Bodenaktivator verwenden – Alle Tipps!

Bodenaktivator

Bildaktivator Zwiebel

Sie suchen einen Bodenaktivator? Sind Sie jedes Jahr aufs Neue motiviert, ambitioniert und investieren Stunde um Stunde in Ihrem Garten? Ihre Pflanzen, Blumen und Bäume sollen stets ihre ganze Pracht entwickeln. Sie schneiden zurück und wässern sicherlich ausreichend. Dann bringen Sie nährstoffhaltigen Dünger auf, um den bestmöglichen Pflanzenwuchs zu erreichen. Doch all das kann nach einiger Zeit vergebens sein, denn nur das Düngen des Bodens alleine reicht nicht aus.

Und hier kommt der Bodenaktivator ins Spiel. Dieser sorgt durch biologische Prozesse dafür, dass sich die Qualität Ihres Gartenbodens deutlich verbessert. Dieser Vorgang ist für den gesunden Wuchs all Ihrer Pflanzen von enormer Bedeutung. Doch auch Ihr Rasen ist mehr als dankbar, wenn Sie Ihn auf diesem Wege aufwerten. Sie sollten daher umgehend aktiv werden und den Boden mit den passenden Mitteln dauerhaft in Schuss halten.

Sicherlich sind Sie an der Optimierung Ihres Gartens brennend interessiert. In unserem Ratgeber erfahren Sie alles Wissenswerte über den natürlichen Bodenverbesserer. Wir erläutern Ihnen die Aufgaben, Funktionen und Kaufkriterien eines Bodenaktivators. Zudem beantworten wir alle wichtigen Fragen rund um diesen Themenkomplex, sodass Sie sich für ein bedarfsgerechtes Produkt entscheiden können.

Was ist ein Bodenaktivator?

Bevor Sie nun mit der Aufwertung Ihres Gartenbodens oder Rasens starten, möchten wir Ihnen erläutern, was genau unter einem Bodenaktivator zu verstehen ist. Hierbei handelt es sich um einen Hilfsstoff, der das explizit Erdreich verbessern soll. Und exakt darin liegt der Unterschied zu einem reinen Dünger, dessen vornehmliche Aufgabe darin besteht, den Boden mit Nahrung zu versorgen.

Die Herstellung eines derartigen Produkts erfolgt zumeist auf rein natürlicher Basis, denn in dem Granulat befinden sich organische Substanzen, gemahlene Mineralsteine wie Dolomit- oder Basaltmehl. Daneben sind weitere wertvolle Stoffe in einem hochwertigen Bodenaktivator enthalten wie beispielsweise:

  • Kalium
  • Stickstoff
  • Humus
  • Phosphat
  • Mikroorganismen
  • Basische Substanzen
  • Calcium
  • Magnesium
  • Spurenelemente
  • Kieselsäure

Verantwortlich für ein gesundes Bodenleben und einen vitaleren Grund ist das Zusammenspiel der verschiedenen Inhaltsstoffe. Im Prinzip übernimmt der Aktivator die Funktion von Regenwürmern und Kleinstlebewesen, die sich normalerweise im Erdreich befinden.

Bodenaktivator RegenwurmDiese verwerten das organische Material, setzen die darin enthaltenen Nährstoffe frei und stellen eine gute Versorgung des Bodens prinzipiell sicher. Ist dieses nicht ausreichend, ist die Beigabe von den vorbezeichneten Zusatzstoffen unabdingbar. Neben den festen Produkten haben Sie auch die Möglichkeit, den Bodenverbesserer in flüssiger Form zu erwerben. Allerdings werde Granulate deutlich häufiger eingesetzt, da diese zumeist über ein Plus an Inhaltsstoffen verfügen. Bei flüssigen Ausführungen fehlen die wesentlichen festen Bestandteile, welche für die gesamte Struktur Ihres Bodens essenziell sind.

 

Woran erkenne ich, wann der Bodenaktivator aufgebracht werden muss?

Als ambitionierter Hobbygärtner, aber auch als Einsteiger in diesen Bereich, werden Sie sich sicherlich mit der Gestaltung und der Pflege Ihres Gartens befasst haben. So erkennen Sie schnell, wenn die Pflanzen, Gewächse oder der Rasen völlig außer Form sind – obwohl Sie diese regelmäßig gepflegt haben. Wachsen Wiese und Blumen eher kümmerlich oder kränkeln sie häufig, ist das in der Regel ein Zeichen dafür, dass der Boden ausgelaugt ist. Wenn Sie alles gegeben haben, um einen gesunden Wuchs zu erreichen – und das Gegenteil geschieht, ist es an der Zeit, Ihrem Idyll schnellstmöglich eine Kur durch den Einsatz eines Bodenverbesserers zu gönnen.

