleisch aus. Für Vegetarier gibt es heutzutage zahlreiche leckere Alternativen, die auf den Grill gelegt werden können. Von Gemüse über Tofu bis hin zu selbst gemachten Veggie-Burgern ist alles möglich. Gegrillte Auberginen mit Rucola-Pesto: Dieses vegetarische Grillrezept ist perfekt für einen sommerlichen Lunch oder Snack. Die Auberginen werden auf dem Grill gegart und dann mit einem selbstgemachten Rucola-Pesto serviert. Gegrilltes Gemüse mit Kräuterbutter: Dieses leckere Grillrezept ist einfach und schnell zuzubereiten. Das Gemüse wird auf dem Grill gegart und dann mit Kräuterbutter serviert. Gegrillte Portobello-Pilze: Dieses einfache Rezept ist ideal für Vegetarier und Veganer. Die Pilze werden auf dem Grill gegart und dann mit verschiedenen Saucen serviert. Gegrilltes Obst: Auch Obst kann auf dem Grill gegart werden! Probieren Sie dieses leckere Rezept mit gegrilltem Obst und Honig-Joghurt-Dip.

Vegane Grillrezepte

Viele denken, dass man als Veganer beim Grillen auf Geschmack verzichten muss. Doch das stimmt nicht! Mit unseren leckeren Rezepten wirst du sehen, dass auch veganes Grillfood extrem lecker sein kann!

1. Seitan-Wurst

Diese Wurst aus Seitan ist ein beliebtes veganes Grillrezept. Die Wurst besteht aus glutenfreiem Seitan und ist daher auch für Menschen mit Glutenallergie geeignet. Die Wurst kann mit verschiedenen Soßen und Gewürzen gegrillt werden und schmeckt am besten, wenn sie vor dem Grillen mariniert wird.

2. Tofu-Burger

Dieser Burger aus Tofu ist ein weiteres beliebtes veganes Grillrezept. Der Burger besteht aus Tofu, Sojaprotein und verschiedenen Gemüsesorten, die zusammen püriert werden. Dieser Burger hat einen hohen Proteinanteil und ist daher ideal für Veganer, die viel Sport treiben oder sich muskulös entwickeln wollen.

3. Gemüse-Spieße

Gemüse-Spieße sind ein leckeres, veganes Grillrezept für alle, die gerne Gemüse essen. Die Spieße bestehen aus verschiedenen Gemüsesorten wie Paprika, Zucchini, Aubergine und Tomate. Dieses Grillrezept ist sehr einfach zuzubereiten und eignet sich perfekt als Beilage oder als Hauptgericht.

Fazit

Die Grillrezepte, die wir Ihnen vorgestellt haben, sind nur einige Beispiele für leckere Gerichte, die Sie auf Ihrem Grill zubereiten können. Wenn Sie nach weiteren köstlichen Rezepten suchen, sollten Sie auf jeden Fall weiter nach Grillrezepten suchen. Wir sind sicher, dass Sie auf jeden Fall etwas finden werden, das Ihren Geschmack trifft!

Boden Vorbereiten für gesunde Pflanzen

Wir alle genießen es, wenn wir im Garten sind, die Vögel zwitschern, die Sonne scheint und Blumen und Pflanzen für das ideale Ambiente sorgen. Leider ist ein schöner Garten auch mit Arbeit verbunden. Hält man sich jedoch an einige Tipps und Tricks und gibt man sich ein wenig Mühe, darf man auf gesunde Pflanzen und einen Traumgarten hoffen. Der Boden ist die Basis, denn nur wenn wir Hobbygärtner den richtigen Boden bereitstellen, wachsen und gedeihen Pflanzen wie wir es uns erträumen.

Jeder Garten ist anders, daher sollten Hobbygärtner sich mit ihrem Boden anfreunden und abklären, welche Pflanzen in ihrem Garten überhaupt erfolgreich gedeihen. Bei einem sandigen Boden sind die Voraussetzungen etwa gänzlich andere als bei einem Lehmboden oder einem Tonboden. Wer sich hierbei nicht ganz sicher ist, kann den eigenen Gartenboden analysieren lassen.

Hier einige generelle Tipps rund um das Boden Vorbereiten. Wir erläutern hier, wie man den Boden derart vorbereitet, dass die geliebten Pflanzen sich schnell einleben und wohlfühlen können. Natürlich kommt man bei der Boden Vorbereitung nicht an dem einen oder anderen Gartenwerkzeug vorbei.

Die Vorbereitung des Bodens erklärt

Bevor es an die Boden Vorbereitung geht, sollte man den Boden von Steinen, Geröll und lästigem Unkraut befreien. Auf diese Weise teilen sich die Wunsch Pflanzen die Nährstoffe nicht mit Unkraut und haben genug Platz zum Wachsen und Entwickeln. Mit einem sogenannten Grubber kommt man hier gut voran. Der Grubber ist neben der Harke auch sehr gut geeignet, um nach dem „Aufräumen“ und dem Unkraut Loswerden, danach den Boden zu lockern. Auch eine Spatengabel kann hier hilfreich sein. Im nächsten Schritt sorgen wir für ein wenig Dünger, denn mit Kompost und Dünger stellt man wichtige Nährstoffe bereit und stärkt so die Widerstandsfähigkeit der Pflanzen. Mikroorganismen und Würmer können sich nun an die Arbeit machen und dafür sorgen, dass der Boden die Nährstoffe bekommt und aufnehmen kann. Mineralien wie etwa Stickstoff, Phosphor, Kalium, Magnesium und Eisen sind die Basis für gesunde Pflanzen!