Wertvolle Tipps für Bodenverbesserer

Erkennen Sie im Erdreich kontinuierliche Bewegungen durch Asseln oder Regenwürmer sowie eine aufgelockerte Struktur, ist das ein gutes Zeichen. Stimmt dann auch noch der pH-Wert, scheint alles okay. Hier leben in der Regel die notwendigen Mikroorganismen, ohne die nichts laufen wird. Herrscht in diesem Bereich jedoch Funkstille, sollten Sie umgehend aktiv werden.

Auch auf Ihre Nase können Sie sich verlassen. Empfinden Sie den Geruch als angenehm, etwa wie im Wald? Oder riecht es eher nach Fäule? Ursächlich dafür könnte eine übermäßige Bodenverdichtung oder Staunässe sein. Beides ist nicht gut für Ihren Boden und Sie müssen diesem Umstand mit einem guten Bodenaktivator entgegenwirken.

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  • Ausbringung ganzjährig und flächig. Am besten etwas einhakcken und leicht wässern
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  • Einfache Handhabung: Leichtes Einarbeiten des Bodenaktivators in die Erde, Ausreichende Bewässerung, Bei Rasen-Neuanlage Einarbeitung vor der Aussaat in die oberste Bodenschicht, Bei Neupflanzungen Vermischen mit Aushub- oder Pflanzerde
  • 100% natürliche Inhaltsstoffe, Für den ökologischen Landbau geeignet, Nicht bienengefährlich, Kühle, trockene und frostfreie Lagerung in Originalverpackung, Entsorgung der leeren Verpackung in der Wertstoffsammlung
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Zu welcher Jahreszeit sollte der Bodenverbesserer aufgebracht werden – und wie funktioniert das Aufbringen?

Besonders hochwertige Produkte, wie beispielsweise der Oscorna Bodenaktivator, können Sie das gesamte Jahr über auftragen. Dazu verwenden Sie einen herkömmlichen Streuwagen oder einen handelsüblichen Düngerstreuer und verteilen das Granulat unkompliziert auf der Oberfläche.

Aber auch Bodenaktivator Anwendungmit der Hand lässt sich der Bodenaktivator an der gewünschten Fläche mühelos aufbringen und mit einer Harke ins Erdreich einarbeiten. Da es sich um ein rein natürliches Produkt mit organischen Substanzen handelt, müssen Sie sich keine Sorgen hinsichtlich potenzieller Schadstoffe machen. Um eine schnelle Wirkung zu erzielen, empfehlen wir Ihnen nach dem Ausbringen die entsprechende Fläche einmal gründlich zu wässern.

Alleine kann ein Bodenaktivator allerdings keine Wunderdinge vollbringen, denn er verfügt lediglich über einen geringen Humusgehalt. Idealerweise gegen Sie immer etwas Kompost oder Mulch dazu, denn die nur durch das Zusammenspiel aller Komponenten zeigen die Teamplayer ihre wahre Stärke.

Ausserdem sollten Sie beachten

Sie können einen Bodenaktivator überall dort einsetzen, wo eine Verbesserung erzielt werden soll. Allerdings dürfen Sie in keinem Fall nachlässig werden, da ansonsten die Bodenhilfsstoffe schnell an Kraft und Wirkung verlieren. Es wird dann nichts mit der Optimierung des Bodens und Sie hätten Sie sich umsonst bemüht. Daher müssen Sie Ihren Boden ein- bis zweimal jährlich behandeln. Bringen Sie das Granulat erstmals im März aus, um den Untergrund nach dem Winter zu kräftigen. So ist der Boden auch in heißen Sommermonaten bestens versorgt. Im Herbst (Oktober) können Sie die zweite Anwendung durchführen und schützen die Fläche ausreichend vor der kalten Jahreszeit.

Bei welcher Gelegenheit kann ich das Granulat einbringen?

Sobald Sie feststellen, dass Ihre Pflanzen verkümmern, sollten Sie sich generell über den Einsatz eines Bodenaktivators Gedanken machen. Daneben gibt es aber auch anderweitige Optionen, bei denen Ihnen die Bodenhilfsstoffe wertvolle Dienste leisten und für ein exzellentes Wachstum, üppige Ernten sowie eine einmalige Blütenpracht sorgen:

  • Bei der Neuanlage Ihres Gartens oder Rasens
  • Bei Aussaaten und Pflanzungen in Beeten, Kübeln oder Kästen
  • Für die Revitalisierung des Rasens bei übermäßigem Unkraut oder Moos
  • In Zier- und Nutzgärten
  • In Rosenbeeten

Doch auch bei akuten Problemen ist das Einbringen des Granulats durchaus sinnvoll, denn so erfreuen sich beispielsweise erschlaffte Dauerkulturen auch auf einem eher sandigen Untergrund über die Aufwertung ihres Standortes.

 

Achtung: Bedenken Sie, dass ein Bodenaktivator lediglich als Starthilfe zur Wiederbelebung von Mikroorganismen konzipiert ist. Als reiner Gartendünger ist keines der Produkte geeignet.

Wie verwende ich den Aktivator auf einer Rasenfläche?

Der Gedanke, dass Mutter Natur eingreift und den Boden der Rasenfläche wieder regeneriert ist prinzipiell richtig. Doch in unseren heimischen Gärten finden sich eher aufgeräumte, strukturierte Wiesen, denen durch häufiges Mähen und anschießendem Entfernen des Schnittguts die wichtigsten Nährstoffe entzogen werden. Als Folge daraus bleibt die überlebenswichtige Humusbildung für den Rasen zum größten Teil aus – und somit findet auch kein Bodenleben mehr statt. Dieser Umstand lässt Klee, Moos und Pilze in üppigem Ausmaß sprießen, wobei auch der Rasenfilz nicht ausbleiben wird.

Der richtige Zeitpunkt

Jetzt kommt die große Zeit des Bodenaktivators. Nachdem Sie den Rasen vertikutiert haben, bringen Sie das Granulat auf der gesamten Fläche aus. Zu diesem Zeitpunkt sollte der Grund trocken sein. Nachdem Sie die Körner sorgfältig verteilt haben, müssen Sie den Boden wässern. So werden die Inhaltsstoffe des Aktivators regelmäßig zwischen die Halme gespült und lösen sich im Laufe der Zeit dort auf. Dann lassen Sie den Rasen mindestens eine Woche lang ruhen und mähen ihn auch nicht. Andernfalls zerstört der Mäher das Granulat und Sie können den gesamten Vorgang erneut starten.

Bodenaktivator Wiese

 

Zwar dürfen Sie keine Blitzheilung, ähnlich wie bei einem Unkrautvernichtungsmittel, erwarten. Doch nach und nach regeneriert sich Ihr Rasen und die satte grüne Farbe sowie das ständige Leben kehren zurück. Bei der Wahl eines Qualitätsprodukts, wie den Bodenaktivator von Oscorna, dürfen Sie eine nachhaltige Wirkung erwarten. Unkraut, Filz und Pilze werden sich künftig nicht mehr blicken lassen.

 

 

Tipp: Verwenden Sie zusätzlich zum Bodenaktivator eine großzügige Portion Rasendünger. Beide Substanzen vertragen sich und arbeiten Hand in Hand, um den Rasenboden wieder mit Leben zu füllen.

Kann ich die Bodenhilfsstoffe auch im Gemüsebeet verwenden?

Wenn Sie sich für das Anlegen eines Gemüsebeetes entscheiden, planen Sie den Einsatz eines Bodenaktivators am besten gleich mit ein. Arbeiten Sie das Granulat idealerweise direkt bei der Aussaat oder dem Einbringen junger Pflänzchen mit ein. Damit Sie auf eine optimale Wirkung vertrauen können, sollten Sie eine höhere Dosierung als vom Hersteller empfohlen verwenden. Abschließend stellen Sie eine ausreichende Wasserversorgung Ihres Gemüsebeetes sicher, sodass Pflanzen und die Inhaltsstoffe des Aktivators gleichermaßen davon profitieren.

Wie nutze ich den Bodenaktivator bei Rosen am besten?

Im Rosenbeet gehen Sie ähnlich vor wie bei der Bodenoptimierung von Stauden und ähnlichen Dauerkulturen. Bei bereits bestehenden Pflanzungen verteilen Sie das Granulat rund um die Gewächse und harken es sorgfältig in die Erde ein. Anschließend müssen Sie dafür Sorge tragen, dass die Fläche über einige Wochen gleichmäßig und ausreichend feucht ist. Planen Sie eine Neupflanzung, geben Sie den Bodenaktivator direkt in die ausgehobene Fläche und vermischen es mit dem Erdreich. Auch hier muss ordentlich gewässert werden.

Wie dosiere ich den Bodenaktivator richtig – was passiert bei einer Überdosis?