Die richtige Zeit für die Boden-Vorbereitung: Wenn es an die Boden Vorbereitung geht, ist der Zeitpunkt sehr wichtig. Darauf sollte man achten und sich nach den Wetterbedingungen richten. Wir beginnen mit der Bodenvorbereitung erst, wenn es keinen Frost mehr gibt – gelesen im Garten 1×1 im idealo-Magazin.

Wie sieht der perfekte Gartenboden aus?

Pflanzen haben unterschiedliche Bedürfnisse, aber generell lässt sich sagen, dass der Gartenboden mit einer gewissen krümelige Struktur, ausreichend große Wasserspeicher und dazwischen Luft eine gute Basis darstellt. Den perfekten Boden dürfte niemand ohne Arbeit bereitstellen können, daher gilt es gut zu verstehen, was die Wunschpflanzen benötigen, um darauf zu reagieren. Nur so kann man gezielt die richtigen Zusatzstoffe zugeben, um die perfekte Bodengrundlage zu erhalten.

Die Sache mit dem pH Wert

Viele Gärtner sind auf der Suche nach dem richtigen pH Wert für Ihre Pflanzen. Hier lässt sich sagen, dass in der Tat der pH Wert ein ganz zentraler Faktor auf dem Weg zu sattem Grün ist. Der pH Wert lässt sich mit dafür vorgesehenem Messgerät ermitteln und jene Geräte sind keinesfalls teuer. Der optimale pH wert für die meisten Pflanzen liegt bei ca. 7. Es ist kein Problem, wenn man einen pH Wert von unter 5 oder eben über 7 vorfindet, nur sollte man dann den Boden darauf anpassen und die passenden Zusätze bereitstellen.

Wie sehen die Vorbereitungsarbeiten bei Topfpflanzen aus?

An den richtigen Boden sollte man auch gedacht haben, wenn man Pflanzen in Kübeln und Töpfen pflanzen möchte?

Übrigens: Grundsätzlich helfen alle genannten Tipps auch bei der Boden Vorbereitung für die Pflanzung von Beet- und Balkonblumen. Stark verdichteter Boden lässt sich eventuell mit der Spitzhacke lockern.

Fazit

Der richtige Boden ist sehr wichtig und nur wer sich etwas Zeit für die Boden Vorbereitung nimmt, kann sicher gehen, dass es seinen Pflanzen an nichts fehlt. Mit erneuerbaren Materialien und ein wenig Recherche am Computer bzw. im Internet lässt sich eine perfekte Grundlage schaffen, damit man sich lange am eigenen Garten und den schönen Pflanzen darin erfreuen kann.

Was kann man im Herbst einpflanzen?

Wenn der Sommer zu Ende geht und die Tage kürzer werden, ist es Zeit, an die Herbstpflanzungen zu denken. Natürlich gibt es einige Pflanzen, die im Herbst nicht gepflanzt werden sollten, aber es gibt auch viele Pflanzen, die im Herbst gut gedeihen werden. Wer ausführliche Informationen über Pflanzen & Co. haben möchte, sollte einen entsprechenden Pflanzenratgeber lesen. Wir haben aber einige Pflanzen für euch hier aufgelistet, die man im Herbst einsetzen kann:

Kürbisse

Kürbisse sind eine großartige Ergänzung zu jedem Herbstgarten. Sie sind einfach zu pflanzen und brauchen nicht viel Pflege. Kürbisse können auch als Dekoration in Ihrem Garten verwendet werden.

Ginkgo

Ginkgos sind immergrüne Bäume, die im Herbst ihre Blätter verlieren. Die Blätter sind leuchtend gelb und sehen in jedem Herbstgarten großartig aus. Ginkgos sind relativ einfach zu pflanzen und benötigen nur wenig Pflege.

Johannisbeeren

Johannisbeeren sind eine großartige Ergänzung für jeden Garten. Sie gedeihen sowohl im Freien als auch im Schatten und produzieren köstliche Beeren. Johannisbeeren sind einfach zu pflanzen und benötigen nur wenig Pflege.

Efeu

Efeu ist eine hervorragende Pflanze für den Herbst. Es ist ein robuster und anpassungsfähiger Strauch, der in den meisten Gebieten gut gedeiht. Efeu ist einfach zu pflanzen und benötigt nur wenig Pflege.

Zinnien

Zinnien sind eine großartige Ergänzung für jeden Herbstgarten. Sie gedeihen in den meisten Gebieten und produzieren leuchtend bunte Blüten. Zinnien sind einfach zu pflanzen und brauchen nur wenig Pflege.

Hortensien

Hortensien sind eine großartige Ergänzung für jeden Garten. Sie gedeihen in den meisten Gebieten und produzieren leuchtend bunte Blüten. Hortensien sind einfach zu pflanzen und brauchen nur wenig Pflege.

Astilbe

Astilben sind hervorragende Pflanzen für den Herbst. Sie gedeihen in den meisten Gebieten und produzieren leuchtend bunte Blüten. Astilben sind einfach zu pflanzen und brauchen nur wenig Pflege.

Chrysanthemen

Chrysanthemen sind eine großartige Ergänzung für jeden Herbstgarten. Sie gedeihen in den meisten Gebieten und produzieren leuchtend bunte Blüten. Chrysanthemen sind einfach zu pflanzen und brauchen nur wenig Pflege.

Welche Pflanzen eignen sich im Herbst für das Gewächshaus?

Es gibt eine Vielzahl von Pflanzen, die im Herbst gut im Gewächshaus gedeihen. Dazu gehören Kürbisse, Johannisbeeren, Zinnien und Chrysanthemen. Diese Pflanzen sind einfach zu pflanzen und benötigen nur wenig Pflege. Welche Pflanze Sie pflanzen, hängt von Ihren persönlichen Vorlieben ab. Experimentieren Sie mit verschiedenen Pflanzen, um herauszufinden, welche am besten in Ihrem Garten gedeihen. Auch die richtige Gewächshauserde ist wichtig für die Pflanzenpflege. Wählen Sie eine Erde, die reich an Nährstoffen ist, damit Ihre Pflanzen gut gedeihen können.

Fazit

Gerade im Herbst gibt es viele Pflanzen, die gut gedeihen. Kürbisse, Johannisbeeren, Zinnien und Chrysanthemen sind nur einige der vielen Optionen. Experimentieren Sie mit verschiedenen Pflanzen, um herauszufinden, welche am besten in Ihrem Garten oder im Gewächshaus gedeihen. Auch die richtige Erde ist wichtig für die Pflanzenpflege. Wählen Sie eine Erde, die reich an Nährstoffen ist, damit Ihre Pflanzen gut gedeihen können.

Ein Balkon im Winter muss nicht grau und trist sein

Nach dem wechselhaften Sommer hat uns das Wetter doch noch mit einem goldenen Herbst überrascht. Im Übergang in den Winter schenkt uns das Wetter immer wieder den ein oder anderen Sonnenstrahl. Auch jetzt, mit der anfangenden Weihnachts- und Glühwein Saison, hat man doch trotz niedriger Temperaturen Lust hin und wieder raus zu gehen. Wenn es mal kein Winterspaziergang ist, eignet sich der Balkon perfekt zum Frische-Luft-Schnappen. Viel zu schade, wenn der eigene Balkon dann grau und trist aussieht und so gar nicht zum Verweilen und Rausschauen einlädt. Das muss aber nicht so sein, denn es gibt einige Möglichkeiten, um den Balkon auch für den Winter schön zu machen.

Solange es die niedrigen Temperaturen noch zulassen, kann man auf einer Gartenbank oder anderen Sitzgelegenheiten mit einer warmen Decke noch gemütlich draußen sitzen. In vielen Kissen und vielleicht einem Schafsfell kann man sich richtig schön einkuscheln, dann wird es auch nicht so schnell kalt. Mit warmen Sachen und von innen mit einem Kakao, Tee oder sogar Glühwein gewärmt, kann man die kalte Jahreszeit mit frischem Wind um die Nase noch so richtig genießen.

Auch die komplette Atmosphäre auf dem Balkon braucht im Winter nicht eintönig zu sein. Vor allem in der dunklen Jahreszeit ist es doch umso wichtiger, dass der Ausblick nach draußen einfach schön und ansehnlich ist. Schon ein bisschen Beleuchtung in Form von Lichterketten oder Lampions, sorgt für gemütliche Stimmung. Auch ein dekorativer Korb gefüllt mit saisonalem Gemüse wie Kürbissen oder Wurzelgemüse, sorgt auf einem Tisch für eine einladende Atmosphäre. Für die Dekoration kann man sich einfach auf dem Markt inspirieren lassen.

Blumen und Pflanzen, die mittlerweile verwelkt sind, können durch schöne Pflanzen ersetzt werden. Blumentöpfe und Pflanzenkübel können einfach mit neuer Erde bestückt und neu bepflanzt werden. Gibts es auf dem Balkon die ein oder andere Ablagemöglichkeit? Noch besser! Darauf platziert, stehen die neuen Pflanzen einerseits nicht auf dem kalten Boden und andererseits stehen sie etwas höher und können auch von drinnen, durchs Fenster begutachtet werden.

Die Frage, die sich dann stellt, ist natürlich, welche Pflanzen sich für die kalte Jahreszeit am besten eignen. Wichtig ist, dass diese winterfest sind. Perfekt für den Winter sind Astern, Hornveilchen oder Heide. Auch Winterveilchen freuen sich über einen Platz auf dem Balkon. Wenn sie zwischen September und Oktober gepflanzt werden, erstrahlen sie über den ganzen Winter bis zum Frühling in einer farbenfrohen Blütenpracht. Da ist das ansonsten vorherrschende Grau direkt vergessen. Am liebsten hat diese Veilchen-Art einen hellen Platz mit viel Licht und Wasser. Bei extremer Kälte können ein paar Tannenzweige die Erde vor dem Gefrieren und Austrocknen schützen.