Generell dürfen Sie zunächst einmal davon ausgehen, dass 1 Kilogramm Bodenaktivator durchaus ergiebig ist. Dennoch sollte Ihnen natürlich die Größe der Fläche bekannt sein, die mit dem Granulat veredelt werden soll. Danach richtet sich schlussendlich die Menge, die Sie benötigen.

Die erforderliche Dosis finden Sie im Übrigen immer auf der Verpackung des Produkts. Auch wenn eine zu hohe Dosierung in den meisten Fällen unschädlich ist, sollten Sie sich idealerweise an die Vorgaben der Hersteller halten.

Folgende Mengenangaben zu Ihrer Orientierung

  • 80 bis 120 Gramm pro Quadratmeter für die reguläre Bodenverbesserung
  • 100 bis 150 Gramm pro Quadratmeter für einen Ziergarten
  • 150 bis 200 Gramm pro Quadratmeter für stark ausgelaugte Böden
  • 175 Gramm pro Quadratmeter für den Rasen
  • 150 Gramm pro Quadratmeter für das Gemüsebeet
  • 120 bis 150 Gramm für Rosen- und Staudenbeete

Gut zu wissen!

Nachdem Ausbringen des Bodenaktivators müssen Sie sich keine Gedanken hinsichtlich spielender Kinder oder frei laufender Haustiere in Ihrem Garten machen. Die Produkte sind für Mensch und Tier gleichermaßen vollkommen unschädlich.

Worauf muss ich beim Kauf achten?

Nachdem wir Ihnen bereits die wichtigsten Fakten hinsichtlich der Wirkung, der Anwendungsbereiche sowie des richtigen Umgangs mit einem Bodenaktivator erläutert haben, möchten wir Ihnen einige Kaufkriterien an die Hand geben. Dadurch wird es Ihnen gelingen, ein Produkt auszuwählen, dass auf explizit auf Ihren Bedarf und die örtlichen Gegebenheiten ausgerichtet ist.

 

Bodenaktivator Kohlrabi

 

Der Nährstoffgehalt

Ihr Bodenaktivator sollte lediglich über einen geringen Nährstoffgehalt verfügen. Je höher dieser ist, desto weniger Humus wird gebildet. Dieser ist jedoch für die Aufwertung des Gartenbodens von enormer Bedeutung.

Erfahrungsberichte nutzen

Sofern Sie auf diesem Gebiet noch nicht so versiert sind, sollten Sie vor dem Kauf sich wissenswerte und nützliche Informationen verschaffen. Lesen Sie dazu seriöse Erfahrungsberichte oder verifizierte Kundenrezensionen, an denen Sie sich orientieren können. Ebenfalls aufschlussreich ist es, inwieweit sich Öko Test oder die Stiftung Warentest mit derartigen Produkten befasst haben.

Die Anwendungsbereiche

Zwar lässt sich das Granulat auf alle Flächen aufbringen, auf denen der Boden verbessert werden soll. Dennoch sollten Sie wissen, wo genau Sie den Aktivator einplanen. Danach richtet sich auch die Menge, die Sie benötigen und kaufen müssen.

Qualität ist wichtig

Sofern Sie sich für ein Qualitätsprodukt entscheiden, dürfen Sie von einer guten Qualität und somit von einer lohnenden Investition ausgehen.

Welche Vorteile hat ein Bodenaktivator?

Die Verbesserung Ihres Gartenbodens können Sie mit einem verhältnismäßig geringen finanziellen Aufwand erreichen. Wenn Sie sich für die Verwendung eines Bodenaktivators zur Verbesserung des Gartenbodens entscheiden, profitieren Sie langfristig von umfangreichen Vorteilen:

  • Verbesserung der gesamten Bodenstruktur
  • Ausgleich des Wasser- Luft- und Wärmehaushalts
  • Reich an organischen Substanzen mit natürlich wirkenden Mineralien
  • Optimierung des pH-Wertes
  • Kann das Kalken des Rasens ersetzen
  • Unterstützung der Nährstoffzufuhr und verhindert schnellen Nährstoffmangel
  • Wirksam gegen Pilze, Fäule, beim Unkraut jäten, Filz und Moos
  • Kann Trockenschäden verhindern

 

Extra-Tipp: Nicht alle Produkte enthalten Kalk. Ein Bodenaktivator ohne diesen Inhaltsstoff senkt zumeist den pH-Wert. Daher empfiehlt sich ein Blick auf die Inhaltsstoffe, die Sie auf der Verpackung ablesen können.