Pflanzen, die sich bereits auf dem Balkon befinden und sich auch über den Winter halten, dürfen bleiben. Zum Beispiel der Kräutergarten, bestehend aus Thymian oder Rosmarin, muss auch im Winter nicht weichen. Diese Gewächse halten sich mehrere Jahre und sind natürlich auch praktisch, um ein tolles, warmes Essen zu verfeinern.

Eine weitere Pflanze, die sich über den Winter und auch über mehrere Jahreszeiten hält, ist der Zierkohl. Dieser muss zwar im Sommer (Mai bis Juli) bereits angezüchtet werden, blüht aber dann im Herbst und Winter in buntem Violett, Rot, Rosa und Pink. Dadurch bietet diese Pflanze eine tolle Stimmung und bunte Abwechslung auf dem Balkon. Wenn es dann im Winter so richtig knackig kalt wird, sollte diese Pflanze mit einer Abdeckung geschützt werden. So gut eingepackt, erstrahlt der Zierkohl dann im Frühjahr wieder in seiner ganzen Pracht.

Tipp: In besonders kalten Regionen kann man am besten den roten Zierkohl wählen. Dieser ist robuster als die anderen Farben und kann der Kälte noch besser trotzen.

So hat man im Handumdrehen mit ein bisschen Dekoration und neuen Pflanzen den Balkon in ein neues Gewand gesteckt, was einem in der dunklen Jahreszeit immer wieder Freude bereitet. 

Tipps für den Kauf und die Pflege von Gartenmöbeln

gartenmöbel

Gartenmöbel sollten nicht nur optisch in einen Garten passen, sondern auch schlechtes Wetter möglichst unbeschadet im Freien überstehen. Dabei spielen vor allen das Material sowie Qualität der erhältlichen Gartenmöbel eine wichtige Rolle. Darum möchten wir Ihnen in dem folgenden Artikel verraten, was man bei dem Kauf von Gartenmöbeln berücksichtigen sollte und wie diese richtig gepflegt werden.

Aus welchen Materialien sind Gartenmöbel erhältlich

Das Material, aus dem Gartenmöbel gefertigt werden, hat den größten Einfluss darauf, wie lange diese haltbar sind. Exklusive Gartenmöbel in Hamburg finden Sie unter anderem bei Schulze Outdoor Living, wo Gartenträume jeglicher Art auf über einer Ausstellungsfläche von über 3000 qm zur Realität werden. Doch auch Gartenbesitzer aus anderen Regionen finden über das Internet eine große Auswahl an exklusiven und hochwertigen Gartenmöbeln, die aus vielen verschiedenen Materialien erhältlich sind.

Aus welchen Materialien sind Gartenmöbel erhältlich

Das Material, aus dem Gartenmöbel gefertigt werden, hat den größten Einfluss darauf, wie lange diese haltbar sind. Exklusive Gartenmöbel in Hamburg finden Sie unter anderem bei Schulze Outdoor Living, wo Gartenträume jeglicher Art auf über einer Ausstellungsfläche von über 3000 qm zur Realität werden. Doch auch Gartenbesitzer aus anderen Regionen finden über das Internet eine große Auswahl an exklusiven und hochwertigen Gartenmöbeln, die aus vielen verschiedenen Materialien erhältlich sind.

Gartenmöbel aus Holz

Gartenmöbel aus Holz bestehen im besten Fall aus zertifizierten Hölzern, die nachhaltig produziert wurden und frei von Schadstoffen sind. Holzstühle sind sowohl mit als auch ohne Polster erhältlich, wobei man bei Stühlen für den Außenbereich darauf achten sollte, dass sich die Polster abnehmen lassen. Zudem sollte man auch dem Holz der erhältlichen Gartenmöbel Beachtung schenken, denn sofern das Holz kaum Farbunterschiede und eine schwache Oberflächenstruktur aufweist, wurde dieses wahrscheinlich chemisch behandelt.

Gartenmöbel aus Metall

Die Tische und Stühle in Cafés oder Bistros sind häufig aus Aluminium gefertigt. Aufgrund der leicht glänzenden Oberfläche machen Outdoormöbel aus Metall optisch einen hervorragenden Eindruck und sind zudem auch wetterfest. Wie bei Holzmöbeln sorgen Sitzkissen auch bei den erhältlichen Metallmöbeln für einen höheren Komfort und Metall rosten weder bei Regen noch bei anderen Witterungsbedingungen. Dennoch sollten Gartenmöbel aus Metall im Winter mit einer Plane abgedeckt werden, was sich positiv auf deren Lebensdauer auswirkt.     

Gartenmöbel aus Kunststoff

Anwender, die es am liebsten einfach und zugleich praktisch mögen, sollten sich für Gartenmöbel aus Kunststoff entscheiden. Hierbei sollte man vor allem auf die Qualität der Möbel achten, da sich bei günstigeren Kunststoffmöbeln durch Frost Risse bilden können und auch die Farbbeständigkeit ist bei günstigeren Möbeln oftmals von minderer Qualität. Aus diesem Grund sollte man neben der Qualität und der Verarbeitung auch immer darauf achten, dass die gewählten Gartenmöbel aus Kunststoff UV-Beständig sind. All das trifft auch hochwertiges Polyrattan in der Regel zu, welches sowohl UV-beständig als auch witterungsfest ist. Das ist vor allem der Tatsache geschuldet, dass es sich bei Polyrattan um ein Material handelt, welches für den Einsatz im Außenbereich vorgesehen ist.

Die richtige Pflege von Gartenmöbeln

Damit man sich möglichst lange an neuen Gartenmöbeln erfreuen kann, spielt die richtige Pflege von diesen eine wichtige Rolle. Unter anderem kann die Lebensdauer von Gartenmöbeln durch den Einsatz einer Schutzhülle deutlich verlängert werden, da man diese mit einer solchen Hülle vor Regen, UV-Strahlung oder Verunreinigungen schützen kann. Den besten Schutz bieten dabei im Außenbereich wasser- und lichtundurchlässige Abdeckungen aus Polyester oder Polyurethan.

Pflege von Holzmöbeln

Mit einer Lasur können Holzmöbel im Außenbereich vor der Witterung geschützt werden und auch die Haltbarkeit kann auf diese Weise erhöht werden. Im Gegensatz zu Lack wird die natürliche Maserung des Holzes durch eine Lasur nicht verdeckt, sodass diese auch weiterhin sichtbar bleibt. Zur Reinigung von Holzmöbeln eignet sich dagegen eine schwache Seifenlauge, die Mithilfe eines Schwamms auf das Holz aufgetragen wird. Im Anschluss an eine kurze Einwirkzeit zwischen drei und vier Minuten reinigt man das Holz dann gründlich mit einer Bürste und spült die Lauge anschließend mit Wasser ab.

Pflege von Metallmöbeln

Besitzer von Metallmöbel sollten die Beschichtung in regelmäßigen Abständen auf Beschädigungen hin überprüfen. Ist dies der Fall, lassen sich beschädigte Stellen mit einem Reparaturlack ganz einfach wieder abdichten, um die Bildung von Rost zu verringern. Ein Vorteil der erhältlichen Metallmöbel ist der, dass diese vergleichsweise einfach zu reinigen sind.

Pflege von Möbeln aus Kunststoff

Im Anschluss an starken Regen, trocknen Kunststoffmöbel im Außenbereich äußerst schnell wieder, da diese besonders witterungsfest sind. Daher lassen sich Schmutz und andere Verunreinigungen auch am besten mit einem feuchten Tuch und einer Seifenlauge oder mit einem Schlauch entfernen. Für hartnäckige Verschmutzungen erhält man im Handel allerdings auch spezielle Reinigungsmittel für Polyrattan und andere Arten von Kunststoffen.

Nützliche Tipps zum Streichen eines Blockhauses

blockhaus streichen

Um den Charakter und die Schönheit Ihres Blockhauses zu erhalten und eine Verschlechterung zu vermeiden, ist es sehr wichtig, hochwertige Farben zu verwenden. Wenn die natürliche Farbe des Holzes nicht ausreicht und Sie Ihr Holzhaus mit einem anderen Farbton streichen möchten. Die Entscheidung, ein Blockhaus aus Holz zu streichen, ist jedoch nicht immer einfach, ebenso wenig wie die Auswahl der Farbe oder die Entscheidung, ob Sie es selbst machen oder die Dienste eines Fachmanns beauftragen.

Wenn Sie sich entschieden haben, es selbst zu tun, finden Sie hier einige wichtige Tipps, die Sie nützlich finden könnten.

Holzvorbereitung

Während Farbe Ihrem Holzhaus ein neues Aussehen verleiht, hilft sie nicht viel gegen einige Unvollkommenheiten im Holz. Wo Holz Risse, Löcher oder andere Unvollkommenheiten aufweist, sollten Sie das Problem beheben, indem Sie das Holz für den nächsten Anstrich vorbereiten, anstatt sie nur abzustreichen.

Alte Farbe entfernen

Wenn Reste einer alten Farbe übrig sind, solltest du daran denken und die Arbeit leidetn. um diese zu entfernen, da sie das Aussehen, des neuen Anstrichs beeinträchtigen könnten. Präzision ist nicht so wichtig, da Sie später Schleifpapier verwenden, um die alte Farbe zu entfernen, die auf der Oberfläche zurückbleibt.

Füllung

Als nächstes müssen Sie, nach Rissen oder Löchern im Holz Ausschau halten, da Sie diese vor dem Lackieren auffüllen müssen. Dazu benötigen Sie Holzspachtel und eine hochwertige Füllung, dies sind unabdingbar. Füllen Sie die Lücken mit dem Kitt, und der Regel „je mehr, desto besser“, denn wenn Sie einige Löcher verpassen, wiederholen Sie den Vorgang.

Bei Rissen müssen Sie Dichtmasse verwenden, diese Option ist um einiges besser und schneller zu verarbeiten.

Schleifen

Nachdem Sie den alten Anstrich entfernt und eventuelle Schwächen im Holz beseitigt haben, ist es an der Zeit, eine unebene Oberfläche zu glätten, bevor Sie mit dem Lackieren fortfahren. Verwenden Sie Schleifpapier auf allen Oberflächen, da dies beim Entfernen alter Farbe hilft und das Holz für die Grundierung vorbereitet.

Profi-Tipp: Für das beste Ergebnisse sollten Sie mit der Maserung (Textur) des Holzes arbeiten, anstatt dagegen

Reinigung

Der nächste Schritt besteht darin, alle Rückstände zu entfernen, da sie einer guten Lackierung im Wege stehen können. Staubsaugen, kann eine gute Möglichkeit sein, mit Staub umzugehen. Wenn kein Staubsauger vorhanden ist, verwenden Sie einfach ein feuchtes Tuch. Lassen Sie die Oberflächen eine Weile, damit sie vollständig trocknen können. Wenn Sie versuchen, das Holz zu grundieren oder zu streichen, während es noch feucht ist, werden die Ergebnisse nicht perfekt sein.

Grundieren

Wenn Sie ein einheitliches Aussehen erzielen möchten, ist der Grundierungsschritt unerlässlich. Alles, was Sie tun müssen, ist eine Grundierung aufzutragen, und wenn Sie Ihr Blockhaus gestrichen haben, sind die Ergebnisse sichtbar. Manchmal führt die Grundierung zum Aufsteigen von Holzmaserungen. Wenn dies passiert, schleifen Sie mit feinem Schleifpapier nach, da dies das Problem behebt.

Profi-Tipp: Stellen Sie sicher, dass Sie die Rückstände gut abwischen, bevor Sie das Holz erneut bearbeiten und Farbe oder Grundierung auftragen. Die Farbe der Grundierung beeinflusst letztendlich, wie gut die Lackierung aussieht. Verwenden Sie für dunkle Farbtöne eine graue Grundierung und für helle Farben eine weiße Grundierung.

Streichen

Wenn Sie die oben genannten Vorbereitungen erledigt haben ist Ihr Holzhaus fertig für den endgültigen Anstrich! Beginnen Sie mit der Auswahl einer Farbe aufgrund ihrer Zusammensetzung und ihres Glanzes, sowie der Beschaffung hochwertiger Pinsel. Denken Sie daran, von oben nach unten zu arbeiten, bevor Sie den Lack mit einer Versiegelung abschließen.

Durch das regelmäßige Anstreichen und Pflegen, sollte es einfach sein, Ihr Holzhaus in gutem Zustand zu halten.

Wenn Sie erst, bei der Überlegung sind, ein Holzhaus kaufen, können Sie gerne, an Maestro Holzbau unter www.meastroholzbau.de sich wenden und unser Team kontaktieren. Wir helfen Ihnen gerne, Ihr eigenes Holzhaus zu entwerfen oder wählen Sie eins von unseren schon entworfenen Projekten und ändern Sie dies nach Ihren Vorstellungen. Dies alles, machen wir für Sie kostenlos, alles was Sie brauchen, ist die eigene Idee. Auch wenn Sie diese nicht haben, helfen wir Ihnen gerne weiter und beraten bei allen offenen Fragen.

Blumenfrisch – Blumendünger für die Vase

blumendünger für die vase

Nicht nur im Garten, sondern auch in den eigenen vier Wänden wollen Bio-Gärtner sich an dem Charme von blühenden Blumen erfreuen. Und damit Blumensträuße lange frisch bleiben, empfiehlt es sich auch in die Vase eine Art Dünger beizugeben: das sogenannte Blumenfrisch. So wird verhindert, dass die Schnittblumen nach wenigen Tagen die Köpfe hängen lassen. Denn ohne Schnittblumenfrisch fehlt die Nährstoffquelle.
1. Blumenfrisch – Blumenstrauß Dünger
a. Worauf sollte man bei der Wahl des Blumenfrisch achten?
b. Bio Schnittblumennahrung kaufen, welche Optionen gibt es?
c. Wie wendet man Blumenfrisch richtig an?

Worauf sollte man bei der Wahl des Blumenfrisch achten?

Auch ein Blumenstrauß will gut gedüngt sein. Doch was macht ein gutes Blumenfrisch eigentlich aus? Für uns Bio-Gärtner muss die Schnittblumennahrung aus ökologischem Anbau stammen. Mit der richtigen Mischung aus natürlichen Inhaltsstoffen können nachhaltig die gleichen Ergebnisse erzielt werden wie mit vergleichbaren Produkten auf Chemiebasis. Die Nahrung für Blumen in der Vase wird bei Bio-Blumenfrisch möglichst originalgetreu den Nährstoffen nachempfunden, die die Blumen auch in der Natur erhalten. Gute Blumenstrauß Nahrung sollte also biologisch abbaubar sein.

Bio Schnittblumennahrung kaufen, welche Optionen gibt es?

Bezüglich Schnittblumennahrung für die Vase gibt es verschiedene Optionen. Leider kommen dabei oftmals chemische Mittel, darunter Pestizide und Insektizide, zum Einsatz. Doch dem Bio-Gärtner ist bewusst, dass es auch anders geht. Es gibt biologische Alternativen.
Wer Blumen aus dem Garten verwendet kann wunderbar auf ein Hausmittel als Schnittblumennahrung zurückgreifen. Besonders gut funktionieren gebrauchte Teebeutel mit schwarzem oder grünem Tee. Damit die Blumen länger frisch bleiben, wird der Teebeutel für ein paar Stunden in die Gießkanne gehängt. Die Gerbstoffe verhindern die Bildung von Bakterien und der Tee liefert außerdem zwar wenige, aber wichtige Nährstoffe. Nebenbei ein Tipp: Teeblätter eignen sich hervorragend als Bio-Mulchmaterial im Rosenbeet.
Bei einem Kauf im Blumenladen können Sie ein Päckchen Blumenfrisch erfragen. Jeder Florist Vorort hat für gewöhnlich Päckchen Blumennahrung zum Mitnehmen. Leider handelt es sich dabei oftmals nicht um Bio Produkte. Doch alle Bio-Gärtner können im Zweifelsfall immer noch auf das oben beschriebene Hausmittel zurückgreifen.
Perfekt als Geschenk: Online Blumen bestellen und verschicken. Nicht alle Blumenversender geben Schnittblumennahrung bei und noch weniger nutzen Bio Blumenfrisch. Empfehlenswert ist beispielsweise der Blumenversand blumenshop.de. Bei Blumenshop.de enthält jede Blumenlieferung einen kompostierbaren Nährstoffbeutel, der zusammen mit Gartenabfällen und organischen Abfällen weggeworfen werden kann. Das umweltfreundliche Blumenfrisch ist nach der Entsorgung wie eine Banane oder Orangenschale in nur 12 Wochen biologisch abgebaut und zerfallen.

Wie wendet man Blumenfrisch richtig an?

Die Nährstoffe für Schnittblumen werden ganz normal im Wasser verrührt. Solltet Ihr das Hausmittel Teeblätter nutzen, reicht es einen gebrauchten Teebeutel für mehrere Stunden in das Vasenwasser zu hängen. Bei der Verwendung von Blumenfrisch wird der Inhalt des Päckchens ganz einfach mit dem Wasser in der Vase vermischt. Wichtig ist die Vorbereitung der Schnittblumen:
1. Die Stielenden der Blumen sollten mit einer Gartenschere abgeschnitten werden. So kann jede Blume die Nährstoffe im Wasser optimal aufnehmen.
2. Alle Blätter, die in das Wasser getaucht würden, bitte entfernen. Damit vermeidet man die Bildung von Bakterien. Außerdem sieht eine Vase mit klarem Wasser und ohne Grün darin einfach schöner aus.
3. Jetzt kommt die Schnittblumennahrung zum Einsatz: Durch die Zugabe der natürlichen Nährstoffe im Wasser halten die Blumen nach Erfahrungswerten mindestens eine Woche. Stelle den Blumenstrauß zuletzt in das gut mit Nährstoffen angereicherte Wasser.
Erfahre mehr über das Bio Blumenfrisch bei blumenshop.de.

6 Tipps für Pflanzen, die im Wintergarten wunderbar gedeihen

pflanzen im wintergarten

Ein Wintergarten ist ein herrlicher Ort, um zu entspannen: Drinnen und doch irgendwie draußen ist man in diesem gläsernen Zimmer. Damit man sich im Wintergarten der Natur noch näher fühlt, sollten passende Pflanzen nicht fehlen. Welche Pflanzen sich im gerahmten Garten so richtig wohlfühlen, erfährst du hier.

Welche Arten von Wintergärten gibt es?

Bei den Wintergärten kann je nach Temperatur- und Heizungsverhältnissen zwischen drei Arten unterschieden werden:

  • Kalter Wintergarten
  • Temperierter Wintergarten
  • Warmer Wintergarten

Nicht alle drei Arten eignen sich auch für alle Pflanzen. Schließlich gibt es Pflanzen, die es lieber warm mögen, und andere, die durchaus Kälte vertragen. Doch worin unterscheiden sich nun die drei Arten des Wintergartens?

  • In einem kalten Wintergarten wird nicht geheizt. Hier reguliert sich die Temperatur selbst – das heißt, es ist immer so warm oder kalt wie draußen. Im Winter kann es hier zu Minusgraden kommen, im Sommer durchaus zu tropischen Temperaturen von 40 bis 50 °C. Als Unterkategorie des kalten Wintergartens gilt der frostfreie Wintergarten: Hier sorgt ein sogenannter Frostwächter dafür, dass die Temperaturen nie unter den Gefrierpunkt fallen.
  • In einem temperierten Wintergarten wird mäßig geheizt, anregende Infrarotstrahlung kann hier punktuell für zusätzliche Wärme sorgen. Außerdem werden Beschattungselemente und Wärmeschutzglas eingebaut. Die Temperaturen hier drin können durchaus als gemäßigt bezeichnet werden: Im Winter herrschen um die 10 °C, im Sommer zwischen 25 und 30 °C.
  • Der warme Wintergarten bietet, wie der Name schon verrät, stets angenehm warme Temperaturen. Es wird rund ums Jahr geheizt. Im Zusammenspiel mit Schattierungen und Wärmeschutzglas können hier immer konstante Temperaturen gewährleistet werden.

Welche Pflanzen eignen sich für welchen Wintergarten?

Da stellt sich nur die Frage, welche Pflanzen denn in welchen Wintergarten passen. Schließlich könnten Pflanzen in ihren Anforderungen an Temperatur und Luftfeuchtigkeit unterschiedlicher nicht sein. Wir stellen dir nun jeweils zwei Pflanzenarten für jeden Wintergarten-Typen vor. So findest du bestimmt die passende Begrünung, egal, welche Art von Wintergarten du hast.

#1 Zitronenbaum

Zitrusgewächse wie der Zitronenbaum sehen nicht nur besonders hübsch aus. Sie liefern auch köstliche Früchte und gedeihen an kühlen bis kalten Orten bestens – sie sind also wie gemacht für den kalten Wintergarten. Wichtig ist nur, dass kein Frost aufkommt. Dafür solltest du einen elektrischen Frostwächter einsetzen, der deinen kalten zu einem frostfreien Wintergarten macht.

Alternativ kannst du auch auf Infrarotstrahlung setzen, die deine Pflanzen im Wintergarten zusätzlich vor Frost schützt.

Abbildung: Was ist Infrarotstrahlung? (Quelle: heatness.de)

Ein wenig Schattierung tut dem Zitronenbäumchen ebenfalls gut. So kannst du übermäßigen Blattverlust vermeiden. Regelmäßiges Gießen beugt Austrocknung der Wurzeln vor – diese sollten nie ganz trocken sein.

#2 Kaktus

Der Kaktus ist ein besonders genügsamer Gast im Wintergarten. Er braucht lediglich Schutz vor Regen und Nässe – den er im Wintergarten ohnehin genießt. Ansonsten kannst du den Kaktus in deinem kalten Wintergarten ruhig Kaktus sein lassen – er kommt, sofern es sich um eine winterharte Sorte handelt, mit Kälte und Minusgraden sehr gut zurecht.

#3 Eukalyptus

Eukalyptus ist ein Genuss auf allen Ebenen: Er sieht dank seiner silbrig-grünen Blätter nicht nur schön aus, sondern verströmt außerdem einen wunderbaren Duft. In einem temperierten Wintergarten mit Temperaturen zwischen 5 und 10 °C fühlt er sich besonders wohl. Er mag helle Standorte und sollte regelmäßig bewässert werden.

#4 Passionsblume

Die Passionsblume sorgt für den künstlerischen Touch in deinem temperierten Wintergarten: Die verspielten Blüten in verschiedenen Farbtönen von Weiß bis Rot bezaubern dich ganz bestimmt. Wenn du ihr einen hellen Standort sicherst und sie mit einer Rankhilfe unterstützt, blüht und gedeiht die Passionsblume prächtig in deinem Wintergarten. Im Sommer sollte sie täglich, im Winter nur sehr sparsam gegossen werden.

Tipp: Die Passionsblume als Heilmittel kann gegen diverse Beschwerden eingesetzt werden.

#5 Tomate

Die Tomate ist eine Übergangssorte, die sich sowohl im temperierten als auch im warmen Wintergarten wohlfühlt. Noch besser fühlt sich die Tomate aber im warmen Wintergarten: Hier herrschen kuschelige 25°C, was die Tomate besonders gern mag. Die Pflanze, die eigentlich einjährig ist, kann indoor überwintern und somit länger als ein Jahr halten. Ein heller Standort sowie viel Wasser im Sommer und wenig im Winter machen der Tomate ihren Aufenthalt im Wintergarten besonders angenehm.

#6 Orchidee

Die Orchidee ist sicherlich eine der beliebtesten Zimmerpflanzen überhaupt. Das erscheint angesichts ihrer hohen Ansprüche fast erstaunlich. Doch ihre Schönheit rechtfertigt das Mehr an Arbeit. Das Tolle an der Orchidee: Im warmen Wintergarten fühlt sich die anmutige Blume genauso wohl wie in jedem „richtigen“ Zimmer. Wichtig sind ein heller, nicht zu sonniger Standort sowie ausreichend Wasser. Am besten wird die Pflanze einmal pro Woche gegossen.

Den Wintergarten mit Pflanzen aufhübschen leicht gemacht

Wie gut, dass es so viele verschiedene Pflanzenarten gibt, die alle jeweils unterschiedliche Temperatur-, Licht- und Bewässerungsverhältnisse brauchen. So ist für jede Art von Wintergarten garantiert die richtige Pflanzensorte dabei. Lass dich von unseren Tipps inspirieren und begrüne deinen Indoor-Garten mit der passenden Vegetation.

This function has been disabled for Bio Garten Produkte.